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Meditation

Mai 25, 2022 | Allgemein | 0 Kommentare

Meditation

Meditation

Meditation ist in aller Munde und sehr viele praktizieren es. Doch was ist Meditation wirklich? Was steckt dahinter? Welchen Nutzen haben wir von einer Meditation? Was bewirkt sie und wie funktioniert sie richtig? Diese und noch mehr Fragen beantworten wir dir heute. Dein Glückstag sozusagen. 

Ob als Meditation alleine, mit einer Audio-Datei, mit einem Coach oder im Rahmen eines Trainings. Meditation ist vielseitig einsetzbar und einfach zu lernen. Möchtest du gemeinsam mit einem Coach arbeiten, haben wir dir imm Anschluss an unsere ausgewählten Infos eine Auswahl sehr guter Coaches und Trainer für dich zusammengestellt. Diese begleiten dich sehr gerne in die Entspannung und passen die Meditation an deine Bedürfnisse an.

Was bedeutet es zu meditieren?

 

Zu Meditieren bedeutet, seinen Fokus auf sich selbst oder etwas zu richten. Egal welche Ablenkungen von außen warten. Wir fokussieren uns dabei immer wieder neu oder halten den Fokus. Das hilft uns die Konzentration hoch zu halten und damit unsere Energie auf etwas bestimmtes zu lenken. So bspw. auf unseren Atem. 

Konzentrieren wir uns darauf, wie wir atmen und wie der Atem während einer Meditation ein- und ausfließt, können unsere Gedanken nicht über etwas anderes nachdenken. Das ist ein wunderbares Werkzeug, um das Gehirn mit etwas anderem zu beschäftigen, als das was uns die ganze Zeit im Kopf rumgeht und evtl. sogar nicht richtig schlafen lässt. 

Passiert es doch, dass wir z. B. an den Papierstapel im Büro denken, der noch auf uns wartet, können wir unsere Gedanken wieder auf unser Atmen richten und den Gedanken ziehen lassen. Dies entspannt und hilft uns dabei zu entspannen und runter zu kommen von einem stressigen Alltag.

Auch seine Gedanken frei zu machen ist ein gewünschter Zustand, der in der Meditation angestrebt wird. 

 

Woher kommt Mediation?

 

Die Ursprünge der Meditation gehen in der Zeit sehr weit zurück und sind in Indien zu finden. Erste Dokumentationen gehen bis 5.000 v. Chr. bis 3.500 v. Chr. zurück. Hier wurden in die Wand geschlagene Bilder einer Figur gefunden, die mit Meditation in Verbindung gebracht wird. 

Meditation hat eine lange Geschichte. Aus den Ursprüngen in Indien entstanden zwei Meditationsformen, die sehr bekannt sind. Dies ist Yoga und Buddhismus. Meditation ist dabei glaubensneutral und keiner Religion zuzuordnen. Es ist vielmehr eine Technik zur Entspannung, die an verschiedenen Stellen eingesetzt wird, um Fokussierung, Entspannung oder andere Ziele zu erreichen. Meditation genießt heute weltweit hohe Beliebtheit.

Welche mentale Wirkung hat Meditation?

 

Wer Meditationen ausübt, wird die weitreichenden positiven Effekte erleben, die bei der regelmäßigen Anwendung deutlich werden. Je nach Mensch kann die Meditation unterschiedlich wirken. 

Häufige Wirkungen, die von vielen Menschen als Wirkung von Meditation genannt werden, sind:

  • höhere Aufmerksamkeit

  • Reduzierung von vorhandenem Stress

  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit

  • geringere Stressanfälligkeit

  • Minimierung des Kreisens von Gedanken

  • Verbesserung der eigenen Stimmung

  • Reduzierung von innerer Unruhe

  • mehr Gelassenheit

  • u.v.m.

Darüber hinaus gibt es noch weitere positive Effekte für die Meditierende. Finde am besten selbst heraus, was es in deinem Körper und Geist bewirkt, und probiere es aus zu Meditieren.

 

Welche körperliche Wirkung hat Meditation?

 

Zusätzlich zu den mentalen Wirkungen hat Meditation auch eine ganze Reihe an positiven Einflüssen auf unseren Körper. 

So erleben viele Menschen, die meditieren, folgende Verbesserungen ihrer Gesundheit:

  • schnelleres Einschlafen

  • längeres Durchschlafen

  • Reduzierung von Kopfschmerzen und/oder Migräne 

  • Senkung des Cholesterinspiegels

  • geringeres Empfinden von Schmerz

  • Senkung des Blutdrucks

  • Verbesserung des Immunsystems

  • u.v.m.

Meditation stellt darüber hinaus den Gleichklang zwischen Körper und Geist wieder her, wenn dieser im alltäglichen Trubel aus den Fugen geraten ist. 

 

Welche Meditationsarten gibt es?

 

Bei der Meditation wird zwischen verschiedenen Meditationsformen unterschieden. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Formen. Hier ein paar der bekanntesten Formen:

  • Zen Meditation

  • Samatha Meditation

  • Vipassana Meditation

  • Osho Meditation

  • transzendentale Meditation

  • u.v.m.

Zen Meditation

Im Zen-Buddhismus ist der gegenwärtige Moment das Höchste, was erreicht werden kann. So ist Meditation einer der zentralen Elemente der täglichen Praxis, um sich stets auf die Gegenwart zu konzentrieren. 

Es geht dabei weniger darum, alles zu verstehen, was passiert. Bei der Zen Meditation geht es vielmehr um die Betrachtung der Tatsachen. So dürfen Gedanken, die beim Zazen – also beim Sitzen mit geschlossenen Augen – kommen, da sein, betrachtet und wertfrei ziehen gelassen werden. 

Samatha Meditation

Bei der Samatha Mediation geht es um das ruhige Verweilen im innere Frieden. Sie ist eine der Meditationstechniken aus dem Buddhismus und wird auch als Geistesruhe-Meditation bezeichnet. Diese Meditation hilft die Konzentrationsfähigkeit zu trainieren und zu verbessern. 

Damit dies gelingt, wird ein Hilfsmittel, ein Meditationsobjekt – das Kasina, eingesetzt. Es handelt sich dabei, um ein Gefühl, einen Ton, ein Mantra oder etwas anderes. Dieses wird genutzt, damit die Gedanken auf etwas spezielles gerichtet sind und nicht überall umherschwirren. Viele Menschen finden es leichter zu meditieren, wenn sie an etwas bestimmtes denken als nur NICHTS zu denken. 

Jhana und Vipassana sind Elemente, die auf der Meditation Samatha basieren. 

Vipassana Meditation

Vispanna ist eine der Meditationsformen, die auf der Gewinnung von Einsicht basiert. Grundlage für diese Form der Meditation sind die Drei Daseinsmerkmale aus dem Buddhismus:

  • Unbeständigkeit (anicca)

  • Leidhaftigkeit/Nichtgenügen (dukkha)

  • Nicht-Selbst (anatta)

Diese Mediation hat zum Ziel, den Blick frei zu machen, um Leid zu überwinden, welches durch Nichtsehen und Verblendung entstanden ist. Auch soll durch Vipassana die Befreiung des Nirwanas erlangt werden.

Osho Meditation

Die Osho Meditation ist eine Meditationspraxis, die sich gut für den Feierabend oder für das Wochenende eignet. Oft ist sie auch unter dem Begriff Kundalini Yoga vertreten. Durch eine Vier-Phasen-Meditation aus 15 Minuten Sequenzen löst sie Verspannungen, die sich während des Tages aufgebaut haben. Sei es durch zeitintensive Arbeitswege, Termindruck, lange Arbeitszeiten, fordernden Familienmitgliedern oder anderen Herausforderungen deines Alltags. 

Bei dieser Meditationstechnik steht die aktive Bewegung und die damit verbundene Lösung im Vordergrund. Die Entspannung stellt sich für die Meditierende durch Tanzen, Summen, Schütteln, Hüpfen oder auf anderer Weise ein, je nach Meditationsart.

Transzendentale Meditation

Etwas kritisiert ist die transzendentale Meditationsform. Kritisiert ist sie, da es dabei darum geht, ein bestimmtes Mantra für die Meditation zu nutzen. Dieses wurde von vorher einem Lehrer an den Meditierenden weitergegeben. Die Übergabe dieses Mantras findet in einem TM-Meditationskurs statt, welches von der „Maharishi Weltfriedens-Stiftung“ veranstaltet wird. 

Diese Meditationskurse sind sehr teuer und daher nicht für jeden erschwinglich. Daher ist diese Form der Meditation nicht für jeden zugänglich, was sehr schade ist.

Weitere Meditationsformen

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Formen der Meditation, die erlernt werden können. Probiere am besten einfach ein paar aus und finde die Meditationsform, die zu dir passt und bei deren Meditationspraxis du dich wohl fühlst. Denn schließlich geht es um deinen Körper und Geist. 

Wenn du Unterstützung möchtest, helfen dir gerne, die für dich passende Meditationstechnik zu finden. Nimm einfach Kontakt zu uns auf oder kontaktiere einfach direkt einen unserer Coaches für Meditation. Denjenigen oder diejenige, die dir auf Anhieb sympathisch ist, zum Beispiel. Intuition ist auch etwas, was über die Meditation sensibilisiert und ausgebaut werden kann. 🙂

 

Wie kann ich Meditation lernen?

 

Grundsätzlich kannst du Meditationen in verschiedenen Formen erlernen. Du kannst dies persönlich tun, darüber lesen oder online aktiv werden. 

Hier bei paar Beispiele, wo bzw. wie du Meditation lernen kannst:

  • durch Audio-Dateien 

  • autodidakt in Büchern oder Artikeln, Blogs,… über Meditationsübungen

  • durch die Teilnahe an Online-Meditationen

  • in Meditationszentren

  • in Meditationssitzungen

  • in einem Retreat

  • in Yoga-Kursen

  • etc.

Am besten eignet sich die Zusammenarbeit mit einem Lehrer/Coach, um Meditationstechniken bzw. Meditationsmethoden zu erlernen. Dieser kann dich durch die Meditation leiten und gezielt auf dich und deinen Körper Einfluss nehmen, falls du aktive Unterstützung brauchst. Er oder sie sieht wie du atmest und kann dir gezielt Tipps geben, was du wie verbessern kannst, falls sich die gewünschte Entspannung nicht einstellt. 

 

Wie funktioniert Meditation für Anfänger?

 

Um mit Meditation zu starten, bietet sich eine geführte Meditation für Anfänger an. Diese leitet dich durch die Meditation und hilft Meditierende die Gedanken immer wieder auf das Atmen zu bringen. Am besten ist dafür ein Meditationskurs oder – wenn du dies lieber alleine von zuhause machen möchtest – ein Onlinekurs. Wenn dir ein persönlicher Kontakt lieber ist, kannst du auch eine Meditationssitzung mit einem Coach vor Ort vereinbaren. 

Auch ein Yoga Kurs ist eine gute Möglichkeit Meditieren zu lernen. Allerdings hat ein gezielt auf Meditation angelegter Kurs für viele Menschen mehr Wirksamkeit. Meditation lernen wird mit einem Menschen, der dich und vor allem deine Gedanken und deinem Atem leitet, wesentlich einfacher. 

Arbeitest du mit einem Buch, musst du die jeweilige Meditation durchlesen, sie dir merken und Schritt für Schritt alleine durchgehen. Das kann – vor allem wenn du das gezielte Fokussieren noch nicht gelernt hast – frustrierend sein, wenn du das Meditieren lernen möchtest.

Vor allem ist es dann schwerer, wenn deine Gedanken umherkreisen und du dir deswegen die Meditation nicht komplett merken kannst und während des Meditieren öfters nachschlagen musst. Das ist ganz normal, denn dafür machst du die Meditation. Meist, um dich besser zu konzentrieren und/oder besser zu entspannen, damit unser Geist bei jedem mal ruhiger und ausgelassener wird. 

Da braucht es Übung und die richtige Unterstützung. Unsere ausgewählten Coaches findest du im Anschluss an unseren Artikel. Welcher der richtige Coach oder Trainer für dich ist zum Meditieren lernen, können wir gerne gemeinsam herausfinden. Kontaktiere uns oder unsere Coaches am besten gleich.

 

Welche Meditationsübungen gibt es?

 

Wer Meditation lernen oder eine geeignete Meditation finden möchte, hat eine breite Auswahl an Übungen. Für verschiedene Anlässe oder Ziele gibt es häufig bereits eine gezielte Meditation. So gibt. es bspw. eine Achtsamkeitsmeditation, eine Schlafmeditation und viele andere Meditationen. 

Eine Meditationsübung möchten wir dir hier vorstellen. 

Diese eignet sich für Meditierende, die Meditation lernen, Fortgeschrittene und jeden, der Meditieren ausprobieren oder verfeinern möchte oder einfach etwas Neues lernen will.

Hier eine kleine Achtsamkeitsmeditation:

Setz dich zuerst bequem auf einen Stuhl. Spreize die Beine etwas, so dass die Haltung bequem für dich ist. Kannst du bereits bequem im Schneidersitz sitzen, dann meditiere in dieser Position – gerne am Boden auf einer Matte. Achte darauf, dass keine Kleidung zwickt oder dir keinen Platz zum Atmen gibt. Wir brauchen nämlich Platz, damit du tief ein- und ausatmen kannst.

Neige den Kopf etwas, damit sich dein Nacken entspannen kann. Lege die Hände bequem auf den Oberschenkeln ab und lege eine Hand in die andere. Sitze aufrecht und senke das Kinn etwas ab. Du kannst mit offenen, geschlossenen oder leicht geöffneten Augen meditieren. Wie es dir am angenehmsten ist. 

Dann atme einfach ganz normal. Spüre, wie die Luft in deinen Hals oder deine Nase kommt und in deine Lungen fließt. Fühle, wie sich dein Oberkörper beim Einatmen ausbreitet und beim Ausatmen wieder zusammenzieht. Atme ruhig ein und aus. Spüre, wie du immer entspannter wirst. Bei jedem Atemzug mehr. 

Schweifen deine Gedanken ab, konzentriere dich wieder auf deinen Atmen. Es ist ganz normal, dass du beim Meditieren lernen oder bei der Meditationspraxis ab und zu abschweifst. Das kommt vor allem bei ziemlich stressigen Tagen vor. Auch bei Fortgeschrittenen. Konzentriere dich einfach immer wieder beim Meditieren auf deinen Atmen. 

Wenn du möchtest, kannst du auch deinen Atem zählen. Bspw. jedes Einatmen beim Meditieren mit eins und jedes Ausatmen mit zwei. Gehe dabei mit den Zahlen nicht zu weit. Zähle bis ein, zwei oder – wenn du weiter zählen willst – bis zehn und fange dann wieder von vorne an.

Führe dies fünf bis zehn Minuten durch und steigere die Zeit etwas. Diese Übung kannst du jeden Tag durchführen und wenn du möchtest auch Meditationsmusik währenddessen spielen lassen. 

Diese und andere Übungen helfen dir beim Meditieren und bringen mit der Meditation Entspannung und mehr Wohlbefinden in dein Leben. Probiere es aus und probiere auch andere Übungen, bis du die passende Übung zum Meditieren für dich gefunden hast. Unsere Coaches helfen dir dabei oder wählen eine Meditation exakt auf deine Bedürfnisse und Gefühle oder Situation zugeschnitten aus.

 

Was ist die beste Meditationshaltung? 

 

Meditation für Anfänger ist meist am einfachsten im Sitzen zu erlernen und durchzuführen. Sei es auf einem Stuhl oder einer Isomatte oder einem Meditationskissen. Wichtig ist, dass du aufrecht sitzt und die Haltung bequem für dich ist oder durch tägliche Übung bequem wird. 

Die Beine sollten beim Sitzen auf einem Stuhl im rechten Winkel angewinkelt sein, oder sich im Schneidersitz übereinander geschlagen werden, wenn du eine Isomatte oder den Boden benutzt. Der Boden sollte allerdings nicht zu kalt sein.

Deine Hände sollten natürlich angewinkelt und auf deinem Schoß abgelegt sein. Deine Sitzposition sollte nicht schmerzen beim Meditieren. Um das zu erreichen, ist das Tragen von bequemer Kleidung vorteilhaft. Der Nacken sollte gelöst und nicht angespannt sein. Winkle den Kopf etwas an bzw. senke das Kinn. 

Um sich nicht ablenken zu lassen, werden die Augen von vielen Meditierenden während dem Meditieren gerne geschlossen. Du kannst sie aber auch offen lassen oder nur ein bisschen öffnen. Je nachdem, was für dich angenehmer ist. 

Wähle einen Ort, wo du weniger abgelenkt bist. Also keine Hauptverkehrsstraße bei der jeden Moment ein Unfall passieren kann. Auch kann der Blick zum Gartentor bzw. -zaun ablenken, wenn dort bspw. der Briefträger Post einwirft, Nachbarn vorbeilaufen, Menschen mit ihren Hunden Gassi gehen oder anderes Interessantes passiert. 

Mit der Zeit wirst du herausfinden, was deine Lieblingsposition beim Meditieren ist. Variiere etwas mit den Positionen und erlerne mehrere. So kannst du diese an deine Stimmung, die Tageszeit, den Ort, die vorhandene Ausstattung, etc. anpassen. 

Machst du eine Schlafmeditation, kannst du selbstverständlich auch im Liegen meditieren. 

 

Welche Ausstattung brauche ich, um zu meditieren?

 

Um zu Meditieren, braucht es grundsätzlich keine besondere Ausstattung. Es gibt allerdings Hilfsmittel, die das Meditieren angenehmer machen. 

Hier ein paar Anregungen:

  • ein bequemes Meditationskissen

  • geführte Meditationen als Audio-Datei

  • Meditationsmusik

  • eine Isomatte

  • einen ruhigen Ort

  • bequeme und locker sitzende Kleidung

Machst du geführte Meditationen mit einer Audio-Datei oder hörst Musik, brauchst du auch ein Musikausgabegerät wie ein Smartphone, iPod, etc. und ggfs. einen Speaker oder Kopfhörer. Bluetooth eignen sich dabei besonders, da du nicht auf das Kabel und ein Handy in unmittelbarer Nähe achten musst.

 

Wofür eignet sich eine Schlaf Meditation und wie wirkt sie?

 

Eine Schlafmeditation eignet sich, um besser einzuschlafen oder durchzuschlafen. Meditation am Abend ist für manche Menschen leichter, da kein Tagesplan wartet und abends der Kopf bereits sehr müde ist und das Grübeln schwerer fällt. 

Bei einer Meditation kurz vor dem Zubettgehen kannst du auch einschlafen, dann wirken die Worte – falls du mit Audio arbeitest – im Unterbewusstsein weiter. Dein Bewusstsein hat dann weniger Einfluss und das Gesprochene kann dich leichter erreichen ohne bewertet, abgewertet oder beeinflusst zu werden. 

 

Was ist eine geführte Meditation und wie wirkt diese?

 

Von einer Meditation, die geführt ist, spricht man, wenn man von jemanden oder etwas durch die Meditation geleitet wird. Diese Person – sei es ein Coach oder Trainer oder Sprecher bei einer Audio-Meditation – teilt dir mit, was zu tun ist. Oft ist dies Musik begleitet, was die Fokussierung und Entspannung beim Meditieren einfacher macht. 

Meditationen dieser Art werden oft mit einer Traumreise verbunden in der man bspw. in einen Garten geht und sich dort inmitten eines Blumenmeers befindet. Oder du wirst eingeladen dir einen schönen Ort vorzustellen, an dem du dich wohl fühlst mit schönen Ausblick, schöner Natur oder einem schönen Gebäude um dich. 

Lass dich leiten und nutze unsere Coaches für deine Entspannung und dein Wohlbefinden. Sie können dir online oder persönlich Tipps geben, dich zu einem Kurs einladen, mit dir eine persönliche Meditation machen oder du kannst dich deren Gruppen anschließen. Je nachdem was dich glücklich macht und in deinen Zeitplan passt. Werde aktiv, um entspannter zu werden. Melde dich dafür einfach bei uns.

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Die häufigsten Fragen

Was verstehen wir unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung des individuellen Verhaltens und die Entwicklung unserer mentalen-emotinalen und spirituellen Aspekte verstanden.

Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der du dich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und deine Lebensziele angehst. 

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen geprät. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. 

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. 

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Ein seriöser Coach muss leben, was er lehrt. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist kein Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen ebenso keinen anerkannten Coach.

Viel wichtiger ist, ob der Coach Lebensprinzipien versteht und dir nahe bringen kann!

Welche Arten von Coaching gibt es?

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Ganz einfach: Wenn in deinem Leben etwas ins Ungleichgewicht geraten ist! Woran du das merkst? Immer dann, wenn du traurig, gestresst, wütent, enttäuscht oder krank bist.