Körperbewusstsein

Körperbewusstsein

Dez 2, 2020 | Allgemein | 0 Kommentare

Körperbewusstsein bei Kindern & Erwachsenen fördern – Top10-Tipps

Unsere heutige, vor allem westliche Gesellschaft erfordert ein hohes Maß an kognitiven Leistungen und Anstrengungen. So sind viele Berufe und schulische Aktivitäten vor allem geistig sehr anspruchsvoll. Dazu kommt, dass uns u.a. öffentliche und private Verkehrsmittel, Fahrstühle, Rolltreppen oder Cityroller viele körperliche Aktivitäten abnehmen. Wir wollen Zeit sparen und sparen uns damit zugleich oft auch Bewegung ein. Der körperliche Ausgleich fehlt. Doch Körper und Geist bilden eine Einheit und sollten ausbalanciert sein, damit wir uns in unserem Körper wohl fühlen. Ist dies nicht der Fall und unser Körper wird verhältnismäßig zu wenig beansprucht, kann sich dies u.a. negativ auf unser Körperbewusstsein auswirken. Wir spüren unsere Körperteile kaum, nehmen körperliche Veränderungen nur bedingt wahr und auch unsere Wahrnehmungsfähigkeit ist deutlich reduziert. Was genau Körperbewusstsein bedeutet und warum es uns das Erreichen unserer Ziele deutlich erleichtern und unsere Lebensqualität maßgebend steigern kann, erklären wir dir in diesem Artikel.

Wir geben dir nützliche Informationen und 10 hilfreiche, leicht umsetzbare Tipps, wie du den Kontakt zu deinem Körper  wieder herstellen oder verbessern kannst. Dabei gehen wir auch auf die Förderung des Körperbewusstseins bei Kindern ein und erklären, wie du dein Kind optimal unterstützen kannst. Für professionelle Unterstützung stellen wir dir außerdem unsere Top 3 Coaches vor.

 

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Was bedeutet Körperbewusstsein?

Körperbewusstsein stellt die gedankliche Einschätzung des eigenen Körpers dar. Es handelt sich um das Bewusstsein über die sensorischen Fähigkeiten und Bewegungsmöglichkeiten und somit auch um das bewusste Spüren und die klarsichtige Wahrnehmung des eigenen Körpers, sowohl in Bewegungslosigkeit, als auch während der Bewegung.

Wie schnell sind meine Beine? Wie weit kann ich springen? Kann ich da hoch klettern? Für solche Fragen müssen wir unseren Körper und dessen Fähigkeiten genau kennen und wollen Überschätzungen, als auch Unterschätzungen vermeiden. Unsere Sinnesorgane spielen hierbei eine elementare Rolle. Aber auch geistige und kommunikative Prozesse, sowie die emotionale und soziale Entwicklung sind maßgebend bei der Entwicklung und Ausprägung unseres Körperbewusstseins. Die Entwicklungsphase der Kindheit ist hierbei besonders prägend, denn sich körperlich zu erfahren beginnt bereits ab der Geburt. Ein starkes Körperbewusstsein erleichtert Kindern und Jugendlichen den Alltag, sowie die Bewältigung von Herausforderungen. Der gesamte weitere Lebenslauf wird hier geprägt. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, das Körperbewusstsein bereits in der Kindheit zu fördern.

Es gilt, den Körper selbst zu erkunden und zu erfahren und dafür auch in tiefere Ebenen vorzudringen.

Welche Vorteile bietet die Förderung des Körperbewusstseins bei Kindern und Erwachsenen?

Grafik Körperbewusstsein

Unser Körperbewusstsein kann mit ein paar Übungen durchaus entwickelt und gefördert werden. Auch Kinder können wir hier gezielt unterstützen. Sind wir gesund und gehen bewusst mit unseren Körper um, kann dies unser Wohlbefinden erheblich steigern. Wir respektieren unseren Körper, fühlen uns Zuhause in ihm, achten ihn und sind präsent in der Gegenwart. Automatisch sind wir achtsamer sowohl mit uns selbst, als auch und mit unserer Außenwelt. Wir sind bei allen Tätigkeiten vermehrt im Hier und Jetzt und konzentrieren uns auf die Gegenwart. Unfälle reduzieren sich und unsere Konzentrationsfähigkeit steigt. Stresssituationen können wir einfacher mit weniger mentalen und körperlichen Stress bewältigen (Stressresilienz). In unserer absoluten Präsenz fällt uns darüber hinaus die Kommunikation mit anderen Menschen durchaus leichter. Wir sind motivierter und in vielerlei Hinsicht erfolgreicher, wodurch automatisch unser Selbstwertgefühl positiv beeinflusst wird. Gerade für unser Selbstbewusstsein ist ein gutes Körperbewusstsein maßgebend. In einer Studie von Nike spürten drei von vier Befragten in der Untersuchung eine mentale Stärkung. 77 Prozent der Frauen gaben an, dass ihr Selbstvertrauen durch Sport gestärkt wird und sie sich erfolgreicher fühlten.

Nicht zu vernachlässigen sind zudem die positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Ein gut ausgeprägtes Körperbewusstsein verhilft uns automatisch dabei, unseren Körper näher kennenzulernen und mit ihm zu arbeiten. Unser Körper sendet uns jeden Tag Signale. Sie sind wichtig, damit wir nicht krank werden, uns nicht überbelasten oder überschätzen. Ein gutes Körperbewusstsein verhilft uns zu mehr Sensibilität gegenüber diesen Signalen. Du spürst schneller, was in dir vorgeht. Vor allem viele Erkrankungen kündigt der Körper bereits frühzeitig mit kleinen minimalen Veränderungen oder Symptomen an. Je besser dein Körperbewusstsein ist, desto schneller wirst du auf solche Signale aufmerksam. Sowohl psychische als auch physische Krankheiten können dann schon entdeckt werden, bevor sie wirklich ausbrechen.

Fühlen wir uns gut und sind gesund, kann die Energie in unserem Körper frei fließen! Dies wiederum führt zu mehr Energie bzw. einer effektiveren Nutzung. Diese Erkenntnis unterstützt nicht nur die alte chinesische Medizin. Auch die indische Lehre vom Chakra/ Prana System bestätigen diese Aussage.

All diese genannten Punkte vereinen sich letztendlich und können zusammenfassend zu einer erhöhten Lebensqualität und einer zunehmenden Zufriedenheit führen. 

10 Tipps zur Förderung des Körperbewusstseins

  1. Von Anfang an

Unser Körperbewusstsein entwickelt sich bereits ab der Geburt. Körperliche Zuwendungen, wie zum Beispiel das Halten und Schaukeln in den Armen oder die Nähe zur Mutter beim Stillen sind essentiell für das Neugeborene. Zärtliche Berührungen geben dem Säugling nicht nur das Gefühl von Geborgenheit und Liebe. Auch die geistige Entwicklung wird somit gefördert und das Kind lernt nach und nach seine eigenen Körperteile kennen und zu kontrollieren. Außerdem decken die Eltern Bereiche ab, die für das Kind noch nicht möglich sind, wie beispielsweise das Tragen an andere Orte, wenn das Kind noch nicht Krabbeln, Kriechen oder Gehen kann.  

Darüber hinaus ist es ebenso wichtig, dass Kinder lernen, abzuschätzen, wann sowohl bei ihnen selbst als auch bei anderen Menschen Körperkontakte erwünscht sind und wann nicht. Du selbst solltest beim Umgang mit Kindern genau auf die Signale des Kindes achten und sie respektieren. Sollte dein Kind signalisieren, dass es genug vom Kuscheln oder der körperlichen Zuwendung hat, sollte dieser Wunsch so schnell wie möglich umgesetzt werden. Lernen Kinder von Anfang an, ihren Körper zu lieben und zu schützen und wo ihre Grenzen sind, respektieren sie ebenso den Körper von ihren Mitmenschen.

 

2. Achtsamkeit

Nutze alltägliche Aktivitäten und über gerade hier deine Achtsamkeit. Sie verhilft dir enorm dabei, deinen Körper schätzen und lieben zu lernen und dein Bewusstsein auf den eigenen Körper zu lenken. So kannst du beispielsweise beim Sitzen während anderen mentalen Aktivitäten deinen Körper nachspüren. Wie ist deine Atmung? Spürst du den Boden unter deinen Füßen? Fühlen sich deine Füße in den Schuhen wohl? Wo liegen deine Unterarme auf?

Eine weitere sehr einfache Übung ist der sogenannte Bodyscan. In bequemer Liegeposition kannst du hier von Kopf bis Fuß jede einzelne Körperpartie und dessen Empfindung bewusst nachspüren. Untersuche zum Beispiel auf Kälte, Wärme, Druck, Jucken, Kribbeln oder Pulsieren. Leite auch dein Kind zu solchen Übungen an.

3. Innehalten bei starken Emotionen

Gerade in Situationen, die von starker Trauer, Wut oder Schmerz geprägt sind, ist die Verbindung zum eigenen Körper besonders wichtig. Versuche in solchen Momenten innezuhalten. Richte deinen Fokus auf deinen Körper, ohne zu bewerten. Schaue dir das Gefühl an, was du gerade hast und versuche es zu akzeptieren. Gefühle der Wut, Trauer oder des Schmerzes sind wichtig, denn ohne sie würden wir die positiven Gefühle nicht kennen. Ohne Trauer wüssten wir nicht, was Glück bedeutet. Ohne Wut würden wir Gelassenheit und Versöhnlichkeit nicht kennen. Bedanke dich also bei deinen Gefühlen und sage ihnen, dass du sie nun nicht mehr brauchst. Erwarte nicht, dass sie sofort verschwinden, sondern heiße sie willkommen. Bedanke dich bei ihnen dafür, dass es sie gibt.

 

4. Sport

Vor allem sportliche Aktivitäten verhelfen Erwachsenen und Kindern dazu, ihren Körper mit seinen Grenzen kennenzulernen und ihn zu spüren. Balancieren  ist beispielsweise eine schöne Übung, bei der dein Körper lernt, sich auszugleichen. Gerade in der Natur finden sich hierfür zahlreiche Möglichkeiten, ob auf Baumstämmen oder auf einem Bein- teste dich aus und lass dein Kind experimentieren.

Auch beim Klettern können vor allem Kinder bestens lernen, sich selbst einzuschätzen. Natürlich sollte dies nur unter Aufsicht geschehen.

Und auch wenn einmal etwas schief geht und wir hinfallen, zeigt dies lediglich, dass etwas nicht funktioniert hat. Dadurch lernen wir neue Möglichkeiten und Grenzen kennen.

Weiterhin bietet uns das Element Wasser eine wunderbare Möglichkeit, unseren Körper kennenzulernen. Durch Ausprobieren bemerken auch Kinder schnell, wie das Schwimmen funktioniert, wie der Körper durch eine Welle getragen wird oder welche Wassertemperatur angenehm ist. Natürlich sollten Kinder beim Schwimmen immer unter stetiger Aufsicht stehen.

Zeige deinen Kindern körperliche Herausforderungen im Alltag auf und lasse sie diese unter Beobachtung alleine meistern. Bestärke sie mit motivierenden Kommentaren, die zwar zur Vorsicht aufrufen, jedoch ermuntern und anspornen.

  • Halte dich am besten noch mit beiden Händen fest- du schaffst es bestimmt!“
  • „Hier wird es rutschig! Kann ich dir helfen?“
  • „Das sieht steinig aus. Ich bin sicher, du schaffst das!“

Sollten bestimmte Vorhaben wirklich zu unsicher sein, solltest du dann aber doch eingreifen oder helfen. Es gilt, die Situationen stets zu beobachten und selbst einzuschätzen.

Eine weitere tolle Möglichkeit, den eigenen Körper kennenzulernen ist das Yoga. Beim Hatha Yoga lernt man schnell, seinen Körper zu spüren. Muskeln werden beansprucht, verschiedene Körperpartien werden gedehnt und man lernt auch bei einfachen Übungen schnell, seinen Körper zu spüren und festzustellen, wo die Grenzen erreicht sind.

Vor allem durch die Regelmäßigkeit von sportlichen Aktivitäten merken sowohl Kinder als auch Erwachsene schnell Fortschritte. Dies bestärkt und motiviert zum Weitermachen.

5. Massagen

Besonders intensiv kannst du deinen Körper bei Massagen spüren. Durch den Druck auf verschiedene Körperteile werden Zellen stimuliert, wodurch ein Impuls an unser Gehirn gesendet wird. Dadurch können wir die Berührungen bewusst als Empfindungen wahrnehmen.

Besonders wirkungsvoll ist hier die ayurvedische Abhyanga- Selbstmassage. Sie ist ein wunderbares Ritual, wobei du dich selbst mit einem wohltuenden, lauwarmen Öl, zum Beispiel Sesamöl, von Kopf bis Fuß selbst massierst. Neben der wohltuenden und aktivierenden Wirkung hilft diese Art der Massage, enorm dabei, eine gesunde, achtsame Beziehung zum eigenen Körper aufzubauen.

Auch bei Kindern verhelfen Massagen oder auch liebevolle Kuschelmomente sehr dabei, das Körperbewusstsein zu stärken.

 

6. Achte auf dich!

Ein gutes Körperbewusstsein führt automatisch zu mehr Gesundheit. Je mehr du dich selbst kennst und respektierst, desto wichtiger ist es dir, deinen Körper auch gesund zu erhalten. Natürlich kannst du auch von der anderen Seite beginnen. Fange damit an, dich zu pflegen und dir damit Liebe zu geben. Auch die Ernährung spielt hier eine bedeutende Rolle. Achte beim Essen darauf, dass du deinem Körper Energie zuführst, mit der er alle Prozesse ausführen kann. Und das sind eine ganze Menge. Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk- ein Kraftwerk. Informiere dich doch einmal, welche Makro- und Mikronährstoffe dein Körper benötigt. Wie kannst du sie optimal decken?

Es ist nicht nur wichtig, was du isst, sondern auch, wie du es isst. Studien zeigen, dass du eher satt und zufrieden bist, wenn du deine Nahrung achtsam und bewusst zu dir genommen hast. Lerne auch, zu spüren, welche Nahrung dir gut tut und welche nicht. Besonders bei Diäten essen wir oft Dinge, auf die wir eigentlich keine Lust verspüren. Frage dich und dein Kind vorher, auf was ihr wirklich Lust habt! Geht dabei gesunde Nahrungsmittel durch und überlegt, welche euch besonders ansprechen! Nehmt euch zum Essen selbst Zeit! Ganz wichtig ist außerdem: Aufhören, wenn man keinen Hunger hat. Lerne, dich selbst zu spüren. Ab welchem Zeitpunkt schmeckt das Essen weniger? Dann ist es zum Beispiel Zeit, langsam aufzuhören.

Natürlich spielt auch die Pflege eine Rolle. Du möchtest dich wohl in deinem Körper fühlen. Was möchtest du anziehen? Benötigst du Make-up? Magst du Schmuck? Hier gilt: Jeder, wie er mag. In dem Moment, in welchem du dir Aufmerksamkeit widmest, und sei es morgens am Schminktisch, führst du dir selbst Energie zu. Diese Aufmerksamkeit wird dir gut tun und trägt zu einem gesunden Körperbewusstsein bei.

 

7. Höre auf dein Bauchgefühl

Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, solltest du solche Bauchgefühle auch ernst nehmen. Arbeite nicht gegen sie. Eine Beziehung oder ein Job, der dir nicht gut tut, führt auch in deinem Körper zu bestimmten Signalen, oft in Form von Gefühlen. Höre auf sie. Lenke dich nicht mit Alkohol oder anderen Drogen ab. Gehe in das Gefühl hinein und schaue, wie du die Situation verändern kannst. Du bist der wichtigste Mensch! Erst wenn es dir gut geht, kannst du dich um deine Mitmenschen am besten kümmern.

8. Koordinationsübungen

Besonders für Kinder spielen Übungen für die Koordination eine wichtige Rolle, wenn es um die Entwicklung und Förderung des Körperbewusstseins geht. Hierbei bieten bereits alltägliche Aufgaben gute Übungsmöglichkeiten für Heranwachsende. Beim Essen ist es die Koordination mit der Gabel zum Mund ohne dass das Essen herunterfällt. Beim Zähneputzen ist es die Zahnbürste, die jeden einzelnen Zahn genau bürstet. Auch Spiele, bei denen man sich schnell variabel bewegen muss oder in welchen mehrere Bewegungen gleichzeitig oder nacheinander miteinander verknüpft werden, sind besonders geeignet.

9. Unsere Wirbelsäule

Sie ist das Gerüst unseres Körpers und verbindet alle Körperteile miteinander. Gerade deshalb ist sie von besonderer Bedeutung für unser Körpergefühl und unser Körperbewusstsein. Lenke deine Aufmerksamkeit deshalb öfter auf die Wirbelsäule. Damit nimmst du außerdem instinktiv die richtige Haltung ein.

10. Mach es zur Gewohnheit

Gewöhne dir all diese Übungen an und baue sie in deinen Alltag ein. Durch Regelmäßigkeit wirst du schnell Erfolge erzielen und dein Körperbewusstsein positiv beeinflussen. Lass auch dein Kind eigenständig sein und sich selbst erfahren. Lass Fehler zu! Sie sind sehr wichtig.

Die 3 besten Coaches

Die beste professionelle Begleitung auf dem Weg zu einem besseren Körperbewusstsein stellt ein Coaching dar. Im Folgenden stellen wir dir drei erfahrende Coaches vor.

Zentrum für Achtsamkeit: Jasmin Kaiser

Jasmin Kaiser ist Coach und Trainerin und beweist mit zahlreichen zertifizierten Ausbildungen und Weiterbildungen ihre Kompetenz. Neben Emotionscoaching, wingwave- Gesundheitscoaching, Facereading, Energetisch- Geistigen Heilen, Achtsamkeitstrainings mit Kindern in der Schule bietet die Diplom-Kauffrau u.a. eine Kursreihe für Frauen zum Thema Körperbewusstsein an. Hier wird gezielt mit Achtsamkeitsübungen u.v.m. daran gearbeitet, den Körper schätzen und lieben zu lernen und seine vielen Botschaften und Signale zu verstehen. Möchtest du dich langfristig und ganzheitlich weiterentwickeln, bist du bei Jasmin Kaiser an der richtigen Adresse. Für weitere Informationen kannst du hier Kontakt aufnehmen.

Körperorientiertes Coaching

Simone Kitzing ist Körpercoach, Heilpraktikerin für Psychotherapie, ganzheitliche Masseurin und Diplom- Betriebswirtin. Sie hilft sowohl mit verschiedenen Massagen, als auch mit gezielten Trainings und Coachings zu einem besseren Gespür für den eigenen Körper. Entscheide dich bewusst für eine positive Veränderung und kontaktiere Simone Kitzing noch heute für eine gratis Beratung.

 

Laura Schnelle- Selbstliebe, Yoga, Körperbewusstsein

Du möchtest dein Coaching ganz persönlich zu deinen Themen gestalten? Für mehr Selbstliebe, mehr Körperbewusstsein und mehr Balance setzt sich Laura Schnelle als Coach, Kommunikationstrainerin und Yogalehrerin ein. Dabei arbeitet sie u.a. mit Ansätzen der Gewaltfreien Kommunikation und dem Neurolinguistischen Programmieren und bietet verschiedene Yoga-Kurse Massagen und Coachings rund um die Themen Essverhalten, Sportverhalten, Sexualität & Körperakzeptanz, sowie Selbstliebe und Balance an. Hast du Interesse? Dann kannst du hier Kontakt aufnehmen.

Fazit

Sich seiner Körperlichkeit bewusst sein. Wir sind zwar nicht nur unser Körper und sollten uns keines Falles darauf reduzieren- dennoch ist er unser täglicher Begleiter und stellt eine essentielle Ressource dar. Richten wir unsere Aufmerksamkeit vertiefend auf unseren Körper, hat das positive Auswirkungen auf unsere Wahrnehmungsfähigkeit und weitere physische Qualitäten. Darüber hinaus wirkt sich unser Körperbewusstsein auf emotionale, energetische und mentale Aspekte aus. Die Entwicklung unseres Körperbewusstseins beginnt bereits ab der frühen Kindheit und wird hier durch eine Vielzahl von Erfahrungen geprägt. Das bedeutet, dass wir hier als Bezugspersonen einen gravierenden Einfluss nehmen und ebenso dafür verantwortlich sind, unsere Sprösslinge optimal zu fördern und ihnen genügend Entfaltungsraum zu geben. Auch Erwachsene können ihr Körperbewusstsein durch eine Vielzahl von Übungen weiterentwickeln. Unsere 10 Tipps eignen sich hervorragend zur regelmäßigen Umsetzung auch im Alltag.

Benötigst du professionelle Hilfe, haben wir drei Top- Coaches und Experten für dich aufgelistet. Möchtest du auf der Suche nach einem passenden Trainer von Experten unterstützt werden, sind wir von persönlichkeitsentwicklung.info die richtigen Ansprechpartner. Wir vermitteln dir neutral und unabhängig einen Coach, der auf deine Voraussetzungen und Wüsche gezielt eingehen kann. Spare dir Zeit und Geld und kontaktiere uns noch heute für eine professionelle Beratung von unserem Expertenteam.

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Die häufigsten Fragen

Was versteht man unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils, verstanden. Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der man sich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und seine Lebensziele klar definiert. Selbstbewusstsein und Souveränität werden gestärkt, die sich wiederum unmittelbar auf die individuelle Ausstrahlung und das Kommunikationsverhalten auswirken. Gleichzeitig ist auch eine bessere Bewältigung von Krisen und Problemen gewährleistet. Aufgrund der Stärkung der eigenen Potenziale wird die private Zukunftsentwicklung des Einzelnen positiv beeinflusst.

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Weitere Themen, die bei der Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielen, sind unter anderem auch Aufgeschlossenheit, Eigenverantwortung, Veränderung, Ausdauer und Zielfokus, sowie Fehler-Feedback und Lebenslanges Lernen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen bedingt. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. Um bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung zu nehmen, sind zumeist tief gehende Methoden, wie zum Beispiel Hypnose oder Psychotherapie, hilfreich.

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umfasst viele verschiedene Schritte auf dem Weg hin zu einer Verbesserung. Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Wenn du diese Fragen ehrlich und umfassend für dich beantwortet hast, kannst du die nächsten Schritte hin zu deiner Persönlichkeitsentwicklung einleiten. Dazu zählen unter anderem das Erlernen von mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit, Befriedigung eigener Bedürfnisse, oder auch die Verbesserung der Kommunikation.

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Demnach hinterlassen bestimmte Erfahrungen im Leben auch in unserem Charakter Spuren und tragen ebenfalls zu der Veränderung unserer Persönlichkeit bei. Natürlich spielt auch der Umgang mit diesen Lebenserfahrungen eine maßgebliche Rolle, positives Denken wirkt sich weiterhin günstig auf unsere Persönlichkeit aus.

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Für die Auswahl eines geeigneten Coaches sollte man als potenzieller Klient oder Auftraggeber auf einige Kriterien achten. Ein seriöser Coach sollte zum einen eine fundierte akademische Ausbildung und Berufserfahrung aufweisen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Anwendung der theoretischen Kenntnisse und die Lebenserfahrung des Coaches. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist ein weiteres wichtiges Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen einen anerkannten Coach.

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Welche Arten von Coaching gibt es?

Coaching ist keine Beratung, sondern versucht vielmehr, durch gezielte Fragen einen Raum für Optionen und Bewusstsein zu schaffen. Mit dieser Haltung wird beinahe jedes Thema und Problem mittels Spezifikation des Coaches behandelt. Das Coaching verfolgt immer ein zuvor definiertes Ziel.

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  • Business Coaching
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  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Das Coaching kann in unterschiedlichen Situationen sinnvoll sein. Es dient dabei nicht nur zur Beseitigung von Problemen und Defiziten, sondern trägt auch zur Leistungsverbesserung und zum Leistungserhalt bei. Sowohl auf beruflicher Ebene als auch auf persönlicher Ebene gibt es einige Anhaltspunkte, die auf die Notwendigkeit eines Coachings hinweisen.

Beruflich:

  • Durch Organisationsstrukturen bedingte Probleme
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen
  • Unstimmigkeiten in Organisationskultur und Führungsstil
  • Strukturwandel und veränderte Rahmenbedingungen
  • Professionalisierung der Berufsrolle

Persönlich:

  • Blockaden jeglicher Art (Leistung, Kreativität, Motivation)
  • Lebens- und Karriereplanung
  • Persönliche Sinnkrisen, z. B. mangelndes Selbstvertrauen
  • Abbau von Stress und Burnout
  • Akute Konflikte (Beziehung, Familie, andere Personen)