Derivatehandel | handeln | kaufen

Derivate

Dez 15, 2020 | Allgemein | 0 Kommentare

Derivatehandel – Derivate kaufen & verkaufen – Top10-Tipps vom Profi

Was sind Derivate?

Ein Derivat (derivatives Finanzinstrument) ist ein gegenseitiger Vertrag, dessen Wert sich von einem Basiswert ableitet.  Basiswerte können zum Beispiel Wartpapiere (Aktien, Anleihen usw.), finanzielle Kennzahlen (Zinssätze, Bonitätsrankings) oder Handelsgegenstände (Rohstoffe, Edelmetalle) sein. Bedeutet das ein Derivat keinen eigenen Wert hat, es ist vom Vermögenswert abhängig, mit dem es verbunden ist.

Alle derivativen Geschäfte sind grundsätzlich als Kredite im Sinn des §19 I 1 KWG einzustufen, mit Ausnahme der Stillhalterverpflichtung bei Optionsgeschäften

Arten von derivativen Geschäften

Es gibt eine Vielzahl von derivativen Geschäften. Hierzu gehören:

 

1. Finanzderivat: Optionen

Diese Optionen können standarisiert an Terminbörsen als auch individuell im OTC-Handel gekauft oder verkauft werden. Das Optionsgeschäft zählt zu den bedingten Derivatengeschäft, bei dem der Käufer der Option das Recht erhält, zu einem Termin eine bestimmte Menge an Basiswerten zu einem vorab festgelegten Preis zu erwerben oder auch zu verkaufen.

Somit hat der Käufer das Recht zum Kauf oder Verkauf eines Basiswertes, nicht aber die Pflicht. Anders verhält es sich mit dem Verkäufer, welcher sich verpflichtet, am Fälligkeitstermin den zugrunde liegenden Basiswert zu liefern bzw. abzunehmen.

Je nachdem, wie sich der Basiswert entwickelt, schwankt der Wert der Option. Da der Käufer der Option im Vergleich zum Direktinvestment deutlich weniger investiert, entsteht eine Hebelwirkung, die man sich vereinfacht wie folgt vorstellen kann:

 

  • Kurs des Basiswerts: 100 Euro
  • Basispreis der Call-Option: 100 Euro
  • Bezugsverhältnis: 1:1 (das heißt, man braucht eine Option, um einen Basiswert kaufen zu können)
  • Laufzeit: 3 Monate
  • Prämie der Call-Option: 10 Euro

 

Die Call-Option gibt dem Käufer das Recht, den Basiswert am Laufzeitende zum Basispreis von 100 Euro zu kaufen.

Der Wert der Call-Option beträgt zum Kaufzeitpunkt 10 Euro. Der Kurs des Basiswerts steigt nun um 20% und notiert am Laufzeitende nach 3 Monaten bei 120 Euro. Der Optionspreis muss in diesem Fall bei 20 Euro stehen, ansonsten wäre ein risikoloser Gewinn durch Arbitrage möglich. Daraus ergibt sich ein Hebel von fünf im Vergleich zum Direktinvestment, denn der Basiswert ist „nur“ um 20% gestiegen, während der Optionspreis um 100% gestiegen ist.

Hat der Käufer seine Call-Option nicht schon vor Laufzeitende verkauft, wird er nun sein Recht ausüben und vom Stillhalter den Kauf des Basiswerts zu 100 Euro einfordern. Wäre der Kurs des Basiswertes bis zum Laufzeitende auf 90 Euro gefallen, dann hätte die Call-Option keinen inneren Wert und der Käufer hätte einen Totalverlust zu verbuchen.

Analog umgekehrt zu unserem Beispiel funktionieren Put-Optionen.

 

 

2. Finanzderivat: Swaps

Ein Swap zählt zu den unbedingten Derivaten. Das Swapgeschäft ist ein vertraglich vereinbartes Geschäft, bei dem sich die beiden Parteien zum periodischen Austausch von Zahlungen über einen vorher bestimmten Zeitraum verpflichten.

Swaps dienen den Profis als Spekulationsinstrument zur Renditeoptimierung, werden aber in der Regel als Risikoabsicherung genutzt. Swaps sind zwischen den beiden Parteien frei verhandelbar und sind Wetten auf zukünftige Marktentwicklungen. 

Beispiel:

Betrachtet wird ein am 1. Mai 2020 abgeschlossener fix-variabler Zinsswap mit dreijähriger Laufzeit, in dem sich Partei A bereit erklärt PArtei B den 6-Monats-LIBOR (London Interbank Offered Rate) auf einen hypothetischen Nennbetrag von 150 Mio. Euro zu bezahlen. Dafür erhält A im Gegenzug von Partei B den fixen Zinssatz von 3,00 % p.a. auf den Nennbetrag. Insgesamt kommt es, sofern man halbjährliche Zinsperioden unterstellt, zu sechs Zahlungsvorgängen während der Laufzeit des Swaps. In diesem Beispiel glaubt Partei A fest an sinkende Zinsen, während Partei B von steigenden Zinssätzen ausgeht.

 

3. Finanzderivat: Forward

Sie zählen zu den unbedingten Derivaten und dementsprechend verpflichtend, einen Basiswert, wie etwa Aktien, Rohstoffe oder Devisen zu einem bestimmten Preis an einem bestimmten Datum zu einer festgelegten Menge zu kaufen oder zu verkaufen. Sie werden aufgrund ihrer Anpassbarkeit außerhalb der Börse gehandelt. 

Beispiel:

Ein typisches Termingeschäft in Euro/US-Dollar könnte zum Beispiel so aussehen:

Partei A: „Kaufe 100 US-Dollar gegen Euro auf Termin in 6 Monaten“

Bank X:    „Kasse bei 1,1176 plus 90 für den Termin, also hinten raus 1,1266“

Partei A:  „Danke, wird gemacht“

Dadurch ist folgendes Geschäft abgeschlossen, das zwischen den Handelspartnern später per Vertrag bestätigt wird: 

  • Handelstag: 20. September 2020
  • Starttermin für den Vertrag: 22. September 2020
  • Käufer: Partei A
  • Verkäufer: Bank X
  • Basiswert: EUR/USD
  • Nominalbetrag: 100 Mio. US-Dollar
  • Terminkurs: 1,1266 USD (= aktueller Kassakurs 1,1176 USD + Aufgeld 0,0090 USD)
  • Laufzeit / Ausübungszeitpunkt: 6 Monate (22. März 2019)

 

Die Partei A tritt gegenüber der Bank X in ein Forward Geschäft ein und verpflichtet sich, von Bank X am 22. März 2021 den Betrag von 100 Mio. US-Dollar zu kaufen zu einem Wechselkurs von 1,1266 USD.

Das heißt, Partei A kauft in sechs Monaten und zwei Tagen 100 Mio. US-Dollar und bezahlt dafür 88.762.649 Euro an die Bank X. Ziel des Forward-Geschäfts könnte die Absicherung einer Zahlungsverpflichtung sein. Um Planungssicherheit zu haben und sich gegen einen stark steigenden US-Dollar-Kurs abzusichern, schließt das Unternehmen schon heute dieses Forward-Geschäft ab.

 

4. Finanzderivat: Futures

Die Futures sind ein unbedingtes und standarisiertes Termingeschäft. Es beinhaltet, ähnlich dem außerbörslichen Forward, eine Verpflichtung, zu einem bestimmten Zeitpunkt, einen definierten Basiswert zu einem festgelegten Preis zu liefern bzw. abzunehmen. Damit ist der Verkäufer von Futures verpflichtet, am Fälligkeitstermin den Basiswert in einer vorab definierten Qualität zu liefern.

Möchte ein Trader am Handel mit Futures teilnehmen, muss er ein Margin-Konto bei einem Clearing-Mitglied, z.B. einem Broker oder einer Bank, eröffnen. Dieses Clearing-Haus (Zentralabrechnungsstelle) der Terminbörse muss vom angeschlossenen Clearing-Mitglied Sicherheiten verlangen, da es sonst zu nicht kalkulierbaren Risiken kommen kann. Sollte einer der beiden Vertragspartner ausfallen, gleicht die Clearing-Stelle dies physisch oder finanziell aus. So wird bei börslichen Termingeschäften jederzeit garantiert, dass auch bei Ausfall eines Vertragspartners alle Verpflichtungen erfüllt werden.

Das Future ist ein Trader vor allem wegen des Hebels interessant. Denn durch den geringeren Kapitaleinsatz im Verhältnis zum Kontraktwert entsteht die Hebelwirkung eines Future-Kontrakts. Die im Verhältnis zum Gegenwert der Futures-Position geringe Margin hat somit im Fall von Basiswert-schwankungen eine starke Hebelwirkung zur Folge.

Beispiel:

Ein Anleger kauft einen DAX Future (FDAX) Kontrakt zum Kurs von 11.000 Punkten. Dafür hat er eine Margin von etwa 21.950 Euro (Stand 18. März 2019) zu leisten.

=> 1 Kontrakt x 25 EUR pro Indexpunkt x 878 Indexpunkte/Risikoparameter

Der Gegenwert der Handelsposition (Marktrisiko) beträgt jedoch 275.000 Euro.

=> 1 Kontrakt x 25 EUR pro Indexpunkt x 11.000 Indexpunkte

Angenommen, der FDAX steigt um 100 Punkte auf 11.100 Punkte, so steigt der Gegenwert des FDAX-Kontrakts auf 277.500 Euro.

=> 1 Kontrakt x 25 EUR pro Indexpunkt x 11.100 Indexpunkte

 

Hier erzielt der Trader einen Gewinn in Höhe von 2.500 Euro. Dies entspricht einer Wertsteigerung von ca. 11,4 %, bezogen auf das ursprünglich investierte Kapital von 21.950 Euro. Schon bei relativ kleinen Bewegungen des Basiswertes können Gewinne und Verluste einen hohen Prozentsatz des als Sicherheit hinterlegten Kapitals ausmachen.

 

5. Finanzderivat: CFDs (Contract of Difference)

Schon seit 1990 kamen Contracts of Difference unter institutionellen Händlern zum Einsatz und erfreuen sich einer großen Beliebtheit.

Der Handel mit Contract of Difference (CFDs) findet außerbörslich statt.

Auf dem Markt finden sich viele Anbieter, wie etoro, Plus500 uvm., welche den Handel mit CFDs auf deutsche und internationale Aktien, Indizes, Währungen, ETFs oder auch Kryptowährungen ermöglichen.

Als Privatanleger ist der Handel mit CFDs schon deshalb interessant, weil hier wesentlich kleiner Kontraktgrößen zur Verfügung stehen, als bei anderen Derivaten.

Anleger können beim CFD-Trading schon mit einem Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals die vollen Kursbewegungen des Basiswertes handeln. Hier bedarf es lediglich einer Hinterlegung einer Sicherheitsleistung bzw. Margin.

Beispiel:

Beim Handel von einem DAX-Lot hinterlegt der CFD-Trader eine Margin von mind. 5% Prozent bezogen auf die Kontraktgröße (bei einem Hebel von 1:20).

Bei einem DAX-Indexstand von 11.000 Punkten liegt die Kontraktgröße bei 11.000 Euro und der Kapitaleinsatz bei 550 Euro. Legt der DAX dann um 100 Punkte auf 11.100 Punkte zu, reagiert der CFD exakt wie der Index, gewinnt somit 100 Euro an Wert.

Was im Direktinvestment lediglich eine Änderung von weniger als einem Prozent darstellt, kommt für den CFD-Trader dank des Hebels einer Änderung von mehr als 18% gleich, bezogen auf sein eingesetztes Kapital.

Was benötige ich, um mit Derivaten zu handeln?

Um mit Derivaten zu handeln, benötigen Sie einen Broker. Dieser Broker handelt Finanzinstrumente für Waren, Devisen und Rohstoffe. Ein Broker ist also ein Art Unternehmer oder Unternehmen mit Zulassung der Finanzaufsicht, die es ihm gestattet mit Finanzprodukten zu handeln.

Top9-Broker 2020 (Stand Oktober 2020)

Platz

Broker

Highlights

1

Smartbroker

– Handeln für 0,00 EUR über Gettex

– Depoteröffnung in nur 5 Minuten

– kostenlose ETF-Sparpläne

2

Consorsbank

– 20 EUR Prämie für den 1. Sparplan

– über 290 ETF-Sparpläne

– mobiler Handel über App möglich

 

3

ING Diba

– ETFs gebührenfrei besparen

– 6 Monate für 2,90 EUR

– Neu: Sparpläne ab 1 EUR

4

1822direkt

– 10 Freetrades im 1. Monat

– mit 50 EUR Amazon Gutschein

5

Flatex

– Dauerhaft traden ab 0 EUR

– Legitimation per VideoIdent

– Depoteröffnung in nur 5 Minuten

6

Trade Republic

– 1.000 Aktien kostenfrei besparen

– Mobil handeln, ohne Provision

– Handelszeit 07.30 – 23 Uhr

7

justTrade

– Handel an 6 Börsenplätzen

– Mit kostenlosen Realtime-Kursen

– Depoteröffnung in nur 10 Minuten

8

Banx

– Mindesteinzahlung von 3.000 EUR

– Kundenservice: Chat oder Telefon

9

LYNX

– Eröffnung ab 4.000 € möglich

– Attraktive Viel-Trader-Rabatte

 

Fazit

Machen Sie sich bewusst das wissen sollten wo Ihr Kapital hinfließt. Machen Sie sich bewusst was es Ihnen wirklich bringt und machen Sie sich bewusst wie schnell sie es wiederbekommen.

 

Wenn Sie diesen Test machen können wir Ihnen helfen den Richtigen Weg zu finden und sprechen Ihnen eine Empfehlung aus. Uns selber ist aufgefallen das es hier wirklich bei Zahlung von Prämien um ein gutes Geschäft handelt solange man hier das Richtige wissen hat. Zumindest ist es auch für Einsteiger geeignet und benötigt nicht viel Kapital.

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Die häufigsten Fragen

Was versteht man unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils, verstanden. Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der man sich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und seine Lebensziele klar definiert. Selbstbewusstsein und Souveränität werden gestärkt, die sich wiederum unmittelbar auf die individuelle Ausstrahlung und das Kommunikationsverhalten auswirken. Gleichzeitig ist auch eine bessere Bewältigung von Krisen und Problemen gewährleistet. Aufgrund der Stärkung der eigenen Potenziale wird die private Zukunftsentwicklung des Einzelnen positiv beeinflusst.

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Weitere Themen, die bei der Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielen, sind unter anderem auch Aufgeschlossenheit, Eigenverantwortung, Veränderung, Ausdauer und Zielfokus, sowie Fehler-Feedback und Lebenslanges Lernen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen bedingt. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. Um bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung zu nehmen, sind zumeist tief gehende Methoden, wie zum Beispiel Hypnose oder Psychotherapie, hilfreich.

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umfasst viele verschiedene Schritte auf dem Weg hin zu einer Verbesserung. Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Wenn du diese Fragen ehrlich und umfassend für dich beantwortet hast, kannst du die nächsten Schritte hin zu deiner Persönlichkeitsentwicklung einleiten. Dazu zählen unter anderem das Erlernen von mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit, Befriedigung eigener Bedürfnisse, oder auch die Verbesserung der Kommunikation.

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Demnach hinterlassen bestimmte Erfahrungen im Leben auch in unserem Charakter Spuren und tragen ebenfalls zu der Veränderung unserer Persönlichkeit bei. Natürlich spielt auch der Umgang mit diesen Lebenserfahrungen eine maßgebliche Rolle, positives Denken wirkt sich weiterhin günstig auf unsere Persönlichkeit aus.

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Für die Auswahl eines geeigneten Coaches sollte man als potenzieller Klient oder Auftraggeber auf einige Kriterien achten. Ein seriöser Coach sollte zum einen eine fundierte akademische Ausbildung und Berufserfahrung aufweisen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Anwendung der theoretischen Kenntnisse und die Lebenserfahrung des Coaches. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist ein weiteres wichtiges Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen einen anerkannten Coach.

Auf unserem Portal haben wir verschiedene Coaching-Arten vorgestellt und die besten Coaches miteinander verglichen. Dank unserer umfangreichen Vergleichstabellen wirst du die Coaches hinsichtlich verschiedener Kriterien bestens analysieren können und dich problemlos für einen geeigneten Coach entscheiden.

Welche Arten von Coaching gibt es?

Coaching ist keine Beratung, sondern versucht vielmehr, durch gezielte Fragen einen Raum für Optionen und Bewusstsein zu schaffen. Mit dieser Haltung wird beinahe jedes Thema und Problem mittels Spezifikation des Coaches behandelt. Das Coaching verfolgt immer ein zuvor definiertes Ziel.

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Das Coaching kann in unterschiedlichen Situationen sinnvoll sein. Es dient dabei nicht nur zur Beseitigung von Problemen und Defiziten, sondern trägt auch zur Leistungsverbesserung und zum Leistungserhalt bei. Sowohl auf beruflicher Ebene als auch auf persönlicher Ebene gibt es einige Anhaltspunkte, die auf die Notwendigkeit eines Coachings hinweisen.

Beruflich:

  • Durch Organisationsstrukturen bedingte Probleme
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen
  • Unstimmigkeiten in Organisationskultur und Führungsstil
  • Strukturwandel und veränderte Rahmenbedingungen
  • Professionalisierung der Berufsrolle

Persönlich:

  • Blockaden jeglicher Art (Leistung, Kreativität, Motivation)
  • Lebens- und Karriereplanung
  • Persönliche Sinnkrisen, z. B. mangelndes Selbstvertrauen
  • Abbau von Stress und Burnout
  • Akute Konflikte (Beziehung, Familie, andere Personen)