Nur Sexbeziehung oder mehr

Sexbeziehung oder mehr

Aug 27, 2020 | Sexualität | 0 Kommentare

Nur Sexbeziehung oder mehr? Top10-Tipps vom Experten

Wenn wir jemanden neu kennen lernen, ist es nicht immer leicht, die Gefühle zwischen uns und dem Gegenüber zu definieren. Ist es nur eine Sexbeziehung oder doch mehr? Hier erfahrt ihr, wie ihr eure eigenen Gefühle versteht. Dazu geben wir dir einige psychologische Tricks. Außerdem haben wir zehn Tipps von Mentaltrainern und Therapeuten für eine funktionierende Freundschaft „plus“ für dich zusammengefasst.

Unser kompetentes, ausgebildetes Team berät dich darüber hinaus kostenlos und unverbindlich, wenn du einen Trainer oder Coach für deine individuelle Situation benötigst. Dabei setzen wir uns persönlich mit deinen Wünschen und Zielen auseinander und vermitteln dir deinen passenden Mentaltrainer, der speziell auf deine Bedürfnisse eingehen kann. Schreib uns für eine kostenlose Beratung für deine Freundschaft „plus“.

Sex ohne Liebe

In einem Gedicht von Sharon Olds schreibt die Autorin, dass Geschlechtsverkehr ohne Liebe vergleichbar damit wäre, den Priester statt Gott zu verehren. Ohne die Liebe sind es nur zwei Menschen, die sich gegenseitig füreinander und für ihre gegenseitigen Bedürfnisse benutzen. Dies ist zumindest eine Ansichtsweise. Wenn wir von Sex ohne Liebe reden, sind wir häufig in einem unbekannten und aufregenden Terrain unterwegs. Es gibt keine gesellschaftlichen Konventionen, wie bei einer konventionellen Beziehung. Jeder von uns muss für sich selbst bestimmen, wie er diese Art einer Beziehung betrachten möchte. Liebe und Sex sind dabei gar nicht so leicht zu trennen. Seid ihr Freunde? Seid ihr Bekannte? Seid ihr zwei, die sich eventuell doch lieben, dies aber erst einmal herausfinden müssen?

Woran du erkennst, wo du stehst

Psychologen aus der USA haben junge Menschen gefragt, woher sie wissen, um was für eine Art Beziehung es sich handelt. Sie fanden heraus, dass die meisten von uns eine Beziehung am Vokabular, welches beide Personen benutzen, erkennen. Für romantische Beziehungen nutzen wir starke, positive und emotionsgeladene Wörter. Wir reden von einer tiefen Bindung statt von einer guten Connection. Und es macht laut der Befragung einen Unterschied, ob wir sagen, dass wir den anderen ein paar Mal gesehen oder uns schon öfter mit ihm/ihr getroffen haben. Natürlich kommt es ganz auf den persönlichen Wortschatz an, aber ein Indiz für eure Beziehung kann die Sprache sein. Die Verbindung, die wir zu dem anderen haben, ist ein weiteres Kriterium. In romantischen Beziehungen sprechen wir von einer Abhängigkeit, Unterstützung und emotionalen Verbindung. Dies sind alles Dinge, die Sexbeziehungen nicht zu haben scheinen. Reden wir über romantische Beziehungen, denken wir eher an Vorteile. Wir sehen all das Gute, das mit der Beziehung kommt. Bei einer Sexbeziehung erzählen wir unseren Freunden eher, was uns fehlt oder an dem anderen stört. Egal wie oberflächlich oder tiefgründig, wir finden eher Dinge, die wir uns zusätzlich wünschen, auch, wenn wir keine Beziehung wollen. Diese Beschreibungen führen uns wieder zu den Unsicherheiten zurück. Wir können weniger genau die Person, mit der wir eine Freundschaft „plus“ führen, beschreiben, als jemanden, den wir romantisch „daten“. Abgesehen davon ist die Definition einer Sexbeziehung von Person zu Person unterschiedlich. Wo fängt eine solche Beziehung an und wo hört sie auf? Was darf man machen und was nicht? Wenn jemand davon spricht, dass er mit jemandem intimer geworden ist, ist hier nicht zwangsläufig klar, was genau hinter dieser Handlung steckt.
Übrigens: Wenn noch nicht ganz klar ist, wie die Beziehung in Zukunft sein wird, nutzen wir oft zeitbezogene Wörter wie: „bis jetzt“, „soweit“ oder auch „schon mal“ und „demnächst“. Wir haben uns also noch nicht entschieden und möchten eventuell erst einmal schauen, wie sich die Beziehung entwickelt. An dieser Stelle nehmen sich viele Menschen Zeit für sich selbst und besuchen alleine einen  Beziehungscoach. Dort schaffen sie Klarheit über ihre Gefühle und vor allem auch über ihre Wünsche für die Zukunft. Wenn wir eine rein körperliche Beziehung eingehen, ist es gut zu wissen, was nach dem Sex passieren soll und warum wir das tun möchten.

Für eine individuelle Beratung zu dem besten Coach für dich und dein Anliegen kannst du uns ganz einfach kostenlos und unverbindlich schreiben.

 

Sex und dann?

Definition von Selbstliebe - persoenlichkeitsentwicklung.info

Es scheint, dass für viele von uns die Sexbeziehung nur von kurzer Dauer ist. Wenn wir danach  gefragt werden, nennen wir sie oft „Dead-End- Beziehungen“. Solche Beziehungen führen uns oft nicht weiter und bleiben auf derselben Stufe. Verhältnismäßig entwickeln sich nur wenige Sexgeschichten zu richtigen oder gar reinen freundschaftlichen Beziehungen.
Spannend ist jedoch auch die Frage, ob Sexbeziehungen sich weiter entwickeln und wie ein solches Verhältnis beendet wird. Es ist wahrscheinlicher, dass es an irgendeiner Stelle kompliziert wird, denn es kommt nicht selten vor, dass einer der beiden Beteiligten Gefühle für den anderen entwickelt. Dann berichten wir oft von Schuld oder Mitleid.
Passen wir in einer solchen Beziehung nicht auf, fühlen wir uns schon bald leer und nicht zufrieden, wie die Studien zeigen. Das trifft natürlich nicht auf alle zu. Es gibt auch Sexbeziehungen, die gut auseinander gehen oder sich zu richtigen Partnerschaften weiterentwickeln. Stimmt es auf körperlicher, sexueller Ebene, kann es durchaus sein, dass man Neugier auf die Person selbst entwickelt. Manchmal passiert es dann, dass eine kurze Pause des Körperlichen eingelegt wird und man sich auch auf der persönlichen Ebene kennenlernen möchte. Ersichtlich ist also, dass es bezüglich dieser Thematik keine Vorgaben gibt und das alles möglich ist.

 

Vorurteile

Zu jeder Beziehung liefern uns Medien oder auch Artikel bestimmte Stereotype. Suchen wir lange genug, finden wir dann sogar das, was wir hören möchten. Bei Befragungen zu offenen Beziehungen, sowie den verschiedenen Arten von Liebe ohne Sex oder reinen sexuellen Verhältnissen wurde deutlich, dass wir sexuelle, nicht monogame Paare als weniger zuverlässig, nicht verantwortungsvoll oder gar amoralisch einstufen. Wenn ihr die Welt nachhaltig zu einem besseren Ort machen wollt, dann versucht, diese Stereotype auszuräumen und redet offen über solche offenen Beziehungen. Rechnet dabei aber auch damit, negative Reaktionen zu erhalten. Sammelt positive Erfahrungen und erklärt anderen, dass sie auch nur Menschen sind. Trotzdem muss euch bewusst sein, dass ihr dadurch im schlimmsten Fall diskriminiert werden könntet. Ist dir die Meinung anderer Personen wichtig, solltest du dir überlegen, wie du über deine Art von Beziehung in der Öffentlichkeit sprichst. Das Verhalten der Gesellschaft und anderer Menschen sollte dich jedoch nicht davon abhalten, dein Leben nach deinen persönlichen Vorlieben und Wünschen zu leben. Seid stark und vergesst auch eure eigenen Vorurteile. Hört auf euch selbst und tut das, was für euch das Beste ist.

In der WG

Wohnt man zusammen, kann es auch passieren, dass man sich sehr nahe kommt. Der Soziologe David Morgan hat den Begriff Bodily Desnity (übersetzt: körperliche Dichte) ins Leben gerufen. Der Begriff beschreibt, dass Menschen unter sehr nahen Lebensumständen ihre Privatsphäre unabsichtlich verletzten. Wenn deine Mitbewohnerin die Dusche nicht abschließt, kann es passieren, dass du beispielsweise versehentlich hineinkommst. Solche intimen, eigentlich unabsichtlichen Situationen können dazu führen, dass man sich mit der Zeit auch emotional näher seinem Mitbewohner verbunden fühlt. Aber warum auch nicht? Immerhin sind unsere Mitbewohner fast immer da, wir müssen keinen Bootycall senden und können so gut, wie jederzeit mit dem Gegenüber sprechen. Es gibt jedoch auch Untersuchungen, die zu eher gegenteiligen Ergebnissen und Aussagen führen. In einer Studie zwischen 1999 und 2015 in England gab der Großteil der Befragten an, dass sie sich nicht vorstellen können, mit ihren Mitbewohnern intim zu werden. Es gibt eine unsichtbare Grenze, die, selbst wenn wir es wollten, die meisten von uns nicht überschreiten würden. Dabei kommt auch die Angst vor Zurückweisung ins Spiel. Am ehesten gehen wir eine körperliche Beziehung ein, wenn es einen gemeinsamen Raum zum Reden, Spielen oder Ferngucken gibt.

Tipps von Mentaltrainern und Psychologen für eure Beziehungen

Wenn es so viele Möglichkeiten an Intimitätsgraden gibt, stellt sich die Frage, wie die perfekte Sexbeziehung aussieht. Im Folgenden stellen wir dir 10 Tipps von erfahrenen Mentaltrainern und Psychologen für das Gelingen einer rein sexuellen Beziehung zusammen.

#1 Voraussetzungen deinerseits
Bevor du überhaupt an den anderen denkst, gibt es einige Voraussetzungen, für eine Freundschaft „plus“, die allein für dich wichtig sind. Kläre erst einmal mit dir selbst, ob du wirklich keine Gefühle hast. Werde dir bewusst, ob es dir gerade passt und ob vielleicht eine Freundschaft riskiert wird, die dir sehr wichtig ist. Sei dir selbst sicher und frage dich, ob du dir eine Sexbeziehung auch langfristig vorstellen kannst. Werde dir über deine Werte und Bedürfnisse klar. Ist es dir wichtig, einfach deine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen oder erhoffst du dir vielleicht bereits jetzt mehr von so einer Beziehung? Hast du Erwartungen an den anderen, die eine rein körperliche Beziehung überschreiten würden?

#2 Reden
Es mag vielleicht abturnend wirken, wenn ihr direkt beim ersten Treffen klärt, was ihr wollt. Oft weiß man das ja auch noch gar nicht. Aber an einem bestimmten Punkt brauchen wir klare Bedingungen, damit wir ein gutes Gefühl bekommen. In Studien haben Psychologen herausgefunden, dass wir gerne wissen, wo wir stehen. So können wir unangenehme Momente vermeiden und klare Regeln setzten. Ist das hier für den anderen nur eine Sexbeziehung aber ihr wollt vielleicht mehr? Dann kann es zu euren eigenen Schutz besser sein, es zu lassen. Seid ihr jedoch auf derselben Welle, sollte dich nichts mehr aufhalten.

#3 Egal, was die anderen sagen
In den Medien finden wir unendliche viele Regeln für Beziehungen, Verhältnisse und Freundschaften. Das fängt schon beim Vokabular an. Ist es eine Freundschaft „plus“, eine Sexbeziehung, ein „Quickie“ oder bezeichnen wir es als „Freunde mit gewissen Vorzügen“? Beschreiben alle dasselbe und gibt es Regeln, wie das Kuscheln nach dem Sex? Wir empfinden es im Schnitt sogar noch verwirrender, wenn wir eine Definition von außen aufgedrückt bekommen. Auch wenn unsere besten Freunde es gut mit uns meinen, definiert euch eure Beziehung und euer Verständnis davon lieber selbst und sprecht mit dem Gegenüber über eure Vorstellungen, um klare Verhältnisse zu schaffen.

#4 Routine
Habt ihr eure eigene Definition einer Sexbeziehung herausgefunden, können euch Regeln den Alltag versüßen. Macht es nicht komplizierter und verletzungsgefährdeter, als nötig. Sprecht ab, wann es dem anderen eher passt und wann nicht. Haltet euch auch nicht lange mit dem „wie spreche ich es an“ auf. Ihr habt scheinbar die gleichen Bedürfnisse, also genießt es. Routinen können die peinlichen Momente auflösen und euch beide befriedigen. Außerdem können sie den Übergang in eine andere Beziehungsform verhindern.

#5 Beständigkeit
Wenn ihr zufrieden mit eurer derzeitigen Beziehung seid, dann wollt ihr oft nichts ändern. Ihr wollt alles „am laufen halten“ und könntet ewig so weiter machen. Das muss aber nicht auf beiden Seiten so sein. Es passiert relativ oft, dass die Beziehung von beiden Partnern unterschiedlich wahrgenommen wird. Versucht also auch zwischendurch, sowohl bei euch selbst als auch bei dem anderen, nachzuprüfen, ob alles in Ordnung so ist und beide von euch zufrieden sind. Sprecht auch ab und zu über den Geschlechtsverkehr selbst. Wollt ihr vielleicht andere Stellungen ausprobieren, habt ihr bestimmte Vorlieben oder gefällt euch etwas nicht? Solche Absprachen können euer Verhältnis enorm verbessern.

Schreib uns für eine kostenlose Beratung zu den besten Coaches für deine Freundschaft „plus“.

#6 Respektiert euch
Es scheint ein merkwürdiger Tipp, aber: In einer Sexbeziehung sehen wir uns schnell als selbstverständlich an. Wir setzen dann viele Dinge voraus. Das sollte nicht so sein. Versucht, die Neugierde füreinander beizubehalten, jedoch immer noch eine gewisse emotionale Distanz zu behalten. Das heißt konkret, dass ihr einander fragt und nicht befehlt. Es heißt auch, einmal abgewiesen zu werden und dies akzeptieren zu können. Ebenso kann das aber auch bedeuten, sich von der Beziehung verabschieden zu können, wenn der andere dies bevorzugt. Nehmt nichts persönlich, erwartet nichts und versucht, in jeder Situation etwas Gutes zu sehen.

#7 Nicht verlieben
Sich beim Sex nicht verlieben ist besonders aufgrund unserer Hormone, den Endorphinen und dem ganzen Oxytocin gar nicht so leicht. Daher gibt es ein paar Dinge, die du vermeiden solltest. Keine Küsse nach dem Sex, kein Übernachten beim anderen, keine süßen Fotos und erst recht kein Blick in den Spiegel mit dem Gedanken: „Wir wären ein großartiges Paar.“. Wer Pärchen-Sachen macht, wird einfach leichter tatsächlich ein Pärchen. Sucht euch keinen Sexpartner, den ihr von Anfang an irgendwie anders und spannend findet. Mit solchen Leuten will man zusammen sein. Sollte euer Gegenüber aber auch Gefühle entwickeln, schließt es sich natürlich auch nicht aus, eine romantische Beziehung miteinander einzugehen. Denkt aber daran, dass dies jedoch nicht das eigentliche Ziel eures Verhältnisses war. 

#8 Ziel vor Augen
Es fällt leichter, sich nicht zu verlieben, wenn man sich immer mal wieder daran erinnert, warum man diese Beziehung hat. Rein körperliche Beziehungen haben ihren Sinn und ihre Daseinsberechtigung. Willst du jemand anderen vergessen? Willst du nur deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen oder dir die Zeit vertreiben? Es ist vollkommen legitim, einfach Spaß haben zu wollen. Jedes Mal, wenn ihr euch trefft, solltet ihr an genau diese Gründe denken. So fällt es dir leichter, keine Gefühle aufkommen zu lassen. 

#9 Lass dich Coachen
Eric Hegmann hat viele Klienten, bei denen es mit einer unverfänglichen, körperlichen Spielerei angefangen hat und an irgendeiner Stelle zerbrochen ist. Er hat viel Erfahrung mit solchen Situationen und bereits vielen Betroffenen geholfen. Von Anfang bis zum Ende kann er dich beraten und dir deinen Weg für dein persönliches Glück zeigen. Vor allem durch seine Onlinestunden schneidet Eric Hegmann im Coach-Vergleich besonders gut ab.  So kannst du dir von überall auf der Welt die passenden Tipps und Tricks geben lassen.

Sabine Lahm berät dich mit ihrem Coaching „Lebens-Linie“, wie eine Freundschaft „plus“ gelingen kann. Sie bereitet dich auf frühe Warnzeichen vor und erklärt dir die wichtigsten Regeln, die ihr beachten solltet. Mit einer sehr großen Bandbreite an Angeboten von Lebensberatung über Beziehungscoaching bis hin zu Konfliktmanagement kann sie dir in jedem Fall weiterhelfen. Sie gibt Vorlesungen an Universitäten und ist Vortragsrednerin mit Sitz in Düsseldorf.

Für eine individuelle Beratung zu deinem besten Coach und dein Anliegen kannst du uns ganz einfach kostenlos und unverbindlich schreiben.

#10 Bleibt Privat
Die Beziehungsberaterin Sabine Lahm weiß, dass viele rein körperliche Verhältnisse schnell kaputt gehen können, wenn hier über zu viel Privates geredet wird. Es ist beispielsweise vollkommen in Ordnung, auch mit anderen Personen intim zu werden, jedoch solltet ihr nicht zwangsläufig mit eurer Freundschaft „plus“ darüber sprechen. Hier kann es passieren, dass Gefühle, wie Eifersucht entstehen, die in einer Sexbeziehung nicht sein sollten. Vermeidet dies, indem ihr vorab klärt, dass ihr auch mit anderen Personen intim werden dürft und ihr über so etwas nicht sprecht. Auch hier gilt es wieder, klare Verhältnisse zu schaffen. 

Möchtest du über deine persönliche Situation beraten werden und suchst du dafür einen passenden Mentaltrainer oder Therapeuten? Dann sparst du mit uns Zeit und Geld. Wir beraten dich unabhängig und unverbindlich. Unser fachkundiges Personal geht individuell auf deine Lebenssituation ein und vermittelt dir den passenden Coach. Schreib uns für deine Beratung.

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Die häufigsten Fragen

Was versteht man unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils, verstanden. Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der man sich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und seine Lebensziele klar definiert. Selbstbewusstsein und Souveränität werden gestärkt, die sich wiederum unmittelbar auf die individuelle Ausstrahlung und das Kommunikationsverhalten auswirken. Gleichzeitig ist auch eine bessere Bewältigung von Krisen und Problemen gewährleistet. Aufgrund der Stärkung der eigenen Potenziale wird die private Zukunftsentwicklung des Einzelnen positiv beeinflusst.

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Weitere Themen, die bei der Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielen, sind unter anderem auch Aufgeschlossenheit, Eigenverantwortung, Veränderung, Ausdauer und Zielfokus, sowie Fehler-Feedback und Lebenslanges Lernen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen bedingt. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. Um bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung zu nehmen, sind zumeist tief gehende Methoden, wie zum Beispiel Hypnose oder Psychotherapie, hilfreich.

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umfasst viele verschiedene Schritte auf dem Weg hin zu einer Verbesserung. Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Wenn du diese Fragen ehrlich und umfassend für dich beantwortet hast, kannst du die nächsten Schritte hin zu deiner Persönlichkeitsentwicklung einleiten. Dazu zählen unter anderem das Erlernen von mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit, Befriedigung eigener Bedürfnisse, oder auch die Verbesserung der Kommunikation.

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Demnach hinterlassen bestimmte Erfahrungen im Leben auch in unserem Charakter Spuren und tragen ebenfalls zu der Veränderung unserer Persönlichkeit bei. Natürlich spielt auch der Umgang mit diesen Lebenserfahrungen eine maßgebliche Rolle, positives Denken wirkt sich weiterhin günstig auf unsere Persönlichkeit aus.

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Für die Auswahl eines geeigneten Coaches sollte man als potenzieller Klient oder Auftraggeber auf einige Kriterien achten. Ein seriöser Coach sollte zum einen eine fundierte akademische Ausbildung und Berufserfahrung aufweisen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Anwendung der theoretischen Kenntnisse und die Lebenserfahrung des Coaches. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist ein weiteres wichtiges Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen einen anerkannten Coach.

Auf unserem Portal haben wir verschiedene Coaching-Arten vorgestellt und die besten Coaches miteinander verglichen. Dank unserer umfangreichen Vergleichstabellen wirst du die Coaches hinsichtlich verschiedener Kriterien bestens analysieren können und dich problemlos für einen geeigneten Coach entscheiden.

Welche Arten von Coaching gibt es?

Coaching ist keine Beratung, sondern versucht vielmehr, durch gezielte Fragen einen Raum für Optionen und Bewusstsein zu schaffen. Mit dieser Haltung wird beinahe jedes Thema und Problem mittels Spezifikation des Coaches behandelt. Das Coaching verfolgt immer ein zuvor definiertes Ziel.

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
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  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Das Coaching kann in unterschiedlichen Situationen sinnvoll sein. Es dient dabei nicht nur zur Beseitigung von Problemen und Defiziten, sondern trägt auch zur Leistungsverbesserung und zum Leistungserhalt bei. Sowohl auf beruflicher Ebene als auch auf persönlicher Ebene gibt es einige Anhaltspunkte, die auf die Notwendigkeit eines Coachings hinweisen.

Beruflich:

  • Durch Organisationsstrukturen bedingte Probleme
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen
  • Unstimmigkeiten in Organisationskultur und Führungsstil
  • Strukturwandel und veränderte Rahmenbedingungen
  • Professionalisierung der Berufsrolle

Persönlich:

  • Blockaden jeglicher Art (Leistung, Kreativität, Motivation)
  • Lebens- und Karriereplanung
  • Persönliche Sinnkrisen, z. B. mangelndes Selbstvertrauen
  • Abbau von Stress und Burnout
  • Akute Konflikte (Beziehung, Familie, andere Personen)