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Dankbarkeit

Apr 7, 2022 |

Dankbarkeit

Dankbarkeit

Bist du heute morgen aufgewacht und hast dich gefreut, dass die Sonne durch dein Fenster schien? Hat dir heute jemand, den du nach dem Weg gefragt hast, eine freundliche Antwort gegeben und dir dabei noch ein Lächeln geschenkt? Hat ein guter Freund dir seine Hilfe angeboten, obwohl du ihn gar nicht gefragt hast? Findest du nicht auch, dass wir für all diese genannten Beispiele sehr viel Dankbarkeit in uns spüren dürfen? Im Folgenden wollen wir nun klären, was Dankbarkeit genau bedeutet, wie wir mehr Dankbarkeit entwickeln können und wie wir uns unsere Dankbarkeit bewusster machen können.

„Ich habe ein Haus mit Garten; einen Beruf, der meine Familie ernährt; liebe Kollegen; Mitmenschen, die mir oft meinen Alltag erleichtern. Eigentlich fehlt es mir doch an nichts. Wieso bin ich dann nicht so zufrieden, wie mein Umfeld es von mir verlangt? Ich habe doch anscheinend alles, was ich brauche? Warum habe ich das Gefühl der Dankbarkeit nicht? „

Erkennst du dich gerade selber im genannten Beispiel? Möchtest du auch erfahren, wie du Dankbarkeit in dein Leben bringen kannst und wieso Unzufriedenheit dir nicht weiterhilft? Dann lies weiter!

Was ist Dankbarkeit?

 

„Danke!“- Ist das alles? Nein! Dankbarkeit ist viel mehr als das. Es ist nicht nur ein positives Gefühl, was in uns entsteht sondern viel mehr auch eine Haltung durch die Anerkennung materieller (z.B. ein Geschenk) oder immaterieller (z.B. eine Umarmung) Zuwendung. Ein echtes Lebensgefühl. Denn wenn wir mehr Dankbarkeit spüren, geben wir uns auch Zeit zum Innehalten und besinnen uns auf die positiven Aspekte in unserem Leben. Uns das Bewusstsein zu schaffen, wofür wir dankbar sein dürfen, ist nicht nur eine Ansicht auf unser Leben. Wir können dadurch unser Leben als echten Reichtum ansehen und Glück empfinden. Ja, Dankbarkeit bedeutet auch echte Wertschätzung der eigenen Person zu spüren.

Wofür warst du zuletzt Dankbar? Für was konntest du „Danke“ sagen?

 

Wofür können wir dankbar sein?

 

Um dir mal zu veranschaulichen wie vielfältig Dankbarkeit ist, ist im folgenden Text beispielhaft aufgelistet wofür man dankbar sein darf. Diese Übersicht ist beliebig erweiterbar. Denn jeder Mensch ist für etwas anderes dankbar. Ich bin mir aber sicher, dass du in dieser Liste auch etwas findest, wofür du dankbar bist oder bald sein wirst.

Dankbarkeit für:

  • dich!

  • deine eigene Gesundheit

  • die Gesundheit deiner Familie und Freunde

  • für eine stabile Beziehung

  • deine Freunde

  • deine Arbeit

  • die Möglichkeit deine Hobbys auszuleben

  • für alle Erfahrungen, die du im Leben machen durftest

  • für deine Eltern

  • für ein sicheres, gemütliches zu Hause

  • das offene Ohr deiner Freunde bei Problemen

Oder gab es heute in deinem Alltag Situationen, für die du dankbar sein kannst?

  • Hat dir jemand die Tür aufgehalten?

  • Hat sich ein Freund dir anvertraut?

  • Hast du Unterstützung im Haushalt durch deinen Partner oder die Kinder bekommen?

  • Gab es deinen Lieblingsjogurt heute im Supermarkt?

  • Ist dir jemand mit Freundlichkeit begegnet?

Du siehst: Die Liste ist lang aber sie lässt sich dank der Individualität jeder einzelnen Person erweitern.

 

Dankbarkeit als Lebenseinstellung

 

Dankbarkeit ist der beste Weg gegen Frust, Stress oder sonstigen Ärger. Denn wenn Dankbarkeit deine Lebenseinstellung wird, dann verbessert sich auch deine Lebensqualität. Sogar die Wissenschaft behauptet, dass Dankbarkeit zu mehr Erfolg und Glück führt. Denn dankbare Menschen sind nicht nur optimistischer, sondern auch belastbarer und ausgeglichener. Das Gefühl der Dankbarkeit wird sich in deinem Leben ausbreiten. Es gibt Studien, die belegen, dass die Gesundheit durch die positive Lebenseinstellung verbessert wird. Dazu führten Wissenschaftler Studien mit zwei Probandengruppen durch. Die eine Gruppe war nur dazu angehalten über irgendetwas nachzudenken. Die zweite Gruppe sollte aufschreiben wofür sie dankbar waren. Das führte über Wochen dazu, dass die zweite Gruppe mehr Motivation, mehr Optimismus und eine bessere Immunabwehr hatte. Was für eine Wirkung! Und nicht zuletzt fanden Wissenschaftler auch heraus, dass Menschen, die Dankbarkeit in ihr Bewusstsein geholt hatten, stressresistenter waren. Das kommt daher, weil Dankbarkeit folgende Wirkung hat: Sobald wir für etwas dankbar sein können, gehen wir aus der Bewertung heraus. Situationen, die wir sonst als falsch eingeordnet hätten, lernen wir mit Dankbarkeit anzunehmen und gruppieren sie in unserem Kopf nicht mehr nach schwarz und weiß.

 

Dankbarkeit: wie das Gefühl deine Lebensqualität verbessert

 

Nun haben wir schon über einige Aspekte deiner sich verbessernden Lebensqualität gesprochen. Was kann sich da noch verbessern? Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien in der Wissenschaft. Sie belegen, dass Dankbarkeit dich vor Depressionen schützt, Krankheitsverläufe mildert, deine Schlafqualität verbessert, dein Herz gesünder ist und es positive Auswirkungen auf dein Stressempfinden hat.

Dazu kommen, neben den körperlichen Vorteilen, auch die mentalen Stärken: Bist du zuallererst für dich selber dankbar und kannst dann auch im außen für andere Menschen, Zustände oder auch Dinge dankbar sein, verbessert sich dein Selbstwertgefühl. Weil du Situationen besser annehmen kannst, wie sie eben einfach sind, verfällst du auch weniger in Grübeleien und hast weniger Angst vor der Zukunft. Und zu guter Letzt werden auch negative Gefühle verringert. Das soll an dieser Stelle allerdings nicht heißen, dass Emotionen wie Lustlosigkeit, Trauer oder Wut gar nicht mehr in deinem Leben existieren sollen. Es ist lediglich der Fokus, den du auf das positive richtest und du dich nicht mehr von negativen Gefühlen leiten lässt.

Natürlich ist nicht jeder Tag immer gut. Aber die Erkenntnis ist: Jeder Tag hat etwas Gutes! Wenn Dankbarkeit zum Zustand in deinem Leben wird, dann kommt es zum „Broaden-and-Built“ Effekt (benannt von Wissenschaftlerin Barbara Fredrickon). Diese Theorie ist eine wichtige Grundlage in der positiven Psychologie. Sie besagt, dass durch mehr positive Emotionen , die menschliche Wahrnehmung erweitert wird („broaden“). Die Wirkung darauf ist, dass wir mehr Reize aufnehmen und verarbeiten können und sich mehr neuronale Verknüpfungen bilden. Das unterstützt nicht nur unsere geistige Flexibilität, sondern auch unsere Kreativität, ermöglicht uns neue Gedanken und das Erkennen von Möglichkeiten und Chancen. Dieser kurzfristige Ressourcenaufbau führt dann zum langfristigen Ressourcenaufbau („Built“).

 

Was hat Dankbarkeit mit Achtsamkeit zu tun?

 

Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben. Nicht nur körperlich sondern auch mental, sodass alle Einflüsse aus der Umgebung wahrgenommen werden und man sich nicht von Phantasien, Gedanken oder Erinnerungen ablenken lässt. Unsere Aufmerksamkeit wird ganz bewusst in das Hier und Jetzt gelenkt, mit dem Fokus auf das positive. Jedes kleine Detail kann nun wahrgenommen werden und man lernt seinem Leben mehr Wertschätzung beizupflichten. Denn oft sind wir in der Haltung „Nicht genug Geld“, „zu wenig Erfolg“, „zu wenig Zeit“. Schade oder? Wie oft bist du mit den Gedanken ganz woanders, weil du dran denken musst, was alles noch zu erledigen ist. Hier geht es nun darum den Fokus darauf zu legen, was du gerade tust. Dass z.B. der Kaffee auf deinem Schreibtisch vor dir steht -warm und wohlig duftend- und dass der Stuhl auf dem du sitzt, sich deinem Rücken so gut anpasst, sodass du sehr wenig mit Rückenschmerzen zu kämpfen hast. Lass dich mal von den Gefühlen leiten, die du jetzt gerade empfindest. Ist es Freude?

 

Wie drücke ich Dankbarkeit aus?

 

  • Die simpelste aller Form ist es einfach „Dankeschön“ zu sagen. Ein kleines Wort mit großer Wirkung.

  • Liebevolle, nette Gesten können Dankbarkeit auch ausdrücken, z.B. in Form einer liebevollen Umarmung, eines guten Gespräches, ein gemeinsamer Spaziergang.

  • Schreib doch deinen Freunden, Kollegen oder auch deinem Kind einen Dankbarkeitsbrief. Er kann aufgehoben und jederzeit wieder gelesen werden und demjenigen deinen Dank wieder ins Bewusstsein rufen.

  • Hab ein offenes Ohr für deine Familie und deine Mitmenschen, zeig Empathie und Verständnis. Lass sie wissen, dass du dankbar bist, weil sie immer für dich da sind. So zeigst du ihnen, dass du sie nicht als selbstverständlich ansiehst und wärmst ihre Herzen.

  • Verteile Komplimente oder lächle einfach. Bist du auf der Straße schonmal jemand vollkommen fremden begegnet, der dich einfach angelächelt hat? Wie war dein Gefühl danach? Könnte es vielleicht sogar dein Wohlbefinden gesteigert haben?

  • Mach auch dir Komplimente! Hast du heute schonmal deinem Körper „Danke“ gesagt? Danke Beine, dass ihr mich überall hinbringt, wo ich hin möchte. Danke Nase, dass ich mein Lieblingsessen riechen kann und du mich vor Krankheiten schützt. Danke an alle meine Sinne, dass ich meine Welt bewusst wahrnehmen kann. Danke Finger, dass ich dank euch mein Gemüse schneiden kann. Woran möchtest du deinen Dank an dich richten? Ein Körper für den du dankbar ist, kannst du nicht als negativ bewerten! Diese Beispiele sind beliebig ausgewählt. Weil jeder Körper anders ist, kannst du an dieser Stelle einen anderen Wert an deinem Körper benennen.

Welchen Einfluss hat Dankbarkeit auf unser Gehirn?

 

Faszinierend ist, dass neben allen bisher aufgezählten Veränderungen, Dankbarkeit auch auf unser Gehirn Einfluss nimmt. Die Wissenschaft belegt, dass Menschen, die regelmäßig oder auch täglich ihr Dankbarkeits -Tagebuch führen oder Übungen hinsichtlich Dankbarkeit vollziehen, mehr Dopamin und Serotonin produzieren. Menschen mit einer Depression mangelt es genau an diesen Hormonen. Deswegen fühlen sich diese Menschen antriebsgemindert und unmotiviert und die Stimmung ist oft einfach im Keller.

Nun bewiesen Studien, dass Menschen, die dankbar waren, im Hirnscan stärkere Aktivitäten in einer Region des Gehirns zeigten, die Forscher zuvor in Verbindung mit Dankbarkeit brachten. Und das wiederum beweist, dass Dankbarkeit tatsächlich trainierbar ist. Bist du nun auch bereit für eine extra Dosis Serotonin und Dopamin?

 

Welche Hindernisse gibt es für die Dankbarkeit?

 

„Meine Beine sind zu kurz; mein Bauch ist zu dick; meine Brust nicht groß genug; meine Nase ist viel zu krumm“

„Mein Job macht mir keinen Spaß. Ich kann dort meine Kreativität, die ich so gerne zum Ausdruck bringen würde, einfach nicht ausleben.“

„Ich bin so tollpatschig. Ständig passiert mir ein Unglück“

„Ich wäre gerne erfolgreicher im Job. Wieso sind die Anderen immer alle besser als ich?“

„Wieso habe ich nur immer Pech in der Liebe?“

„Mein Gehirn ist wie ein Sieb. Ständig vergesse ich Termine oder Vereinbarungen.“

Erkennst du dich in einigen der genannten Beispiele wieder? Im Leben haben wir gelernt, Dinge ständig zu bewerten und zu urteilen. Alles wird in eine Schublade gelegt. Es ist entweder schwarz oder weiß, richtig oder falsch. Wir stehen uns mit unserer eigenen Unzufriedenheit selber ständig im Weg. Wir können Situationen, körperliche Eigenheiten oder Dinge nicht einfach so annehmen, wie sie eben sind. Ein echtes Hindernis für wahre Dankbarkeit!

Wie oft verurteilst du dich selber?

Wieso bist du unzufrieden, statt dankbar? Wieso bewertest du dich ständig? Wieso ist da so viel Unzufriedenheit? Benötigst du Hilfe auf deinem Weg in ein dankbares, glückliches Leben? Dann melde dich bei unseren Dankbarkeitscoaches!

5 Tipps für Dankbarkeitsübungen

 

Dankbarkeit ist wie ein Muskel. Sie muss trainiert werden, damit sie wachsen kann. Damit wir sie zu Beginn immer wieder aktiv und regelmäßig in unser Bewusstsein holen, haben wir hier ein paar Tipps vorbereitet:

Tipp 1: Reflektion deiner dankbaren Empfindungen

Eine Dankbarkeitsübung für den Anfang ist, dass du jeden Morgen und jedes Zu-Bett-gehen mit der Überlegung beginnst , für was du in deinem Leben Dankbarkeit empfindest, woran du Freude hast, welcher Mensch dir Anerkennung schenkt. Bei welchem Menschen empfindest du ein Gefühl der Dankbarkeit? Wer gibt der Kraft? Wer oder was steigert dein Wohlbefinden?

Tipp 2: Dankbarkeitstagebuch

Beginne damit ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Schreib täglich auf wofür du Dankbarkeit empfindest. Integriere es als festes Ritual in deinen Alltag, z.B. am Abend, bevor du schlafen gehst. So kannst du deinen Tag nochmal reflektieren und deinen Fokus auf die dankbaren Momente legen.

Tipp 3: Dankbarkeitsmeditation

Eine Meditation soll dir helfen zur Ruhe zu kommen und deine Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Dafür brauchst du auch kein Profi sein. Vielleicht sorgst du im Vorfeld dafür, dass deine Grundbedürfnisse weitestgehend gestillt sind, sodass du dich voll und ganz auf die Meditation konzentrieren kannst. Nimm dir einfach einen Moment im Alltag und komm zur Ruhe. Such dir dafür einen geeigneten Platz und halte inne, indem du an Situationen denkst, die dir Freude gebracht haben; an Erfahrungen, die dich haben wachsen lassen; an die Liebe in deinem Leben; an alles worauf du jetzt deinen Dank richten möchtest.

Tipp 4: Positives Mindmap

Schaffe positive Erinnerungen als Fotos aus deinem Leben und hänge sie an die Wand; suche schöne literarische Sprüche über Dankbarkeit und für ein positives Lebensgefühl und hänge sie dir an den Kühlschrank.

Tipp 5: Perspektivwechsel

Sind dir die Übungen bisher doch eher schwer gefallen dankbare Momente deines Alltags oder Lebens zu finden? Vielleicht schreibst du jetzt einfach mal auf, was dich momentan in deinem Leben eher frustriert. Ist es z.B. deine aktuelle Wohnsituation? Nun überlege, was doch gut an dieser Wohnung ist. Liegt sie vielleicht sehr zentral und alle Wege sind zu Fuß begehbar? Du siehst, auch an etwas negativem findet sich etwas positives.

 

Beispiel für Dankbarkeit

 

Beispiele für echte Dankbarkeit können wir in unserem Leben einfach und schnell anhand unseres Alltags darstellen. Ist dir schonmal dein Zustand, deine Laune, dein Fokus und vor allem deine emotionale Schwingung bzw. Verfassung in alltäglichen Dingen aufgefallen? Die meisten Menschen meinen zwar, dass sie dankbar sind, aber sie behandeln das Thema wie einen Termin. Wie etwas, dass man zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt, um sich danach kurzzeitig wirklich dankbar und besser zu fühlen und vor allem sein Gewissen ggü dem Thema zu erfüllen und sich selbst zu bestätigen. Die Wahrheit ist leider, dass der Großteil von uns nicht wirklich dankbar ist. Dies fängt bereits beim Aufstehen und beim klingeln des Weckers abrupt an. Es ist 06:30 Uhr, ein schrilles Signal des Weckers stört unsanft den tiefen Schlaf, den man schon seit Tagen braucht. Und das erste Geräusch, was die Menschen von sich geben und damit die ersten unbewussten Gedanken, ist ein lautes:“ Ich will noch nicht aufstehen. Ich will weiterschlafen!“ Widerwillig bewegt man sich in Richtung Bad. Der Anblick des Spiegelbildes gleicht eher einer Zombieinvasion anstatt eines „Juhu der Tag beginnt“ und die ersten Gedanken schießen in den Kopf: „Was ist nur heute alles zu tun?“. Schnell verfallen wir wieder in eine Routine, die unbewusst die Kaffeemaschine startet und nur eines zum Ziel hat: aus dem Jetzt und Hier zu entfliehen und die Zukunft wieder schneller heranzuholen.

Natürlich können wir nicht immer gleich dankbar sein aber zumindest können wir uns bewusst machen, was wir heute alles erleben dürfen, wenn uns wirklich bewusst ist, dass jeder Tag ein Geschenk ist. Und dass wir nicht alles planen können und müssen. Denn letztendlich ist permanentes Planen der Grundstein für Bewertung. Und Bewertung hat nichts mit Dankbarkeit zu tun. Denn Dankbarkeit ist ein wertfreier Zustand, in dem ich alles akzeptiere egal wie leicht oder schwer es fällt. Denn man ist die ganze Zeit einfach nur im Sein und im Akzeptieren des Ist-Zustandes.

Ein perfektes Wochenende

„Alles begann mit einer Absage meines sowieso schon unzuverlässigen Ex-Partners, der die Kinder am Wochenende nehmen sollte und ich nun endlich mal etwas Zeit für mich haben sollte. Nun ja. Ich schmiss also alle Pläne, die ich hatte um oder änderte es so, dass die Kinder eben auch dran teilnehmen konnten. Ich akzeptierte meinen Zustand, denn ändern konnte ich ja nichts. Und am Ende des Wochenendes kann ich nichts anders behaupten, als zu sagen: Was hatte ich für ein Glück, dass ich mein Wochenende mit diesen beiden genießen durfte. Unsere Zeit zusammen verging nicht wie im Flug. Nein. Es war viel besser. Denn Zeit hat keine Rolle mehr gespielt, weil wir jeden Moment zusammen genossen haben. Wir waren bewusst im Hier und Jetzt. Sei es der gemeinsame Filmabend gewesen, das Frühstück mit einer Freundin, der anschließende Spielplatzbesuch, die herrlich scheinende Sonne, das Eis im Anschluss und der gemeinsame Spaziergang zurück zum Bus bei dem es weder Gejammer noch sonst irgendwelche Tränen gab. Und nicht zuletzt bin ich vor Stolz fast geplatzt, als mein Sohn mir im Schwimmbad zeigte, was er im Schwimmkurs gelernt hatte. Für alles an diesem Wochenende war ich dankbar. Ich habe sogar das Gefühl von Dankbarkeit gegenüber meinem Ex-Freund für seine Absage. Denn ohne diese, hätte mein Wochenende nicht so stattgefunden! Dankeschön!“ (Dieses Beispiel ist meine eigene Erfahrung, Heidemarie Remde-Verfasserin des Textes „Dankbarkeit“)

 

SOS – Und jetzt mal Tacheles

 

Dankbarkeit ist kein Muss. Sieh die Dankbarkeit als Chance deine Grundeinstellung positiv zu verändern. Lass sie zu deinem Lebensgefühl werden. Dein Alltag ist dein Glück. Du bist dein Glück. Nimm diesen Ist-Zustand an. Nur mit der Anerkennung dieses Zustands – dein sogenanntes Leben – beginnst du aus der Bewertung heraus zu gehen und alles anzunehmen wie es ist. Das ist natürlich nichts was man mit einem „Finger schnipsen“ ändern kann. Es ist ein Prozess. Analysiere mit unseren Coaches, was dich noch daran hindert den ersten Schritt zu tun oder wie du weiterkommst.

 

SOS – Was ist der erste Schritt um es zu beenden

 

Am Anfang jeder Veränderung steht immer eine Entscheidung. Du brauchst nicht mal Mut für diesen Schritt. Du brauchst lediglich ein bewusstes „Ja, ich will mehr Dankbarkeit“. „Ich will mehr Dankbarkeit für mich selber haben, für mein soziales Umfeld, für alles in meinem Leben“. Jeder Schritt zählt. Die Annahme deines Ist-Zustandes und damit die Akzeptanz deines Lebens sollte der Grundstein für den Beginn deiner Reise sein.

 

SOS – Warum du nicht warten solltest 

 

Keiner möchte gefangen sein in der eigenen Unzufriedenheit, in Depressionen oder sonstigen negativen Gefühlen. Dafür ist doch das Leben viel zu kurz!

Möchtest du später mal zurückschauen auf die vielen positiven Momente, Zustände, Beziehungen, die du alle erlebt hast? Möchtest du lernen für deine Familie, Freunde, Kollegen – für all deine Beziehungen – einfach dankbar zu sein? Möchtest du im Hier und Jetzt Dankbarkeit fühlen? Warum damit warten? Lass uns doch am besten damit starten. Zeit deine Komfortzone zu verlassen und in deinem Leben die Spur auf Erfolg, Glück und Dankbarkeit zu lenken. Lass dein Alltagsgrau links liegen. Lerne für dich, deine Mitmenschen und für alles anderen in deinem Leben dankbar zu werden. Unsere Coaches sind dafür prädestiniert dir auf den richtigen Weg zu helfen und mit dir zu erkunden, wo du in deinem Leben die Dankbarkeit noch mehr zum Ausdruck bringen kannst.

 

SOS – Dein neues Leben

 

Starte also doch gleich jetzt anstatt Morgen. Kannst du dein neues Leben schon sehen? Kannst du fühlen, wie du nicht nur dich sondern auch dein gesamtes Umfeld nur anhand deiner Grundeinstellung ändern kannst? Lass uns dein Leben füllen mit Wohlbefinden, Zufriedenheit, purer Lebensfreude und Gefühle voller Glück.

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Die häufigsten Fragen

Was verstehen wir unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung des individuellen Verhaltens und die Entwicklung unserer mentalen-emotinalen und spirituellen Aspekte verstanden.

Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der du dich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und deine Lebensziele angehst. 

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen geprät. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. 

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. 

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Ein seriöser Coach muss leben, was er lehrt. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist kein Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen ebenso keinen anerkannten Coach.

Viel wichtiger ist, ob der Coach Lebensprinzipien versteht und dir nahe bringen kann!

Welche Arten von Coaching gibt es?

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Ganz einfach: Wenn in deinem Leben etwas ins Ungleichgewicht geraten ist! Woran du das merkst? Immer dann, wenn du traurig, gestresst, wütent, enttäuscht oder krank bist.