Beliebteste Studiengänge | 2019 | 2018 | Statistik

Beliebteste Studiengänge

Sep 4, 2020 | Bildung & Wissen | 0 Kommentare

Beliebte Studiengänge

Das Studium gilt als die spannendste Zeit des ganzen Lebens. Freiheit, Selbstfindung und die Freunde fürs Leben kennen lernen. Kein Wunder, dass es nach Angaben der Hochschulrektorenkonferenz  im Jahr 2020 bundesweit 2 868 222 Studierende gab. Davon befanden sich 1 659 554 Studierende im Bachelor Studium. Das  Studentenleben kann wirklich eine unglaubliche Zeit sein, aber nur, wenn der Studiengang auch passt. Gerade heutzutage zeigt sich, dass sich viele Jugendliche und junge Erwachsene unsicher bei ihrer Berufswahl sind. Zwar steht bei vielen bereits fest, dass sie studieren wollen, doch was genau ihnen liegt und welche Fachrichtungen passen könnten, ist oft noch sehr unklar. Dieses Phänomen ist ganz normal und nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass uns die Vielfalt der Möglichkeiten innerhalb der Schulzeit oft nicht bewusst gemacht werden können. Wir zeigen dir die statistisch beliebtesten Studiengänge und geben dir Tipps, wie du zu deinem passenden Studienfach gelangst.

Solltest du dir unsicher sein und möchtest Hilfe in Anspruch nehmen, bieten wir dir ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch. Unsere fachkundigen Mitarbeiter gehen hierbei persönlich vor und finden einen Coach, der dir ganz individuell bei der Wahl deines Studienganges behilflich ist.

 

Studiengänge in Zahlen

Insgesamt gibt es in Deutschland 20.029 Studiengänge. Dabei sind sowohl Bachelor, als auch Master und andere Abschlüsse, wie kirchliche Studiengänge eingeschlossen. Mit 2115 Bachelor- und 2135 Masterstudiengängen bietet das Bundesland Nordrhein Westfalen die höchste Auswahlmöglichkeit. Dies ist unter anderem dadurch zu erklären, dass hier das Ruhrgebiet als dicht besiedelter Ballungsraum liegt. Das Saarland hat hingegen mit 104 Bachelorstudiengängen die Wenigsten zu bieten, wobei hier die kirchlichen Abschlüsse mit einer Zahl von 53 als verhältnismäßig hoch einzustufen sind. Die meisten Studenten sind an einer Uni eingeschrieben. Ein Drittel aller Studierenden freut sich auf einen Abschluss an einer (Fach-) Hochschule. Fragt sich, wie die angehenden Akademiker mit dem Thema Liebe während ihrer Studentenzeit umgehen. Hier befinden sich nach Angaben der Campusjäger 52%  in einer Partnerschaft. 42% sind Single und sogar 6% sind verheiratet. Für viele Studierende ist die Liebe auch eine besondere Herausforderung, da sie in einer  Fernbeziehung leben.
Etwas mehr als 32 000 Studierende haben im Jahr 2016 ein Erasmus-Jahr gemacht. Dies ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, welches den Studierenden u.a. ermöglicht, einen drei- bis 12-monatigen Auslandsaufenthalt an einer anderen Universität innerhalb von Europa zu absolvieren. Im Jahr 1987 lag hier die Zahl der Absolventen eines solchen Programmes bei 657. Die Teilnehmerzahl des Erasmus-Programmes ist folglich deutlich gestiegen.

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Wie verschaffe ich mir einen Überblick?

Bei so viel Auswahl fällt es oft schwer, sich einen Überblick zu verschaffen und dann auch noch die richtige Wahl zu treffen. Die meisten Studierenden entscheiden sich für ein Studium der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, direkt gefolgt von den Ingenieurswissenschaften. Diese Bereiche sind mit Abstand die beliebtesten Studienrichtungen. Die Sportwissenschaften bilden hingegen seit mehreren Jahren das Schlusslicht.  Das liegt unter anderem an der Breite des Studienangebots. Mit 1961 verschiedenen Studiengängen in den Ingenieurswissenschaften gibt es hier einfach eine größere Auswahl. Die Sportwissenschaften konzentrieren sich dagegen hauptsächlich auf Lehramts- und Psychologiestudierende.

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Die beliebtesten Studiengänge

Die Liste der beliebtesten Studiengänge ändert sich eher langsam. Lediglich die Reihenfolge der einzelnen Plätze schwankt von Jahr zu Jahr. Im Folgenden listen wir dir die Top10  Statistik der beliebtesten Studiengänge des Jahres 2018 auf. In dieser Grafik bilden wir dir die Fächer ab, in welchem die meisten Bachelorprüfungen abgelegt wurden.

Top-10-Studiengänge 2018 - persoenlichkeitsentwicklung.info

Das Jahr 2019 zeigt im Vergleich eine ähnliche Verteilung.

Top-10-Studiengänge 2019 - persoenlichkeitsentwicklung.info

Für das Jahr 2020 liegen noch keine Daten vor. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch hier eine ähnliche Verteilung zustande kommt. Die Studiengänge BWL, Informatik, Medizin, Psychologie und die Ingenieurswissenschaften liegen schon seit Jahren weit oben im Trend. Diese Fachrichtungen ermöglichen ein breites Feld an zukunftsfähigen Berufen, was hier eine mögliche Erklärung dieser Statistik darstellt.

Wenn du noch nicht sicher bist, welcher Studiengang zu dir passt, dann schreib uns für eine kostenlose Beratung zu den besten Coaches für deine Studienwahl.

Studienwahl nach Geschlecht

Die gute Neuigkeit für alle Fans der Gleichberechtigung ist, dass der Studiengang BWL sowohl bei Frauen, als auch bei Männern an erster Stelle der Studienwahl steht. Hier ist kein Geschlechterunterschied zu verzeichnen. Obwohl Männer eher zu den technischen Studiengängen tendieren, liegt beispielsweise Informatik bei den Frauen auf Platz 14 der beliebtesten Studiengänge des Semesters 2017/2018. Wir nähern uns hier also geschlechterspezifisch einem Gleichgewicht an. Dennoch ist zu bedenken, dass es sicherlich geschlechtertypische Vorlieben gibt. So wird sicherlich für viele weitere Studiengänge eine Tendenz bezüglich der Geschlechter zu verzeichnen sein. 

Regelstudienzeit

Sowohl für das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG), als auch für den Lebenslauf und das eigene Gewissen ist es gut, die Regelstudienzeit einzuhalten. Sie ist in der Prüfungsordnung angegeben und bestimmt, nach wie vielen Semestern der jeweilige Studiengang beendet sein sollte. An den meisten Universitäten ist die Regelstudienzeit für Bachelorabschlüsse mit 6 Semestern und für Masterabschlüsse mit 4 Semestern Regelstudienzeit angegeben. Die (Fach-)Hochschulen haben ein Semester verschoben und kommen auf 7 für den Bachelor und 3 Semester für den Master. Einige Kunst- und Musikhochschulen haben sogar 8 Semester Regelstudienzeit. Die Regelstudienzeit ist jedoch nicht zwingend einzuhalten und lässt den Studierenden viel Freiraum. Laut Rektoratsbericht haben im Jahr 2016 nur 21% der Absolventen die Regelstudienzeit tatsächlich geschafft. Besonders in den Geisteswissenschaften und im Lehramt sieht es eher wie eine utopische Scheinzahl aus. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts braucht der oder die Durchschnittsstudierende in Deutschland 2018 in der Regel 7 oder 9 Semester und ist 23,8 Jahre alt. Im Jahr 2003 waren es noch durchschnittlich 11,7 Semester, wobei das Durchschnittsalter bei 27,9 Jahren lag.

Und was passiert nach dem Abschluss?

Für viele Studierende, die in einem der beliebten Studiengänge erfolgreich studiert haben, fällt es schwer, direkt im Anschluss einen Beruf zu finden. Oft entsteht dann eine Lücke im Lebenslauf. Bei so vielen Studierenden fällt es schwer, aus der Masse hervorzustechen und die Chance ist hoch, dass jemand bessere Abschlussnoten oder eine längere Liste mit positiven Referenzen aufweist.  Nicht nur deshalb haben sich seit einigen Jahren immer mehr kleinere Studienrichtungen entwickelt. Nehmen wir beispielsweise den Allerwelts-Studiengang  Maschinenbau. Neben vielen Klischees, die diesem Studiengang anlasten, ist er auch bekannt dafür, dass er im Anschluss ein relativ hohes Gehalt sicherstellt. Ein Traumjob sollte jedoch mehr, als nur finanzielle Sicherheit bieten. Macht der erwählte Beruf keinen Spaß, können Burnout oder andere gesundheitliche körperliche, sowie psychische Probleme die Folgen sein. Eine Lösung besteht hier beispielsweise darin, einen sogenannte „Nischenstudiengang“ zu belegen. Hast du schon einmal etwas von Kunststofftechnik gehört? Nein? Und hier zeigt sich der Trick dahinter. Der Studiengang Kunststofftechnik hat zu 90% dieselben Module oder Fächer, wie Maschinenbau. Auf dem Bewerbungszeugnis sticht er jedoch dadurch heraus, dass es sich hier um einen eher unbekannten Studiengang handelt. Ein weiterer Vorteil ist, dass solche „Nischenstudiengänge“ oft auch dual studiert werden können. Somit kannst du bereits während deiner Ausbildung ein relativ gutes Gehalt sicherstellen, viel Praxiserfahrung sammeln und anschließend durch diesen eher individuellen Studiengang bei deiner Bewerbung hervorstechen.

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Grenzenlose Möglichkeiten

Um bei der Wahl deines Studienganges keinen Fehler zu begehen und, solltest du deine eigenen Präferenzen finden. Dafür gibt es einige Richtlinien, die sich jeder Student einmal durch den Kopf gehen lassen sollte. Hier unsere Top 9 Faktoren und Tipps, die du bei deiner Studienwahl beachten solltest. 

#1 Überblick verschaffen
Kennst du alle 20029 Studiengänge? Versuche dir einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Ob ein Bachelorstudiengang zu dir passt, kannst du teilweise schon dem Titel ablesen. Sagt dir etwas nicht zu und du weißt schon, was da hinter steckt (etwa bei Mechanik, Linguistik oder Physik), dann verschwende nicht deine Zeit damit, dich hier weiter aufzuhalten. Wenn du mal etwas neue Inspiration suchst, schaue dir verrückte Studiengänge, wie Space Master oder das Studium zur Bierbrauerei an. Versuche, herauszufinden, wo deine Interessengebiete liegen und schaue auch realistisch, welche Tätigkeiten du später regelmäßig gerne ausführen möchtest. Auch die Agentur für Arbeit bietet mit Hilfe eines Fragebogens die Möglichkeit, herauszufinden, welche Berufe dir besonders liegen.  

#2 Das Gehalt
Natürlich kann jeder mit jedem Job viel Geld verdienen, wenn er wirklich gut darin ist. Aber manche Jobs bieten bereits im Voraus eine höhere finanzielle Einstufung. Anwälte, Ärzte und Informatiker verdienen beispielsweise grundsätzlich mehr, als das durchschnittlich bei Künstlern, Grundschullehrerin oder Sozialarbeitern der Fall ist (Hier die Quelle für die Gehaltsangaben).

# 3 Stärken
Wer allerdings einfach ein eher weniger ambitionierter Anwalt ist, wird nicht so viel verdienen, wie der begnadete Grundschullehrer, der auch die Aufstiegschance zum Rektor hat. Es macht keinen Sinn, nur wegen dem Gehalt etwas zu studieren. Suche dir etwas, was dir Spaß macht und was deine Berufung sein könnte. Schau, welche Tätigkeiten dir bereits jetzt schon liegen. Bist du eher kreativ? Liegen dir naturwissenschaftliche Gebiete oder bist du sehr sprachbegabt? Analysiere dich selbst und überlege, welcher Beruf zu dir passen könnte. Nutze Praktika und streiche die Berufe heraus, von denen du weißt, dass sie dir nicht liegen. 

Möchtest du gemeinsam mit einem Coach nach deinen Stärken suchen, vermitteln wir dich kostenlos und unabhängig.

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Nicht vom Numerus Clausus abschrecken lassen

Bei Studiengängen wie Medizin, Psychologie oder Jura gibt es einen sehr hohen Numerus Clausus  (NC). Es wollen also sehr viele Leute dieses Studium neu anfangen. Wenn du bereits vorab weißt, dass du nicht den Schnitt für das Fach hast, gib nicht auf. Zum einen kommen immer noch einige über das Los in den Studiengang, zum anderen gibt es auch oft Alternativen. Willst du beispielsweise Jura studieren, hast aber nicht den notwendigen Numerus Clausus, gibt es hier auch andere Möglichkeiten. So könntest du nach Universitäten suchen, die Jura  als Doppelbachelor anbieten. An der Uni München kann man zum Beispiel Jura als Hauptfach anfangen und hat gleichzeitig ein Nebenfach. Das ist zum einen spannend, weil du dann die Möglichkeit hast, auch in ein anderes Fach reinzuschnuppern, zum anderen kannst du hier drei Semester belegen und dich dann in das zweite Fachsemester zum Vollzeitstudium in Jura eintragen lassen. Die Uni Bielefeld erklärt, wie es geht: Hast du genug Punkte in deinem Hauptfach gesammelt, reicht es oft aus, um dich auf ein Semester niedriger in Vollzeit zu bewerben. Du verlierst also nur ein halbes Jahr und kannst immer noch deinen Traum vom perfekten Studiengang erfüllen. 

#5 Freunde und Bekannte
Für den ein oder anderen kann es zwar eine ernüchternde, aber vielleicht auch zugleich lebensverändernde Erkenntnis sein, dass der ersehnte Traumstudiengang nicht zu ihm oder ihr passt. Familie und Freunde kennen uns oft etwas besser, als wir denken. Wenn wir den perfekten Studienplatz vor Augen haben, uns aber vielleicht noch nicht wirklich intensiv mit den Inhalten dessen beschäftigt haben, sehen wir manchmal nicht, dass wir damit direkt vor eine Wand fahren könnten. Lasst dir von guten Freunden oder deinen Eltern einmal die ehrliche Meinung zu deinem Traum sagen und schau, ob sie eventuell Recht haben könnten. Stimmen sie dir zu, ist es eine Ermutigung, um durchzuhalten. Sind sie anderer Meinung, nutze den Input, um noch einmal inne zu halten und zu reflektieren, wie du deine Zukunft wirklich gestalten willst. Schaue auch, ob du nicht vielleicht eine falsche Vorstellung des alltäglichen Lebens in deinem Traumberuf hast. Welche Tätigkeiten musst du tatsächlich hauptsächlich ausüben? Liegen dir diese Aufgaben oder hast du dir deinen Job anders vorgestellt? Suche dir Bekannte, die eventuell bereits in deinem Traumberuf arbeiten und frage sie, wie ihr Alltag aussieht. 

#6 Der Standort
Hast du in etwa eine Idee, welcher Studiengang es werden soll, ist der Standort immer noch eine große Herausforderung. Nicht nur der NC für dein Traumfach, sondern auch die Entfernung von Zuhause und zu deinem Partner sollte passen. Nicht zuletzt gibt es auch eine Liste der  schönsten Städte zum Studieren. Verschaffe dir hier wieder einen Überblick über deine Möglichkeiten.

#7 Schreibe mehrere Bewerbungen
Selbst, wenn deine Abiturnote wirklich gut ist, kann es passieren, dass deine Traumuniversität dieses Jahr sehr viele Bewerbungen bekommt und andere einfach besser waren, als du. Es ist somit wichtig, dich an mehreren Unis zu bewerben, um deine Chancen auf den perfekten Platz zu erhöhen. Absagen kannst du später immer noch. 

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#8 Berufsaussichten
Als Künstler hat man es oft etwas schwerer einen Job zu finden, als das bei Maschinenbauern der Fall ist. Das kann frustrierend sein und ist für viele ein Horror. Die Sicherheit nach dem Abschluss kann definitiv ein Faktor für die passende Studienwahl sein. Gerade Nischenstudiengänge, wie Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie an der Universität in Erfurt locken mit spannenden Inhalten und neuen Erkenntnissen. Aber leider gibt es keinen Job mit genau diesem Titel. Hier heißt es querdenken. Auch wenn die Jobaussichten nicht immer schlecht sein müssen und tatsächlich sogar ein gutes Gehalt abwerfen, musst du dir bewusst sein, wie viele Chancen du nach deinem Abschluss tatsächlich hast.

#9 Alternativen
Die Mehrheit der Deutschen will studieren oder hat bereits studiert. Das bedeutet aber auch, dass immer weniger Menschen eine Ausbildung absolvieren. Doch tatsächlich gibt es sehr viele Gründe dafür, eine Ausbildung, statt einem Studium abzuschließen. Nicht nur mehr Geld während der Zeit, auch ein zukünftiger Mangel an handwerklichen Berufen machen Ausbildungen immer attraktiver. Das Studentenleben ist zwar wirklich spannend und es gibt unendlich viele großartige Geschichten, aber es ist auch viel Eigenverantwortung. Mache dir bewusst, dass du eventuell nicht viel Geld zur Verfügung haben wirst, vielleicht einen Nebenjob ausüben und auch viel lernen musst. Es steckt viel Druck hinter einem Studium, der dir viel Planung und Motivation abfordert. Viele Ausbildungsberufe bieten vielfältige Aufstiegschancen, sodass du auch finanziell an das Niveau eines Akademiker-Berufes herankommen kannst.

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Studiencoaching

Was das Richtige für dich ist, musst du selbst herausfinden. Das musst du aber nicht alleine. Ein Studienwahlcoach kann dir hierbei Hilfe bieten. Dies kann dir Erfahrung und einiges an Wissen ersparen. Das Profiling Institute bietet beispielsweise auch Skype-Sitzungen an, um deine Stärken, Interessen und damit perfekten Studiengänge herauszufinden. Sie kennen jeden einzelnen Studiengang und haben oft nützliches Insiderwissen, was die Bedingungen, Städte und Schwerpunkte angeht. Profitiere von ihren Erfahrungen mit anderen Abiturienten oder Quereinsteigern. Sie verraten dir auch, wie die Jobsituation nach dem Studium aussieht.

Auch ein Coach kann dir individuell bei deiner Berufswahl helfen. Bist du nicht sicher, welche Werte dir wichtig sind, kann beispielsweise ein Wertecoaching helfen. Wir beraten dich kostenlos und vermitteln dich an einen Trainer, der speziell mit dir nach deinem passenden Beruf sucht.

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Die häufigsten Fragen

Was versteht man unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils, verstanden. Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der man sich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und seine Lebensziele klar definiert. Selbstbewusstsein und Souveränität werden gestärkt, die sich wiederum unmittelbar auf die individuelle Ausstrahlung und das Kommunikationsverhalten auswirken. Gleichzeitig ist auch eine bessere Bewältigung von Krisen und Problemen gewährleistet. Aufgrund der Stärkung der eigenen Potenziale wird die private Zukunftsentwicklung des Einzelnen positiv beeinflusst.

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Weitere Themen, die bei der Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielen, sind unter anderem auch Aufgeschlossenheit, Eigenverantwortung, Veränderung, Ausdauer und Zielfokus, sowie Fehler-Feedback und Lebenslanges Lernen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen bedingt. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. Um bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung zu nehmen, sind zumeist tief gehende Methoden, wie zum Beispiel Hypnose oder Psychotherapie, hilfreich.

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umfasst viele verschiedene Schritte auf dem Weg hin zu einer Verbesserung. Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Wenn du diese Fragen ehrlich und umfassend für dich beantwortet hast, kannst du die nächsten Schritte hin zu deiner Persönlichkeitsentwicklung einleiten. Dazu zählen unter anderem das Erlernen von mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit, Befriedigung eigener Bedürfnisse, oder auch die Verbesserung der Kommunikation.

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Demnach hinterlassen bestimmte Erfahrungen im Leben auch in unserem Charakter Spuren und tragen ebenfalls zu der Veränderung unserer Persönlichkeit bei. Natürlich spielt auch der Umgang mit diesen Lebenserfahrungen eine maßgebliche Rolle, positives Denken wirkt sich weiterhin günstig auf unsere Persönlichkeit aus.

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Für die Auswahl eines geeigneten Coaches sollte man als potenzieller Klient oder Auftraggeber auf einige Kriterien achten. Ein seriöser Coach sollte zum einen eine fundierte akademische Ausbildung und Berufserfahrung aufweisen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Anwendung der theoretischen Kenntnisse und die Lebenserfahrung des Coaches. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist ein weiteres wichtiges Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen einen anerkannten Coach.

Auf unserem Portal haben wir verschiedene Coaching-Arten vorgestellt und die besten Coaches miteinander verglichen. Dank unserer umfangreichen Vergleichstabellen wirst du die Coaches hinsichtlich verschiedener Kriterien bestens analysieren können und dich problemlos für einen geeigneten Coach entscheiden.

Welche Arten von Coaching gibt es?

Coaching ist keine Beratung, sondern versucht vielmehr, durch gezielte Fragen einen Raum für Optionen und Bewusstsein zu schaffen. Mit dieser Haltung wird beinahe jedes Thema und Problem mittels Spezifikation des Coaches behandelt. Das Coaching verfolgt immer ein zuvor definiertes Ziel.

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Das Coaching kann in unterschiedlichen Situationen sinnvoll sein. Es dient dabei nicht nur zur Beseitigung von Problemen und Defiziten, sondern trägt auch zur Leistungsverbesserung und zum Leistungserhalt bei. Sowohl auf beruflicher Ebene als auch auf persönlicher Ebene gibt es einige Anhaltspunkte, die auf die Notwendigkeit eines Coachings hinweisen.

Beruflich:

  • Durch Organisationsstrukturen bedingte Probleme
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen
  • Unstimmigkeiten in Organisationskultur und Führungsstil
  • Strukturwandel und veränderte Rahmenbedingungen
  • Professionalisierung der Berufsrolle

Persönlich:

  • Blockaden jeglicher Art (Leistung, Kreativität, Motivation)
  • Lebens- und Karriereplanung
  • Persönliche Sinnkrisen, z. B. mangelndes Selbstvertrauen
  • Abbau von Stress und Burnout
  • Akute Konflikte (Beziehung, Familie, andere Personen)