Bewusstseinserweiterung | Meditation

Morgens nicht aus dem Bett kommen

Nov 7, 2022 | Allgemein | 0 Kommentare

Morgens nicht aus dem Bett kommen – das kommt dir bekannt vor? Wenn du morgens große Mühe dabei hast, deine Augen offen zu halten und dem Wecker unzählige Male wieder auf die Schlummertaste drückst.

Das Ganze macht dein Aufstehen jeden Morgen aufs Neue zu einem richtigen Procedere – eine richtige Qual, die viel Kraft erfordert und Zeit raubt, ehe du aus den Federn kommst.

Wir zeigen dir, worin die Ursachen liegen können, warum du früh nicht aus dem Bett kommst und vor allem: was du dagegen tun kannst! Lies einfach weiter.

Hilfe! Ich komme früh nicht aus dem Bett

Während es einem Teil der Menschen einfach zu fallen scheint, morgens beim ersten Klingeln des Weckers aus dem Bett aufzustehen, schnell wach und voller Leistungsfähigkeit zu sein und direkt in den Tag zu starten, gibt es auch Personen, denen der Morgen täglich aufs Neue graut.

Im Gegensatz zu einem Frühaufsteher gibt es auch Leute, die morgens überhaupt nicht gut aus dem Bett kommen. Egal, wie lange sie geschlafen haben: Es ist einfach nicht ihre Uhrzeit. Es scheint, als läge es einfach nicht in ihrer Natur, zu einer so frühen Zeit aufzustehen und deshalb ist es für diese Menschen meist sehr leidig, wenn sie es aus verschiedenen Gründen doch tun müssen.

Damit identifiziert sich oftmals der sogenannte Morgenmuffel. Der Morgenmuffel braucht meistens unzählige Anläufe, um die Intention seines gestellten Weckers zu befolgen: Aufstehen. Hat er sich früher oder später doch aus den Federn befördert, tritt er dir morgens meist äußerst gereizt und brummig entgegen, begleitet von einer unausgeschlafenen Stimmung.

Genau das kennst du? Tatsächlich bist du damit nicht allein: Viele Menschen stehen nicht gerne zu einer sehr frühen Stunde auf und würden vieles dafür geben, um wenigstens noch etwas Schlaf zu bekommen. Doch Aufstehen müssen sie dennoch, denn meistens ruft für die Mehrheit der Menschen bereits morgens der Arbeitsbeginn.

Und das ist längst nicht alles: Denn neben der bloßen körperlichen Anwesenheit deiner Person am Arbeitstisch wird im selben Zuge direkt eine entsprechende Leistungsfähigkeit mitgefordert. Leistungsfähigkeit? So früh schon produktiv und geistig fit sein? Das schreit für dich nach Koffein. Oft brauchst du Kaffee! Viel, viel Kaffee!

Doch woran liegt es denn eigentlich, dass du morgens nicht richtig wach wirst und wertvolle Zeit damit vertrödelst? Die Gründe dafür können vielseitig sein!

Warum werde ich früh nicht richtig wach?

Müdigkeit bedeutet in den den häufigsten Fällen nicht einfach nur, dass du einfach zu wenig Schlaf hattest, sondern ist darüber hinaus ein Anzeichen dafür, dass deinem Körper etwas zu fehlen scheint. Dass du morgens eine starke Müdigkeit verspürst kann demnach viele verschiedene Ursachen haben.

Müde zu sein bedeutet häufig, dass dir Energie fehlt. Die Folge fehlender Energie? Du bist antriebslos und kommt nicht so voran, wie du es gerne hättest.

Um deinem Körper mit ausreichend Energie zu versorgen, sind folgende Faktoren von hoher Bedeutung:

  • Schlaf, insbesondere Schlafqualität:

    Denn Schlaf ist nicht gleich Schlaf – unruhiger und schlechter Schlaf geben deinem Körper kaum Energie, sondern rauben sie ihm eher. Du solltest deshalb darauf achten, deine Tiefschlaf Phasen zu erhöhen und somit an Schlafqualität zu gewinnen.

  • Sauerstoff:

    Sauerstoff ist für die Basisversorgung deiner Körperzellen mit Energie unumgänglich.

  • Flüssigkeit (Wasser):

    Vor allem ausreichend Wasser zu trinken ist enorm wichtig, um deinen Körper mit Energie zu versorgen.

  • ausreichend Bewegung:

    Sport und körperliche Aktivitäten generell werden oft nur mit dem Aspekt der Anstrengung verbunden. Jedoch halten sie vordergründig deinen Körper fit und gewährleisten damit, dass er ausreichend Energie für die Bewältigung von deinem Alltag hat. Bewegung verbessert dabei sogar nachweislich deinen Schlaf.

Ein Mangel an diesen Faktoren kann dazu beitragen, dass du am Morgen eventuell trotz hoher Schlafdauer dennoch von Müdigkeit geplagt wirst. Ob du am Morgen besser oder schlechter aus dem Bett kommst, kann andererseits aber auch seine Ursache in deiner Veranlagung und inneren Uhr haben.

Morgens nicht aus dem Bett kommen

 

Die innere Uhr und dein Schlaf

Die genetisch festgelegte, innere Uhr ist u.a. mit dafür ausschlaggebend, ob dein Körper eher am Morgen oder eher am Abend aktiv und leistungsbereit ist. Schlafwissenschaftler unterscheiden so einen Morgentyp (Lerchen) und einen Abendtyp (Eulen). Zurückzuführen ist das u.a. auf das Senken deiner Körpertemperatur zu bestimmten Tageszeiten, was eine Schlafphase einleitet.

Je nachdem, welchem Typ du durch Veranlagung angehörig bist, kann es durchaus zur Herausforderung werden, zu besonders frühen oder späten Zeiten aus dem Bett zu kommen. Denn nicht nur Abendmenschen kommen schlecht morgens aus dem Bett. Vielleicht hast du auch schon einmal gehört, dass Menschen auch Probleme dabei haben, z.B. an freien Tagen einfach mal lange auszuschlafen – denn die innere Uhr weckt den Morgenmensch dennoch in der Früh. Er ist eben einfach ein Frühaufsteher.

Zu welchem Typ Mensch du gehörst, ändert sich jedoch im Laufe des Alters: Während Kinder meistens morgens höchst aktiv sind, entwickeln sie sich im Teenageralter vorwiegend zum Abendmenschen und im zunehmenden Erwachsenenalter schließlich wieder hin zur überwiegend morgendlichen Aktivität.

Die besten Tipps zum Aufstehen

Morgens nicht aus dem Bett kommen – dieses Problem haben viele Abendmenschen, insbesondere wenn sie aufgrund ihrer Arbeit früh raus müssen. Wenn du dich als solchen Langschläfer identifiziert, haben wir einige Tipps und Tricks für dich, wie du am Morgen besser aus dem Bett kommen kannst! Denn neben dem Zurückgreifen auf die verschiedensten Koffein Produkte gibt es auch andere Methoden, um schneller wachzuwerden und aufzustehen:

  • Licht:

    Schalte direkt eine Lampe im Schlafzimmer an, denn Licht macht dich wach und sorgt dafür, dass das Schlafhormon Melantonin nicht weiter ausgeschüttet wird. Besonders effektiv ist es, wenn du Tageslicht und Luft hinein lässt – deshalb: Fenster auf!

  • Bewegung:

    Streck dich in alle möglichen Richtungen aus, bewege deine Arme, Beine, Füße und Hände – et voila, dein Kreislauf wird angekurbelt und schon bist du wacher! Vielleicht ist auch eine Runde Sport am Morgen etwas für dich?

  • Nasser Waschlappen:

    Fies, aber voller Wirkung – denn dieser bring deinen Kreislauf in Gang, wenn du auf deine Stirn legst.

  • Wecker:

    Beim Wecker ist es wichtig, dass du nicht aller 5 Minuten erneut auf die Schlummertaste drückst. Miese Angewohnheit – denn das macht dich alles andere als wach! Versuche stattdessen direkt beim ersten Wecker Klingeln die Augen offen zu halten und z.B. die vorherigen Tricks anzuwenden – gerne noch im Bett.

Zudem spielen Regelmäßigkeiten wie feste Aufstehens- und Zu-Bett-Geh-Zeiten eine große Rolle, um deinen Schlafrhythmus unter Kontrolle zu bekommen. Auch individuelle Abend- oder Morgenrituale können hilfreich sein, um abends besser einschlafen und morgens schneller aufstehen und wach werden zu können. Weitere Tricks, wie du den Morgenmuffel in dir bekämpfen kannst und schneller in den frühen Morgenstunden aufwachen kannst, findest du hier.

SOS – Und jetzt mal Tacheles

Wie oft drückst du morgens die Snooze Taste auf deinem Wecker? Wie oft denkst du dir „Beim nächsten Wecker Klingeln steh ich wirklich auf!“ und wie oft bist du trotzdem liegen geblieben? Wie oft hast du vielleicht schon in den Federn verschlafen?

Wie oft quälst du dich am Morgen aus dem Bett, trottest im Halbschlaf herum und vertrödelst deine Zeit, ehe dich der erste Kaffee ansatzweise etwas wacher macht?

Wie oft sind deine Morgen von mieser Laune geprägt, weil dich morgens alles annervt und anstrengend für dich ist? Wie oft verfluchst du den Morgen und das Aufstehen und wie oft ist dir das schon Leid gewesen?

SOS – Was ist der erste Schritt um es zu beenden

Um deine morgendliche Anlaufzeit zum Aufwachen und Aufstehen zu minimieren und somit schneller und besser in den nächsten Tag zu starten, solltest du bereits tagsüber damit beginnen, deine Schlafphasen in der Nacht „vorzubereiten“:

Trinke über den Tag genügend Wasser (Mindestmenge 1,5 Liter) und unternimm ein paar körperliche Aktivitäten an der frischen Luft! Denn dadurch tankt dein Körper schon wertvolle Energie, die er ohne nicht allein mit Schlaf aufladen könnte! Außerdem verbessert sich so auch deine Schlafqualität, was dir nochmal mehr Energie verschafft und wodurch dir das Aufstehen am Morgen leichter fallen wird.

Besser aus dem Bett kommen – Das gelingt dir auch, indem du eine für dich passende Morgen Routine entwickelst. Versuche nach dem ersten Ertönen des Weckers sofort das Licht anzumachen oder durchs Fenster herein zu lassen, behalte die Augen offen und strecke dich ausgiebig für 2-3 Minuten!

Noch nicht der passende und geeignete Ablauf zum Aufstehen für dich? Dann probiere dich etwas mit den Tipps aus! Teste, was für dich wirkt und was nicht. Das Erstellen einer Routine in deinem Morgen wird dir auf alle Fälle helfen!

SOS – Warum du nicht warten solltest

In diesem Artikel hast du erfahren, dass dein Schlafrhythmus zwar genetisch bedingt ist, du jedoch selber auch etwas dafür tun kannst, um dir das ungemütliche Aufwachen und Aufstehen angenehmer zu machen!

Also! Worauf warten? Keine der vorgestellten Maßnahmen, wie du besser aus dem Bett kommst, benötigt eine spezifische Vorbereitung. Starte deswegen sofort! Es kann ja nur besser werden, oder?

SOS – Dein neues Leben

Zukünftig wirst du morgens immer weniger Probleme dabei haben, aus dem Bett zu kommen. Du entwickelst die perfekte Morgen Routine für dich und du weißt ganz genau, was du simples tun musst, um dich wach zu machen. Koffein ist nicht länger das einzige Mittel, das deinen Kopf leistungsfähig für den Tag macht.

Zukünftig gehörst du zu den Menschen, die ganz genau wissen, was ihr Körper braucht, um energiegeladen den Alltag zu meistern!

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Die häufigsten Fragen

Was verstehen wir unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung des individuellen Verhaltens und die Entwicklung unserer mentalen-emotinalen und spirituellen Aspekte verstanden.

Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der du dich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und deine Lebensziele angehst. 

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen geprät. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. 

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. 

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Ein seriöser Coach muss leben, was er lehrt. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist kein Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen ebenso keinen anerkannten Coach.

Viel wichtiger ist, ob der Coach Lebensprinzipien versteht und dir nahe bringen kann!

Welche Arten von Coaching gibt es?

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Ganz einfach: Wenn in deinem Leben etwas ins Ungleichgewicht geraten ist! Woran du das merkst? Immer dann, wenn du traurig, gestresst, wütent, enttäuscht oder krank bist.