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Kindererziehung

Dez 2, 2020 | Allgemein | 0 Kommentare

Kindererziehung früher vs. Heute – Top10-Tipps im großen Ratgeber

Eltern wollen stets nur das Beste für ihre Kinder. Kindererziehung bedeutet, die Kinder auf die Welt und ihre Herausforderungen vorzubereiten und sie während ihrer Entwicklung bestmöglich zu begleiten. Sie sollen sich schließlich ab einem gewissen Alter möglichst selbstständig und mit viel Freude auf diesem Planten zurechtfinden und entfalten. Die Art und Weise der Erziehung ist hingegen so vielfältig, wie Kinder und Eltern unterschiedlich sind. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen. Eines steht jedoch grundsätzlich fest: Unsere Eltern und Großeltern und auch wir selbst haben eine andere Form der Erziehung erhalten, als die heutige Generation. Was genau sich verändert hat und wie du selbst deine Kinder am besten erziehst, verraten wir dir in diesem Ratgeber. Wir vergleichen die Erziehung von früher mit heute und geben dir zehn hilfreiche Tipps vom Profi. Wir helfen dir dabei, für dich selbst herauszufinden, was richtig und was falsch ist.

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Was hat sich verändert?

Unsere Gesellschaft hat sich entwickelt. Heutzutage herrschen andere Umstände, als das früher der Fall war. Familien stehen nicht nur finanziell, sondern auch emotional, sozial und familiär anders da. Die Überzeugungen davon, was Kinder für ein kindergerechtes Aufwachsen benötigen haben sich geändert. Doch was genau hat sich verändert? Hier erfährst du mehr.

Strenge

Die Heranwachsenden von früher mussten oftmals sehr strenge gesellschaftliche Verhaltensregeln befolgen. Darauf wurde damals sehr viel Wert gelegt, wobei nicht selten die kindlichen Bedürfnisse keine oder nur wenig Beachtung fanden. Es gab grundsätzlich andere Wertvorstellungen. So mussten beispielsweise viele Familien streng auf ihre finanziellen Ausgaben achten. Nahrungsmittel waren knapp und Luxusgüter, wie Süßigkeiten oder besondere Geschenke waren selten. Das lag nicht zuletzt an den Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg, welche für viele Erziehenden noch sehr prägsam waren. So wurde mit allen Ressourcen so achtsam, wie nur möglich umgegangen.

Heute verfügen die meisten Familien allgemein über so viel Nahrung, dass sie sogar weggeschmissen wird. Wo früher der Leitsatz: „Was auf den Teller kommt, wird gegessen“ galt, dürfen sich die Kinder heutzutage aussuchen, was sie essen und was ihnen schmeckt. Der Zwang zum Aufessen ist größtenteils abgelegt und das ist auch gut so. Denn dann bekommen unsere Kinder die Möglichkeit, ein Gefühl des Sattwerdens zu entwickeln und ein gesundes Körperbewusstsein zu erlangen.

 

Geschenkkultur

Auch unsere Geschenkkultur hat sich im Vergleich zu früher wesentlich verändert. Heutzutage bekommen viele Kinder bereits zu Anlässen, wie Nikolaus teure Geschenke, die den Wert von ein paar Süßigkeiten deutlich übersteigen. In der Schule werden die Geschenke miteinander verglichen. Es wird sich gemessen. Wer hat das größte und schönste Geschenk. Eltern stehen unter Druck. Ein Kind, was wenig oder sogar nichts geschenkt bekommt, wird nicht selten von seinen Mitschülern ausgegrenzt. Es ist schwierig, ein Maß zu finden und dieses auch zu halten.

 

Respekt

Auch der Respekt gegenüber Kindern hat sich grundlegend verändert. Früher ging es hauptsächlich darum, dass die Heranwachsenden gehorchen und brav sind. Sie sollten funktionieren und den Erwachsenen bei vielen alltäglichen Aufgaben helfen. Ebenso sollten sie höflich und respektvoll zu Erwachsenen sein und tun, was man von ihnen verlangt. Heute geht es dagegen vielmehr darum, dass Kinder ihr „Kindsein“ so gut es geht, ausleben dürfen. Doch wie überall, gilt es auch hier, ein bestimmtes Maß zu finden. Besonders ein zu partnerschaftliches Erziehungsmodell führt nach Psychiater Michael Winterhoff zu einem fehlenden Respekt der Kinder gegenüber Erwachsenen. Zu oft lassen Eltern ihren Alltag und sich selbst vom Kind steuern. Dies kann u.a. dazu führen, dass unsere Sprösslinge nicht mehr zwischen Gegenständen und Menschen unterscheiden können. Die Folge: Unsere Kinder haben im Allgemeinen weniger Respekt und sind auch vermehrt psychisch verhaltensauffällig.

Digitalisierung

Sie ist sowohl eine Erleichterung und Hilfe, als auch eine Herausforderung für Eltern und Kinder. Die Digitalisierungs- und Informationsflut. Handys, Laptops, Tablets und diverse Arten von Spielkonsolen. Auch in Schulen gilt es mittlerweile als selbstverständlich, dass jedes Kind zumindest über einen Computer und einen Internetzugang verfügt. Für Eltern stellt dies eine besondere, vor allem finanzielle Herausforderung dar. Besonders sozial schwache Familien sind hier einem hohen Druck ausgesetzt. 

Dazu kommt, dass sich die Kinder anders beschäftigen. Früher war die Natur der Hauptspielort vieler Kinder. Heute sind es die technischen Geräte, die die Kinder unterhalten. Das führt zwangsläufig oft dazu, dass unsere junge Generation sich nur schwer mit sich selbst beschäftigen kann. Das hat natürlich auch gesundheitliche Folgen. Vor allem die Bewegung und das Körpergefühl leiden. Mehr als die Hälfte der Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren haben ein zu geringes Körperbewusstsein.

Medien

Es gibt aber auch eine gegensätzliche Entwicklung. Unsere Medien vermitteln unseren Kindern und Jugendlichen ein falsches Körpergefühl. So leidet vor allem die weibliche junge Generation unter dem Druck des in den Medien propagierten Körperbildes. Folgen sind nicht selten Sportsucht, Diäten und damit einhergehende psychische Krankheiten, wie Bulimie, Magersucht oder Depressionen.

 

Fehlende Entwicklungszeit

Unsere Heranwachsenden werden nicht selten bereits im Kindergarten mit einem Zuviel an Lernangeboten konfrontiert. Im besten Fall sollen die Kinder schon vor der einsetzenden Pubertät zwei Fremdsprachen beherrschen. Das Abitur kann mittlerweile verkürzt werden und ein Studium gilt in unserer heutigen Gesellschaft schon als Standardabschluss. Es ist offensichtlich, dass die Kinder von heute einem höheren Druck ausgesetzt sind, als dies damals der Fall war. Die Folge: Unseren Kindern wird nicht zuletzt die selbstbestimmte Entwicklungszeit geraubt.

 

Strafen

Früher galt es teilweise als normal, seine Kinder zu bestrafen und ihnen auch regelmäßig damit zu drohen. Auch gesellschaftlich waren solche Erziehungsmaßnahmen üblich und akzeptiert. Auch körperliche Bestrafungen, wie Ohrfeigen oder auf den Po hauen, kamen nicht selten zum Einsatz. Somit war Erziehung für viele Kinder mit Angst verbunden. Folglich fingen viele Kinder an, aus Angst vor Strafen zu lügen oder Dinge zu verheimlichen.

Seit 1989 gibt es die Kinderrechtskonvention, welche von fast allen Staaten unterschrieben wurde. Kinder haben Rechte und diese finden immer mehr Beachtung. So ist es mittlerweile gesellschaftlich ein absolutes Tabu, Kinder zu schlagen oder anderweitige körperliche Gewalt anzuwenden. Strafen gelten vermehrt als nicht kindergerecht. Immer mehr Erziehende setzen auf antiautoritäre Erziehungsmaßnahmen.  Aber auch hier: Keine Strafen zu verwenden bedeutet nicht, seinen Kindern bei allen Dingen freien Lauf zu lassen. Viele Eltern setzen ihren Kindern mittlerweile gar keine Grenzen mehr. Respektlosigkeit gegenüber Erwachsenen tritt vermehrt auf. In Schulen haben die Lehrkräfte damit zu kämpfen, ihren Lernstoff ohne erzieherische Maßnahmen an die Kinder heranzubringen. Ein Lehrer muss nicht selten mehr als 50% seiner Unterrichtszeit dafür aufbringen, dass die Kinder gehorsam und lernbereit sind.

 

Vertrauensverhältnis

Durch die autoritäre Erziehung kam es früher nur selten vor, dass sich Kinder ihren Eltern anvertrauten. Viel zu viel Angst hinderte sie daran, ihren Eltern zu vertrauen und ihnen Wünsche, Ängste oder besondere Ereignisse mitzuteilen. Heute ist das ganz anders. Das emotionale Band zwischen Eltern und Kindern ist wesentlich stärker geworden. Oft entwickeln sich nachhaltige freundschaftliche Verhältnisse.

 

Informationsflut

Auch wenn die Erziehung früher meist strenger und autoritärer war, muss dennoch festgestellt werden, dass die meisten Eltern nur das Beste für ihre Kinder wollten. Sie haben bei der Erziehung vermehrt auf ihr Bauchgefühl und ihre Intuition gehört und waren allein deshalb grundsätzlich sehr sicher in ihrem Erziehungsstil. Heutzutage haben wir eine Flut an Ratgebern und Informationen. Wie mache ich es richtig? Welcher Erziehungsstil ist der Richtige? Eltern belehren sich oft gegenseitig. Das kann viele Erwachsene verunsichern. Bei dieser Flut von Informationen fällt es schwer, sich in seiner Art der Erziehung sicher zu sein. Kritiker gibt es schließlich immer und recht machen kann man es selten allen. Es gilt, sich treu zu bleiben und seinen eigenen Erziehungsstil zu finden und mit selbstbewusster Art umzusetzen.

Top 10 Tipps für die richtige Kindererziehung

Klar ist, dass die Erziehung früher nicht grundsätzlich schlechter war. Im Vergleich lassen sich sowohl Vor- als auch Nachteile feststellen. Doch wie mache ich es richtig? Wir geben dir Tipps vom Profi und Pädagogen, die dir bei deiner Erziehung helfen können.

1. Sei dir sicher

Finde deinen Weg. Ratgeber, Informationsbroschüren und Tipps von Schwiegereltern und Freunden sind immer hilfreich. Es ist grundsätzlich immer gut, sich alles anzuhören. Bilde dir aber dann stets ganz unabhängig deine Meinung und lass dich nicht verunsichern. Jede Mutter und jeder Vater erzieht aus seine eigene Art. Du selbst spürst am besten, was dein Kind braucht. Achte darauf, ob dir die vielen Tipps und Hinweise zusagen. Hast du kein gutes Gefühl, solltest du sie auch nicht anwenden.

2. Konsequenz und Transparenz

Pädagogisch absolut wertvoll ist es, eindeutige Regeln festzusetzen, die für das Kind verständlich und transparent sind. Diese sollten vorab gemeinsam besprochen werden. Tabu sind willkürliche Strafen, die für Kinder wie aus dem Nichts kommen. So etwas führt höchstens zu Frustrationen und Orientierungslosigkeit. Besser sind logisch nachvollziehbare Konsequenzen, über die sich die Kinder bereits im Vorhinein bewusst sind. Hier ist es ebenso wichtig, auch konsequent zu sein. Wenn du etwas ankündigst, solltest du es auch machen. Überlege dir deshalb vorher genau, was du sagst und wie du reagierst. Lass dich dann von deinen Entscheidungen nicht abbringen. Zudem solltest du stets fair sein. Vor allem, wenn du mehrere Kinder hast, sollte es selbstverständlich sein, dass niemand bevorzugt oder benachteiligt behandelt wird.

3. Finde das richtige Maß

Egal welchen Erziehungsstil du für dich praktizierst und egal, an welchen Ratgebern und Hinweisen du dich orientierst- Kinder sind keine Maschinen, die immer gleich reagieren. Und auch Ratgeber, Freunde oder Bekannte können nicht jede Lage und Hintergrundinformation der Familie und des Kindes berücksichtigen. So musst du dich nicht grundsätzlich zwischen autoritär, antiautoritär, demokratisch, egalitär, oder autokratischentscheiden. Nur du als Mutter oder Vater kannst spüren und wissen, was dein Kind gerade braucht und wieso es sich auf eine bestimmte Art und Weise verhält. Versuche deshalb nicht, jeden Erziehungsstil oder jeden Ratgeber- Tipp stur durchzusetzen, sondern finde dein eigenes Maß, baue Verständnis zu deinen Sprössling auf und höre auf deine eigene Intuition.

4. Hilf deinen Kindern dabei, ein positives Körperbild zu bewahren

Diese Aufgabe ist in unserer medialen Gesellschaft natürlich nicht immer einfach. Eltern sollten aber grundsätzlich darauf achten, ihren Kindern beizubringen, selektiv mit den Informationen umzugehen. Vermittel deinen Kindern deshalb eine ausgewogene Sicht der Dinge. Zeige ihnen, dass sie sich als Individuum mit Niemandem vergleichen müssen. Heranwachsenden sollte bewusst sein, dass Bilder auf Instagram oder in Zeitschriften und im Fernseher absichtlich verändert werden. Jeder Mensch ist ein Individuum und einzigartig.

Besonders die Entwicklung eines gesunden Körperbewusstseins ist hier wesentlich. Sie sollten lernen, sich selbst zu spüren. Eine von vielen Möglichkeiten ist hierbei Sport. Neben dem Ausgleich zur hohen geistigen Anstrengung in der Schule können die Heranwachsenden hier ihren Körper und dessen Funktionen kennenlernen. Mehr Motivation und vor allem Selbstbewusstsein sind nur wenige der vielen positiven Auswirkungen. Eines sollte aber klar sein: Kein Kind sollte zu einer sportlichen Aktivität gezwungen werden und nur das machen, was auch wirklich Spaß bereitet.

5. Sei eine Vertrauensperson

Hilf deinen Kindern dabei, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Nimm sie stets ernst, sei ein gutes Zuhörer und hilf ihnen dabei, mit den vielen Problemen, mit denen sie tagtäglich konfrontiert werden, klarzukommen.

6. Schule deine Empathiefähigkeit

Um eine Vertrauensperson zu sein, ist die Empathiefähigkeit eine sehr wertvolle Fähigkeit. Manche Handlungen und Reaktionen von Kindern sind uns oft nicht ganz verständlich und schlüssig. Sei dir immer bewusst, dass Kinder sich noch in einer Entwicklungsphase befinden. Vieles muss noch ausgebildet werden und das betrifft sowohl psychische, als auch physische Regionen. Empfehlenswert ist es, dich regelmäßig darüber zu informieren, in welcher Entwicklungsphase sich dein Kind ungefähr befindet und wie du hierbei die ideale Begleitung und Unterstützung bieten kannst. Denn genau das bedeutet Erziehung: Dein Kind in jeglicher Lebenslage zu begleiten und zu unterstützen.

7. Genieße deine Erziehung

Auch wenn es nicht immer leicht und stets anstrengend ist. Jede Mutter und jeder Vater leistet großartige Arbeit. Kinder sind sehr feinfühlig und bemerken Gefühlslagen sehr schnell. Genieße die Zeit mit deinen Sprösslingen und gib ihnen so viel Freude und Liebe auf den Weg, wie du nur kannst.

8. Strukturen und Rituale einbauen

Gerade für Kinder ist es wichtig, einen strukturierten Alltag zu haben. Kinder sind neugierig und möchten wissen, was am Tag auf sie zukommt. Aber nicht nur für sie, auch für uns Erwachsene sind Strukturen und Rituale im Alltag von hoher Bedeutung. Unser Gehirn liebt Regeln, ohne die es unsicher wird. Durch integrierte, festgelegte Handlungen, die mehrfach wiederholt wurden, kann unser Gehirn auf Autopilot laufen und sich auch andere wichtige Dinge fokussieren. Für Kinder bieten feste, sich täglich wiederholende Abläufe eine hohe Sicherheit und Orientierung. So konnten Pädagogen beobachten, dass auch aufgewühlte, nervöse und regellose Kinder mit einem strukturierten Alltag bereits nach kurzer Zeit ruhiger und ausgeglichener wurden.

Versuche also, deinem Kind einen geregelten und strukturierten Tagesablauf zu bieten. Gemeinsame Mahlzeiten, der tägliche Nachmittagsschlaf, die Bastelstunde, der Spaziergang u.v.m.- Kinder lieben Wiederholungen. Sie geben ihnen Selbstvertrauen und das Gefühl, etwas zu kennen. Und ein geregelter Tagesablauf hilft auch dir selbst.

9. Elternzeit

Zeit zum Abschalten ist wichtig. Nur wenn du selbst zufrieden und ausgeglichen bist, kannst du das auch an dein Kind weitergeben. Schaffe dir selbst oder gemeinsam mit deinem Partner Möglichkeiten zu einer kurzen aber intensiven Pause.

10. Sei selbst ein Kind

Kind sein ist schön! Es bedeutet, den eigenen Gefühlen und Instinkten zu folgen. Der Geist ist frei und man genießt das Hier und Jetzt. Lachen, tanzen, singen, hüpfen oder springen- all diese Dinge machen deinen Kopf frei. Und Kinder machen es uns vor. Lass dich von deinem Sprössling anstecken und genießt solche Aktivitäten gemeinsam.

Die 3 beliebtesten Coaches

Möchtest du dich ganz individuell bei deiner Erziehung unterstützen lassen, haben wir hier eine Auswahl unserer Top- Coaches speziell zur Erziehungsthematik zusammengestellt.

inaBär- Erziehungscoaching

Bist du auf der Suche nach einer Expertin, die individuell auf deine familiäre Situation eingehen kann? Dann bist du bei Ina Bär genau richtig. Die Erziehungs- Expertin ist selbst Mutter von zwei Kindern, welche sie 13 Jahre lang alleine erzieht und dabei auch ihren Beruf und das Alltagsleben in Einklang bringen muss. Wenn du selbst an der Beziehung zu deinem Kind arbeiten möchtest und ein harmonisches Familienleben anstrebst, verhilft dir die Expertin zu Leichtigkeit und Gelassenheit in deiner Erziehung. Dabei kannst du konkrete Einzel-Coachings in Anspruch nehmen, aber auch spezielle Pakete buchen, die dir bei deinem konkreten Anliegen helfen. Kontaktiere Ina Bär hier  für ein kostenloses Erstgespräch.

 

Beratungspraxis Alice Wulf

Alice Wulf bietet sowohl Coachings, als auch Beratungen und Hilfestellungen bei diversen Arten von Problemen, Konfliktsituationen oder auch bei ungünstigen Verhaltensmustern. Die individualpsychologische Beraterin und Coach beweist ihre Kompetenz u.a. mit einer zusätzlich zertifizierten Ausbildung zum „Certified Positive Discipline Parent Educator“ und mit der Zusatzausbildung zur „Lebensstilanalytikerin“. Mit einem individuell gestalteten Erziehungscoaching kannst du hier deine für dich relevanten Themen gezielt beleuchten und bearbeiten. Weitere Informationen zu den vielfältigen Angeboten der Expertin findest du hier.

 

Dr. Heberlein- Erziehungscoaching

Bist du auf der Suche nach einem inspirierenden Coaching für deine Erziehung mit praktischen und nachhaltigen Lösungen? Bei Pascal Heberlein wirst du effiziente Lösungen speziell für deine Herausforderungen im Erziehungsalltag bekommen. Pascal Heberlein selbst ist Erziehungswissenschaftler aus Leidenschaft, der mit seiner hohen Kompetenz maßgeschneiderte Konzepte erarbeiten kann. Dabei weist der systemische Berater durch seine jahrelange Tätigkeit in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung und als Vater zweier Kinder ein hohes Maß an Praxiserfahrung und Kompetenz auf. Überzeuge dich selbst und kontaktiere den Experten hier für dein persönliches Coaching.

Fazit

Elternsein ist schön und zugleich auch oft eine Herausforderung. Die Erziehung hat sich mittlerweile geändert. Das liegt nicht zuletzt an der Entwicklung unserer Gesellschaft. Wie mache ich es richtig? Unsere 10 Profi-Tipps bieten eine gute Orientierung für die richtige Erziehung. Und dennoch: du selbst solltest am meisten deinen Instinkten und deinem Gefühl vertrauen. Sei eine Begleitperson für jede Lebenslage deines Kindes und sei dir bewusst, dass es völlig normal ist, wenn Kinder uns bis an unsere Belastungsgrenze herausfordern.

Und wenn du doch einmal einen Rat von Experten benötigst, der sich deine Situation unabhängig und neutral anschaut, habe wir für dich unsere Top Coaches aufgelistet.

Wir von persönlichkeitsentwicklung.info kennen die Experten und vermitteln dir unabhängig und neutral einen Experten, der dich bei deiner Erziehung optimal unterstützen kann. Dafür gehen unsere kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter gezielt auf dein Anliegen ein, um dir den besten Service zu gewährleisten. Überzeuge dich selbst und kontaktiere uns noch heute für deine kostenlose Beratung.

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Die Texte von persoenlichkeitsentwicklung.info werden von Kommunikationsspezialisten, Psychologen, Coaches und Mentaltrainern verfasst. Das Portal besitzt ausgebildete Spezialisten für die Bearbeitung von fachspezifischen Texten und gewährleistet somit Qualität und Validität auf höchstem Niveau. Gern kannst du dich von unserem Team jederzeit persönlich beraten lassen.

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Die häufigsten Fragen

Was versteht man unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils, verstanden. Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der man sich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und seine Lebensziele klar definiert. Selbstbewusstsein und Souveränität werden gestärkt, die sich wiederum unmittelbar auf die individuelle Ausstrahlung und das Kommunikationsverhalten auswirken. Gleichzeitig ist auch eine bessere Bewältigung von Krisen und Problemen gewährleistet. Aufgrund der Stärkung der eigenen Potenziale wird die private Zukunftsentwicklung des Einzelnen positiv beeinflusst.

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Weitere Themen, die bei der Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielen, sind unter anderem auch Aufgeschlossenheit, Eigenverantwortung, Veränderung, Ausdauer und Zielfokus, sowie Fehler-Feedback und Lebenslanges Lernen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen bedingt. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. Um bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung zu nehmen, sind zumeist tief gehende Methoden, wie zum Beispiel Hypnose oder Psychotherapie, hilfreich.

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umfasst viele verschiedene Schritte auf dem Weg hin zu einer Verbesserung. Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Wenn du diese Fragen ehrlich und umfassend für dich beantwortet hast, kannst du die nächsten Schritte hin zu deiner Persönlichkeitsentwicklung einleiten. Dazu zählen unter anderem das Erlernen von mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit, Befriedigung eigener Bedürfnisse, oder auch die Verbesserung der Kommunikation.

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Demnach hinterlassen bestimmte Erfahrungen im Leben auch in unserem Charakter Spuren und tragen ebenfalls zu der Veränderung unserer Persönlichkeit bei. Natürlich spielt auch der Umgang mit diesen Lebenserfahrungen eine maßgebliche Rolle, positives Denken wirkt sich weiterhin günstig auf unsere Persönlichkeit aus.

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Für die Auswahl eines geeigneten Coaches sollte man als potenzieller Klient oder Auftraggeber auf einige Kriterien achten. Ein seriöser Coach sollte zum einen eine fundierte akademische Ausbildung und Berufserfahrung aufweisen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Anwendung der theoretischen Kenntnisse und die Lebenserfahrung des Coaches. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist ein weiteres wichtiges Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen einen anerkannten Coach.

Auf unserem Portal haben wir verschiedene Coaching-Arten vorgestellt und die besten Coaches miteinander verglichen. Dank unserer umfangreichen Vergleichstabellen wirst du die Coaches hinsichtlich verschiedener Kriterien bestens analysieren können und dich problemlos für einen geeigneten Coach entscheiden.

Welche Arten von Coaching gibt es?

Coaching ist keine Beratung, sondern versucht vielmehr, durch gezielte Fragen einen Raum für Optionen und Bewusstsein zu schaffen. Mit dieser Haltung wird beinahe jedes Thema und Problem mittels Spezifikation des Coaches behandelt. Das Coaching verfolgt immer ein zuvor definiertes Ziel.

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Das Coaching kann in unterschiedlichen Situationen sinnvoll sein. Es dient dabei nicht nur zur Beseitigung von Problemen und Defiziten, sondern trägt auch zur Leistungsverbesserung und zum Leistungserhalt bei. Sowohl auf beruflicher Ebene als auch auf persönlicher Ebene gibt es einige Anhaltspunkte, die auf die Notwendigkeit eines Coachings hinweisen.

Beruflich:

  • Durch Organisationsstrukturen bedingte Probleme
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen
  • Unstimmigkeiten in Organisationskultur und Führungsstil
  • Strukturwandel und veränderte Rahmenbedingungen
  • Professionalisierung der Berufsrolle

Persönlich:

  • Blockaden jeglicher Art (Leistung, Kreativität, Motivation)
  • Lebens- und Karriereplanung
  • Persönliche Sinnkrisen, z. B. mangelndes Selbstvertrauen
  • Abbau von Stress und Burnout
  • Akute Konflikte (Beziehung, Familie, andere Personen)