Liebeskummer überwinden | trotz Kontakt | Mann | schnell | Frau

Liebeskummer überwinden

Sep 3, 2020 | Trennung / Scheidung | 0 Kommentare

Liebeskummer überwinden

Wenn die Liebe nicht gut geht, kann das verdammt schmerzhaft sein. Manche tragen jahrelang ihren Liebeskummer mit sich rum, weil sie nie darüber hinweggekommen sind. Das muss nicht sein. Wie du Liebeskummer auch in schwierigen Situationen überwinden kannst erfährst du in diesem Artikel inklusive den 10 Top Tipps von Psychologen und Mentaltrainern.

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Was ist Liebeskummer?

Liebeskummer entsteht auf verschiedene Weisen. Ob die Liebe unerwidert bleibt, eine Beziehung in die  Brüche geht oder es aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert, Liebeskummer ist schmerzhaft und kann uns aus der Bahn werfen. Wir definieren ihn als das Gefühl, den anderen zu vermissen gemischt mit Verlustgefühlen und zerstörter Hoffnung. Es kann zu traumaartigen, körperlichen Reaktionen kommen, ähnlich einer Depression. Vom schlechten Hauptbild über Nasenbluten bis hin zu Magen-Darm-Problemen können unsere Leiden ein ganzes Ausmaß an unangenehmen Reaktionen mit sich bringen.

Woher kommt der Schmerz?

Liebe kann enorme Glücksgefühle auslösen und uns in genau so große Schluchten des Schmerzes reißen. Dabei ist sie unkontrollierbar und treibt uns oft in den Wahnsinn. Die Neurologin Helen Fisher hat untersucht, warum das so ist.
Wenn wir an unsere Liebsten denken, aktiviert sich eines der ältesten Teile unseres Hirns. Neben dem Stammhirn befindet sich das ventrale Tegmentum. Es ist nicht direkt steuerbar von uns. Dieser Part des Hirns ist Teil unseres Belohnungssystems. Es versprüht Dopamin in verschiedene Hirnregionen und befindet sich damit unterhalb unserer bewussten kognitiven Prozesse. Wir nennen die Region, in der es sitzt, das Reptiliengehirn. Wir können diese Dinge also nicht „denken“, nicht einmal fühlen. Denn unsere Emotionen befinden sich auf der Stufe vor dem ventralen Tegmentum. Hier unten entstehen Motivation, Begierde aber auch Konzentration. Dieser Teil wird ebenfalls im Kokain-Rausch aktiviert, doch Liebe ist allerdings noch stärker in unserem Kopf repräsentiert.  Das liegt daran, dass wir zusätzlich auch noch aktiv darüber nachdenken. Wenn Leute verlassen werden, springen diese unbewussten Bereiche noch stärker an. Es ist also physiologisch unmöglich, jemanden zu vergessen, der einen grade verlassen hat. Stattdessen wird der Bereich im Hirn, der sich mit Wünschen, Motivation und Verlangen auseinandersetzt noch aktiver.
Als wäre das nicht schon schlimm genug, springt auch die Region an, die sich mit Gewinn- und Verlustrechnungen beschäftigt – Nucleus Accumbens. Wir rechnen aus, was schief gelaufen ist, wo wir einen Fehler gemacht haben und was wir verloren haben. Der Nucleus Accumbens ist auch verbunden mit der Kalkulation, große Risiken für große Gewinne oder Verluste  einzugehen. Wir werden also risikofreundlicher und glauben an Dinge wie: „Ich kann mich ändern, das Risiko ist es mir Wert“.
Liebe ist neurologisch gesehen also eine Sucht, ein Trieb und eine große Belohnung. Übrigens können auch Tiere tatsächlich lieben. In ihnen aktivieren sich die selben Regionen, wie in uns Menschen, wenn wir mit einem Partner zusammen sind. Tiere sind folglich ebenso auf Wolke-7 wie wir. Aber nur wenn es gut geht.

Coaching zum Liebeskummer

Wer sich weniger auf den Glauben stützen will, für den ist eventuell ein Coaching die beste Strategie. Wenn wir alleine nicht weiter kommen, sollten wir uns Hilfe suchen. Das ist keine Schande und nichts, was uns unangenehm sein sollte. Es zeigt nur, dass man nicht zu stolz ist, um Hilfe auch anzunehmen. Es ist okay, sich einzugestehen, dass man alleine nicht weiterkommt. Das ist nur menschlich und genau dann kann der Coach dir helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen. Du kannst zum einen ein Onlineseminar buchen, zum anderen aber auch persönliches Coaching in Anspruch nehmen. Folgend findest du unsere Top 3 Coaches, die du auch von Zuhause buchen kannst.

Definition von Selbstliebe - persoenlichkeitsentwicklung.info

 

Die Liebeskümmerer

Elena-Katharina Sohn leitet ein Team aus Psychologen, Coaches und Therapeuten. Diese bieten SOS-Hilfe und kennen sich vor allem mit On-Off-Beziehungen gut aus. Das Team bietet vor Ort in Berlin Beratungen und telefonische Sprechstunden an. Ein Highlight für alle, die endlich das Thema beenden wollen, sind die Liebeskummer-Fahrten. Gemeinsam im Urlaub setzt du dich intensiv mit dem Thema auseinander und schaffst an einem fremden Ort endlich einen Abschluss.

Anja Schönborn

Mit vereinten Kräften der Psychologie, Naturheilkunde und Spiritualität schafft Anja Schönborn, den Dynamiken des Liebeskummers Sinn zu geben. Wenn es noch nicht zu einer Trennung kam, kann sie euch beraten, wie es weiter geht. Nach der Trennung liegt sie den Fokus auf den eigenen Lebenssinn. Mit ihrer außergewöhnlichen Gabe, sich in Menschen hineinzuversetzen, hilft sie über das Telefon und ihr könnt sie von überall auf der Welt erreichen.

Silvia Fauck

Ihre Liebes- und Beziehungskummerpraxis hat jahrelange Erfahrung mit allen möglichen Konstellationen von Trennung und Schmerz. Wenn Ablenkung und Freunde nicht weiterhelfen können, dann ist es Zeit für ein Gespräch mittels Telefon oder vor Ort an einen der vielen Standorte in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Die psychologische Beraterin aus Hamburg hilft uns durch Kooperationen, wie z.B. mit der Psychotraumatologie der Uni Heidelberg, und einem breiten Spektrum an Wissen, Erfahrungen und wissenschaftlich erwiesenen Erkenntnissen.

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Männer und Frauen

Wir denken schnell in Geschlechtsstereotypen, wenn es um heikle Themen, wie das Beenden einer Beziehung und den damit verbundenen Liebeskummer geht. Viele Websites wollen über die Taktiken von Frauen und Männern aufklären. Studien der Psychologie zufolge erleben beide Partner ein sehr ähnliches Stresslevel bei einer Trennung. Männer empfinden nicht „nichts“, Frauen versinken nicht nur in Selbstmitleid. Tatsächlich leiden alle Geschlechter genau gleich viel, aber jede Persönlichkeit geht damit anders um. Wenn wir besonders  resilient sind, kommen wir am besten durch die Trennung und das ganz unabhängig von unserem biologischen Geschlecht.
Männer leiden dagegen mehr unter gesellschaftlichen Erwartungen. Wir zwingen sie quasi dazu, die Starken zu sein und ihren Schmerz höchstens in Alkohol zu ertränken. Frauen gestehen wir da viel mehr zu. Solltest du in deinem Freundes- oder Bekanntenkreis solche Reaktionen und Verhaltensweisen erleben, ist es ratsam, Hilfe anzubieten.

 

Definition von Selbstliebe - persoenlichkeitsentwicklung.info

Überwinden durch Glauben

In Zeiten des liebeskummerbedingten Schmerzes berichten Menschen, dass ihnen der Glauben Kraft schenkt. Nichts kann so befreiend sein, als zu glauben, dass diese Situation einem höheren Plan folgt und es genau richtig ist. Egal ob evangelische, katholische, jüdische oder esoterische Glaubensrichtungen- Religionen können uns einen Anker bieten und uns wieder hochziehen. In entsprechenden Gemeinden finden wir Rat und Unterstützung.

Die 10 besten Tipps

#1 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Psychologen fanden heraus, dass wir unabhängig vom Geschlecht, emotional betroffener sind, wenn wir das Gefühl haben, keine Kontrolle über die Trennung zu haben. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Grund der Trennung, an dem wir in der Regel leider nicht viel ändern können. Trotz alledem können wir uns mehr kontrollieren, als wir denken. Kontrolle meint hierbei den Umgang mit der Trennung. Du kannst dir aussuchen, ob du dagegen kämpfen willst oder ob du dich damit arrangierst. Du kannst dich entscheiden, ob du kooperieren oder angreifen willst. Und du kannst dir auch überlegen, ob du auf Psychospielchen eingehen willst, sie auslöst oder sie unterbindest. Sei dir deiner eigenen Stärke und Macht in dieser Situation bewusst. Gestehe dir genau so viel Kontrolle ein, wie dem Anderen und nutze dieses Wissen, um die alte Beziehung loszulassen. Vor allem wenn ihr noch in Kontakt steht, kann auch ein offenes Gespräch über Machtspiele helfen den Liebeskummer los zu lassen.

#2 Schmerz zulassen

Definition von Selbstliebe - persoenlichkeitsentwicklung.info

Verdrängen funktioniert nur in den aller wenigsten Situationen. Garantiert nicht bei Liebeskummer. Wenn du immer nur sagst, dass du dich damit später befasst, dann ist es irgendwann zu spät, dein Leben fast rum und du immer noch nicht wieder glücklich. Lass das nicht passieren! Es liegt in deiner Hand weiterzumachen. Nimm dir bewusst, so lange du es brauchst, jeden Tag ein kleines bisschen Zeit zum Weinen, Schluchzten und Selbstbemitleiden. Wenn alles raus ist, kannst du weiter machen.

#3 Kontakt vermeiden

Es steht auf jeder Liebeskummerliste: beende den Kontakt. Für viele von uns ist das auch gut. Wir können einen klaren Schnitt machen und alleine nach vorne schauen.

Abschied nehmen und trotz Kontakt schnell verarbeiten

Es gibt aber auch andere Stimmen. Die Psychologin Dr. Dorle Weyers erklärt, dass dein Kontaktabbruch auch unschöne Folgen haben kann. Wenn danach eine Freundschaft entstehen soll, ist der Abbruch eventuell sogar kontraproduktiv. Habt ihr zwangsweise Kontakt, ist das unter Umständen sogar ein gutes Zeichen, solange er geregelt ist. Beide Partner können zusammenarbeiten, um herauszufinden, was passiert ist. So vermeidet ihr, denselben Fehler nochmal zu begehen. Es entsteht kein Gefühl von Hilflosigkeit und Unwissenheit.
Manche Beziehungen finden so auch wieder zusammen. Ist der Konflikt geklärt, facht die Liebe eventuell wieder auf.
Selbst wenn ihr das nicht wollt und das vorher klar kommuniziert, kann der bleibende Kontakt euch helfen, Unsicherheiten zu besiegen. Das Wichtigste ist, dass beide Partner offen und ehrlich über ihre Gefühle reden, sich eingestehen, dass etwas schief gelaufen ist und analysieren,  warum es zusammen nicht funktioniert. So kann der Liebeskummer gemeinsam besiegt werden.

#4 Die Zukunft ausmalen

Wenn wir Liebeskummer haben, dann sehen wir oft schwarz für die Zukunft. Wir werden alleine  sterben ohne, dass es jemand merkt. Würde dieser Satz von einer Freundin kommen, würden wir das natürlich nicht glauben. Warum sollte es also auf uns zutreffen? Wir können uns nicht auf etwas freuen, von dem wir glauben, dass es furchtbar wird. Wenn wir also schnell wieder nach vorne schauen wollen, hilft es zu wissen, wohin wir überhaupt schauen. Freust du dich schon auf den Urlaub, den du schon immer wolltest, dein Partner aber nicht? Wie sieht es mit Abenden mit den besten Freunden aus? Wenn du soweit bist, dass du nach vorne schauen willst, dann fang an, dich über die nächste Liebe zu freuen. Verliebt sein ist wunderschön und irgendwann wird es auch dich wieder treffen.

#5 Mentales Kontrastieren

Wir haben es geschafft, uns irgendwie vorzustellen, dass dort eine Zukunft für uns sein kann. Wäre nur dieser Liebeskummer nicht, könnten wir eventuell wieder ein glückliches Leben führen. Klasse! Leider fallen wir oft wieder in die Hoffnungslosigkeit zurück. Jetzt kommt die Psychologin Gabriele Oettingen von der Universität aus New York ins Spiel. Sie und ihr Team fanden heraus, dass die Dinge, die uns vermeintlich von einem erfüllten Leben abhalten, gar nicht so schlimm aussehen, wenn man sie richtig angeht. Sie entwickelte die Methode des mentalen Kontrastierens in vier Schritten. Nachdem der Wunsch und das Ergebnis definiert werden, schaut man sich gezielt die Hindernisse an und schafft einen Plan, sie zu umgehen. So gewinnen wir Motivation und haben das Gefühl es tatsächlich schaffen zu können. Wir stehen nicht mehr vor einer unüberwindbaren Wand, sondern werden vom Träumer zum Macher. Stell es dir so vor, dass du als Ziel hast, wieder einen neuen Partner zu finden, doch der Liebeskummer hält dich davon ab. Jetzt formulierst du konkret Schritte, die deiner Meinung nach Meilensteine sind, um wieder glücklich zu werden. Wie das Ganze genau funktioniert, ist in dem Buch von Gabriele Oettingen nachlesbar.

#6 Tagebuch schreiben

Ein Herzschmerz-Tagebuch kann wahre Wunder wirken. Wenn wir im Auge behalten, wie es uns geht, können wir schon über kleine Fortschritte stolz sein. Sie wären uns sonst wahrscheinlich entgangen. Außerdem ist es schön, einfach rumzuheulen und zu verzweifeln ohne dass es jemand Anderes mitbekommt. Manchmal haben wir Gefühle und Gedanken, von denen wir wissen, dass sie Quatsch sind, aber wenn wir sie einmal ausgesprochen bzw. aufgeschrieben haben, ist es leichter das auch zu akzeptieren.

#7 Nicht vorschnell handeln

Mit gebrochenem Herzen lassen sich schwer Entscheidungen treffen. Wie vorhin erklärt, passiert es, dass wir leider nicht so rational nachdenken können, wie wir das glauben. Kündige nicht deinen Job, verkaufe nicht sofort das Haus und sage keine Dinge, die du später bereuen wirst. Das ist keine gute Möglichkeit, um mit Liebeskummer klar zu kommen. Gesteh dir selbst eine Karenzzeit ein, um deinen Gefühlen Luft zu machen, bevor du wichtige Entscheidungen triffst.

#8 Wut loslassen

Solange wir noch wirklich wütend sind, können wir kaum über den anderen hinwegkommen. Der Partner ist dauerhaft präsent in unseren Gedanken. Es kann uns immer wieder runterziehen, wenn wir uns in stillen Momenten an unsere dauernd brodelnde Wut erinnern. Um die Wut loszulassen kannst du entweder das Gespräch suchen oder deinen eigenen Weg finden. Sei dir bewusst, dass auch du vermutlich nicht immer perfekt warst. Wut bringt euch also beide nicht weiter.

#9 Neue Erinnerungen

Bei Liebeskummer nach einer längeren Beziehung kann es oft passieren, dass wir gar keine Erinnerungen ohne den Partner haben. Wir werden konstant daran erinnert, dass er unser Ein und Alles war. Das ist wenig hilfreich, wenn  man sich doch eigentlich nur ablenken möchte. Daran ändert sich auch nichts, wenn du es nicht tust. Geh raus und unternimm etwas mit Freunden oder allein. Hauptsache du schaffst neue Gedankengänge.

#10 Abschiedsrituale

Rituale sind für unsere Psyche sehr wichtig. Wir können durch Gewohnheit alles Mögliche etablieren oder uns auch abgewöhnen. Hast du schon mal einen Abschiedsbrief geschrieben? Du musst ihn nicht abschicken, aber es hilft dir beim Loslassen. Wenn du soweit bist, kannst du dem Partner danken, dass er in deinem Leben war und dich dann verabschieden. Schreiben ist nur eine Option. Du kannst auch in den Wald gehen und das Ganze laut sagen. Finde für Dich einen Weg, einen Punkt zu bestimmen, an dem du die Beziehung als beendet anerkennen kannst.

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Die häufigsten Fragen

Was versteht man unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils, verstanden. Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der man sich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und seine Lebensziele klar definiert. Selbstbewusstsein und Souveränität werden gestärkt, die sich wiederum unmittelbar auf die individuelle Ausstrahlung und das Kommunikationsverhalten auswirken. Gleichzeitig ist auch eine bessere Bewältigung von Krisen und Problemen gewährleistet. Aufgrund der Stärkung der eigenen Potenziale wird die private Zukunftsentwicklung des Einzelnen positiv beeinflusst.

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Weitere Themen, die bei der Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielen, sind unter anderem auch Aufgeschlossenheit, Eigenverantwortung, Veränderung, Ausdauer und Zielfokus, sowie Fehler-Feedback und Lebenslanges Lernen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen bedingt. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. Um bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung zu nehmen, sind zumeist tief gehende Methoden, wie zum Beispiel Hypnose oder Psychotherapie, hilfreich.

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umfasst viele verschiedene Schritte auf dem Weg hin zu einer Verbesserung. Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Wenn du diese Fragen ehrlich und umfassend für dich beantwortet hast, kannst du die nächsten Schritte hin zu deiner Persönlichkeitsentwicklung einleiten. Dazu zählen unter anderem das Erlernen von mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit, Befriedigung eigener Bedürfnisse, oder auch die Verbesserung der Kommunikation.

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Demnach hinterlassen bestimmte Erfahrungen im Leben auch in unserem Charakter Spuren und tragen ebenfalls zu der Veränderung unserer Persönlichkeit bei. Natürlich spielt auch der Umgang mit diesen Lebenserfahrungen eine maßgebliche Rolle, positives Denken wirkt sich weiterhin günstig auf unsere Persönlichkeit aus.

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Für die Auswahl eines geeigneten Coaches sollte man als potenzieller Klient oder Auftraggeber auf einige Kriterien achten. Ein seriöser Coach sollte zum einen eine fundierte akademische Ausbildung und Berufserfahrung aufweisen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Anwendung der theoretischen Kenntnisse und die Lebenserfahrung des Coaches. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist ein weiteres wichtiges Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen einen anerkannten Coach.

Auf unserem Portal haben wir verschiedene Coaching-Arten vorgestellt und die besten Coaches miteinander verglichen. Dank unserer umfangreichen Vergleichstabellen wirst du die Coaches hinsichtlich verschiedener Kriterien bestens analysieren können und dich problemlos für einen geeigneten Coach entscheiden.

Welche Arten von Coaching gibt es?

Coaching ist keine Beratung, sondern versucht vielmehr, durch gezielte Fragen einen Raum für Optionen und Bewusstsein zu schaffen. Mit dieser Haltung wird beinahe jedes Thema und Problem mittels Spezifikation des Coaches behandelt. Das Coaching verfolgt immer ein zuvor definiertes Ziel.

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Das Coaching kann in unterschiedlichen Situationen sinnvoll sein. Es dient dabei nicht nur zur Beseitigung von Problemen und Defiziten, sondern trägt auch zur Leistungsverbesserung und zum Leistungserhalt bei. Sowohl auf beruflicher Ebene als auch auf persönlicher Ebene gibt es einige Anhaltspunkte, die auf die Notwendigkeit eines Coachings hinweisen.

Beruflich:

  • Durch Organisationsstrukturen bedingte Probleme
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen
  • Unstimmigkeiten in Organisationskultur und Führungsstil
  • Strukturwandel und veränderte Rahmenbedingungen
  • Professionalisierung der Berufsrolle

Persönlich:

  • Blockaden jeglicher Art (Leistung, Kreativität, Motivation)
  • Lebens- und Karriereplanung
  • Persönliche Sinnkrisen, z. B. mangelndes Selbstvertrauen
  • Abbau von Stress und Burnout
  • Akute Konflikte (Beziehung, Familie, andere Personen)