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Studienabschlüsse

Nov 27, 2020 | Allgemein | 0 Kommentare

Verschiedene Studiengänge an deutschen Hochschulen und Fachhochschulen können mit unterschiedlichen Prüfungen und akademischen Graden abgeschlossen werden. Wir verraten dir Top-10-Tipps für deinen Studienabschluss, worauf du achten solltest und welche Studienabschlüsse deinen zukünftigen beruflichen Plänen am besten entsprechen.

Den Studienabschluss erwirbst du aufgrund einer Hochschulprüfung, einer Staatsprüfung oder einer kirchlichen Prüfung. Studiengänge, die mit einer Hochschulprüfung abgeschlossen werden, sind mit der Verleihung eines akademischen Grades verbunden. Dazu zählen beispielsweise Bachelor- und Mastergrad, der Diplomgrad sowie der Magistergrad. Wir gehen individuell auf deine Lebenssituation ein und suchen dir einen Coach, der perfekt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist und umfassend auf dich eingehen kann. Nimm dir Hilfe für deine Zukunft und Weiterentwicklung. Wir beraten dich völlig kostenfrei und neutral, indem du uns deine unverbindliche Anfrage schickst.

Was bedeutet der Studienabschluss Bachelor?

Der Bachelor ist ein akademischer Grad, der nach dem Abschluss eines wissenschaftlichen und berufsqualifizierenden Studiums von einer Hochschule vergeben wird. Voraussetzung für den Zugang zu einem Studium ist in der Regel das Abitur beziehungsweise Fach-Abitur. In einem Bachelorstudium werden fachliche Kenntnisse vermittelt und wissenschaftliches Arbeiten erlernt. Auch Praktika und Auslandsaufenthalte kommen im Bachelorstudium zum Einsatz. Mit dem Bachelor können Studierende innerhalb des zweistufigen Bachelor/Master-Systems ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss erwerben. Dieser Abschluss soll den Großteil der Absolventen auf eine (erste) Berufstätigkeit vorbereiten. Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt 6 bis 8 Semester. Die häufigsten Bachelorgrade sind der Bachelor of Arts, Bachelor of Science und Bachelor of Engineering. Ein Bachelorabschluss berechtigt dich dazu, ein weiterführendes Masterstudium aufzunehmen. Dennoch gibt es hochschulspezifisch auch noch weitere Voraussetzungen für den Zugang zum Master.

Vorteile des Bachelors:

  • verkürzte Studienzeit, schnellerer Berufseinstieg
  • international anerkannter Abschluss
  • flexibel gestaltbares Studium
  • modernisierte Studienordnungen mit erhöhter Berufsbezogenheit

Was bedeutet der Studienabschluss Master?

Der Master ist ein anspruchsvolles Aufbaustudium, welches mit einem zweiten berufsqualifizierenden Abschluss beendet wird. Er ist deutlich stärker auf wissenschaftliches Arbeiten ausgerichtet. Bei der Bewerbung für ein Masterstudium sollte vorerst ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss nachgewiesen werden können. Dies muss nicht notwendigerweise ein Bachelor, sondern kann je nach Fachrichtung auch ein Meisterbrief sein. Es gibt folgende vier Master-Ausrichtungen:

  • konsekutiv: baut inhaltlich auf dem Bachelorstudium auf
  • weiterbildend: setzt mindestens ein Jahr Berufserfahrung voraus
  • anwendungsorientiert: setzt den Fokus auf Praxis
  • forschungsorientiert: erforscht neue Themengebiete

Für viele Master-Studiengänge bestehen allerdings trotzdem spezielle Anforderungen. Oft sind Aufnahmetests, Praktika und nicht zuletzt gute Abschlussnoten Bedingungen für die Zulassung zum Master. Sofern du einen bestimmten Masterstudiengang im Sinn hast, solltest du dich über die jeweiligen Erfordernisse rechtzeitig informieren. Die Regelstudienzeit im Master beträgt 2 bis 4 Semester und schließt mit Verleihung des Master-Grades beziehungsweise an einigen Hochschulen mit der Verleihung des Magistergrades. Die Master-Arbeit besteht aus einer wissenschaftlichen Facharbeit und ein bis zwei mündlichen Prüfungen. Die häufigsten Mastergrade sind Master of Arts, Master of Science und Master of Engineering. Zusätzlich kann auf Basis eines Masterabschlusses auch promoviert werden, sofern der Abschluss von einer Universität, einer gleichgestellten Hochschule oder einer Fachhochschule stammt. Der Master ist, genauso wie der Bachelor, beinahe überall in Europa und in zahlreichen weiteren Ländern als akademischer Abschluss anerkannt.

Top-10-Tipps für deinen Studienabschluss

Vielleicht hast du dich schon einmal gefragt, wie du schneller und fokussierter studieren kannst? Dabei geht es vor allem darum, die Kontrolle zu behalten und dir einen umfassenden Plan aufzuerlegen. Je besser du deine Zeit einteilst und planst, desto größer ist dein Zeitgewinn beim Erledigen von Aufgaben. Mit nur einer Minute Planung sparst du im Schnitt zehn Minuten deiner Arbeitszeit.

 

Tipp 1: Plane dein Studium!

Viele Studenten verschwenden ihre Zeit, weil sie sich einfach treiben lassen. Wenn du nur vor dich hin lebst und studierst, wirst du irgendwann die Kontrolle verlieren, rettest dich von Deadline zu Deadline und verpasst einen wichtigen Termin nach dem anderen. Ein durchdachter Plan macht den Unterschied zwischen Regelstudienzeit und Langzeitstudium. Mit ein klein wenig Vorausdenken kannst du bequem einen 1er-Schnitt anpeilen, du schiebst dann weniger Dinge auf und arbeitest fokussiert an deinen Zielen. Je besser du deine Zeit einteilst und planst, desto größer wird auch dein späterer Zeitgewinn sein.

 

Tipp 2: Kenne deine Möglichkeiten!

Dein Studium wird von festen Rahmenbedingungen bestimmt. Alle wichtigen grundlegenden Regeln werden in der Prüfungsordnung beschrieben und erläutert. Diese Regeln musst du kennen, wenn du effizient und schnell studieren möchtest. Du solltest unbedingt wissen, auf welchen Grundsätzen dein Studium basiert, denn ansonsten wirst du zwangsläufig dumme Fehler begehen, die dich Zeit und Energie kosten.

 

Tipp 3: Optimiere deinen Studienplan!

Der Studienverlaufsplan ist eines der sinnvollsten Werkzeuge, um erfolgreich studieren zu können. Er bildet den roten Faden für dein Studium und sorgt dafür, dass du den Überblick behältst. Diesen Studienverlaufsplan solltest du an deine individuellen Bedürfnisse anpassen und so verbessern, dass du schneller studieren kannst. Beispielsweise kannst du einige Module vorziehen oder auf spätere Semester verschieben.

 

Tipp 4: Arbeite produktiv!

Es gibt einen Unterschied zwischen beschäftigt und produktiv sein. Wenn du beschäftigt bist, verbringst du deine Zeit nur – bist du hingegen produktiv, nutzt du deine Zeit. Wenn du das Gefühl hast, beim Studieren ständig unter deinen Möglichkeiten zu bleiben, dann liegt es vielleicht daran, dass du deine Zeit mit unnötigen Dingen füllst, die dich deinen Zielen nicht näherbringen. Etwas Unwichtiges wird dadurch, dass man es sehr gut erledigt, auch nicht zu etwas Wichtigem. Also frage dich in regelmäßigen Abständen, ob das, was du gerade tust, wirklich wichtig ist. Bringt es dich weiter oder verlierst du dich in Details und verschwendest Zeit? Arbeite lieber etwas weniger, dafür aber fokussierter und produktiver.

 

Tipp 5: Arbeite nicht nebenbei!

Viele Studenten arbeiten neben ihrem Studium. Doch wer neben seinem Studium arbeitet, muss Abstriche machen und kann sich häufig nicht zu 100 Prozent auf sein Studium konzentrieren. Du musst nicht zwangsläufig für dein Geld arbeiten, während du studierst. Dafür gibt es auch andere Finanzierungsmöglichkeiten, wie beispielsweise staatliche Förderungen (BAföG) oder zahlreiche Stipendienprogramme, die oftmals einfach nur unzureichend abgerufen werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen Bildungskredit aufzunehmen, diese werden von Landes- oder Förderbanken häufig zu geringen Zinsen und mit langen Laufzeiten angeboten. Sobald du gutes Akademikergehalt verdienst, kannst du den Kredit locker zurückzahlen.

 

Tipp 6: Verzichte auf Zusatzleistungen!

Auslandssemester, Praktika oder brandaktuelle Projektmodule lohnen sich definitiv, um Erfahrungen mitzunehmen und möglichst intensiv auszuleben. Aber Fakt ist auch, dass all diese Dinge Zeit kosten. Diese Zeit könntest du für die Pflichtbestandteile deines Studiums aufwenden und auf diese Weise schneller studieren. Wenn du dein Studium möglichst schnell hinter dich bringen möchtest, halten dich zusätzliche Leistungen nur auf. Es ist dahingehend sinnvoll, deinen Studienverlaufsplan auf das Wesentliche zu reduzieren und deinen Fokus ausschließlich auf die Pflichtveranstaltungen zu legen.

 

Tipp 7: Lerne aus Fehlern!

Nach dem Semester ist vor dem Semester. Um alle Herausforderungen mit guten Noten meistern zu können, musst du produktiv und clever lernen. Dahingehend sollte also auch deine Klausurvorbereitung erfolgsorientiert ausgerichtet sein. Dazu gehört auch eine Analyse deines letzten Semesters, deiner letzten Vorbereitung und einer letzten Prüfung. Nur so wirst du aus Fehlern lernen und Erfolgsstrategien für die Zukunft ableiten können. Häufig genügt es auch schon, sich zu fragen: Was lief gut und was lief schlecht? Somit kannst du grundlegende Fehler aufdecken, Verbesserungspotenziale aufzeigen und Konzepte finden, die bei dir gut funktioniert haben. Versuche, aus jeder Situation etwas zu lernen, um es beim nächsten Mal besser zu machen.

 

Tipp 8: Schlag dich nicht alleine durch!

Deinen Uniabschluss wirst du zwar individuell erhalten, aber dennoch wirst du das alles alleine niemals so gut hinbekommen, wie zusammen mit einem starken Netzwerk aus Kommilitonen, Freunden, Familie und anderen Verbündeten. Wenn du im Studium erfolgreich sein möchtest, musst du also aufhören, alles alleine machen zu wollen. Lerne daher während deiner Zeit an der Uni bestenfalls so viele Menschen wie möglich kennen. Unterhalte dich weiterhin auch mit Dozenten und bitte sie um Hilfe, wenn du nicht weiterkommst. Ebenfalls kannst du dich mit Kommilitonen in Lerngruppen zusammenschließen, um effektiv gemeinsam im Studium voranzukommen.

 

Tipp 9: Hol dir professionelle Unterstützung!

Ein professionelles Netzwerk hilft dir im Studium noch einmal umso mehr. Zusätzlich zu konventioneller Unterstützung durch Kommilitonen oder Unieinrichtungen kannst du auch auf professionelle Dienste zurückgreifen. Beispielsweise können dich Nachhilfelehrer, Tutoren oder Coaches begleiten und dein volles Potenzial herauskitzeln.

Vorteil: Dank dieser Unterstützung sicherst du dir einen leistungstechnischen Vorsprung im Studium und wirst schneller Erfolge erzielen.

Nachteil: Dieser Support kostet Geld und erfordert in der Regel mehr Arbeitseinsatz von dir. Doch im Einzelfall kann dies einen Unterschied machen und deinen Studienerfolg um ein Vielfaches steigern.

 

Tipp 10: Nimm dein Studium ernst!

Wenn du erfolgreich und zufrieden studieren möchtest, musst du sehr viel Zeit und Energie in diesen Lebensabschnitt investieren. Du musst dein Studium ernst nehmen und dich voll und ganz darauf einlassen. Hauptsächlich deine Einstellung entscheidet über deinen Studienerfolg und bildet die Grundlage für ein erfülltes Studentenleben. Du solltest dir immer darüber im Klaren sein, dass du letztendlich genau das tust, was du tun möchtest. Du möchtest etwas lernen und du möchtest diesen Abschluss. Auch wenn es nicht immer leicht wird, bist du stark genug, es trotzdem zu schaffen. Im Rahmen deiner Freiheit hast du dich für ein Studium entschieden, mitsamt allen Vorzügen sowie allen Konsequenzen.

Studienabschluss Staatsexamen/ Staatsprüfung

Die Studiengänge mit dem Abschlussziel Staatsexamen oder Staatsprüfung kannst du an einer deutschen Hochschule studieren. Die Abschlussprüfung wird von einem staatlichen Prüfungsausschuss abgenommen. Das Staatexamen hat heute noch Bedeutung für die Fächer Human-, Zahn-, und Tiermedizin sowie Pharmazie, Rechtswissenschaft und Lebensmittelchemie. Zum Teil können auch angehende Lehrer noch das Staatsexamen erwerben. Dieses besteht aus dem 1. und 2. Staatsexamen sowie einer mehrjährigen Praxisphase. Nach dem erfolgreichen Bestehen sind die Absolventen automatisch für bestimmte Berufe qualifiziert.

Weitere Studienabschlüsse & Promotion

In Deutschland gibt es auch einige wenige Studiengänge, die eine klassische Abschlussprüfung nicht vorsehen. Ein künstlerisches Studium wird beispielsweise auch mit einer künstlerischen Abschlussprüfung beendet. Theologiestudenten können neben dem Bachelor- und Mastergrad auch die kirchliche Abschlussprüfung ablegen und das kirchliche Examen erlangen. Das kirchliche Examen beruht auf einer durch die Kirchenbehörde erlassenen Prüfungsordnung.

Wer promovieren und einen Doktortitel erhalten möchte, muss dazu in der Regel einen guten wissenschaftlichen Hochschulabschluss vorweisen können. Promovieren kann man mit einem Master, Staatsexamen, Diplom und Magister. Teilweise lässt es sich auch mit einem Bachelor promovieren, wenn ein entsprechendes Qualifikationsverfahren erfolgreich durchlaufen wurde. Promovieren kannst du ausschließlich an einer Universität oder einer Hochschule mit vergleichbarer Aufgabenstellung. Die Promotion besteht aus einer wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation) und einer mündlichen Prüfung. Für eine Dissertation arbeiten Doktoranden teilweise über Jahre hinweg an einem wissenschaftlichen Projekt und am Ende steht ein geschlossenes Werk. Am Ende erfolgt die Disputation (Verteidigung) und Publikation der Doktorarbeit. Eine Promotion ermöglicht dir den Eintritt für eine Karriere in der Wissenschaft und Wirtschaft.

Welche Studienabschlüsse gibt es?

Die meisten Studiengänge werden mit einem Bachelor- beziehungsweise Master-Abschluss angeboten. Diese sind aufeinander aufgebaut und legen je nach Hochschule den Schwerpunkt auf die Forschung oder Anwendung. „Klassische“ Studiengänge, wie beispielsweise Medizin, Jura oder Pharmazie werden mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Eine Besonderheit besteht beim Lehramt-Studium, denn dieses kannst du, je nach Bundesland, sowohl auf Bachelor-, Master- sowie auf Staatsexamen studieren. Die alten Studienabschlüsse Diplom und Magister sind fast vollständig ausgelaufen.

Hier erhältst du einen Überblick über die Bachelor- und Masterabschlüsse nach Fachgebieten:

 

Bezeichnung

Studienfächer

Bachelor of Arts (B.A.) / Master of Arts (M.A.)

Sprach- und Kulturwissenschaften Sport, Sportwissenschaft, Sozialwissenschaft, Kunstwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, teilweise auch Kunst

Bachelor of Science (B.Sc.) / Master of Science (M.Sc.)

Bachelor of Engineering (B.Eng.) / Master of Engineering (M.Eng.)

Mathematik, Naturwissenschaften, Medizin, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, teilweise auch Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften

Bachelor of Laws (LL.B.) / Master of Laws (LL.M.)

Ingenieurwissenschaften

Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) / Master of Fine Arts (M.F.A.)

Freie Kunst

Bachelor of Music (B.Mus.) / Master of Music (M.Mus.)

Musik

Bachelor of Education (B.Ed.) / Master of Education (M.Ed.)

Lehramt

Was beim Studienabschluss beachten?

Mitten in der Studienabschlussphase gibt es viele wichtige organisatorische Fragen, die sich den Studenten stellen. Um sich für einen Master bewerben zu können, ist in der Regel ein abgeschlossenes Bachelorstudium nötig. Die Fristen für die Masterbewerbung hängen von der Hochschule und vom Studiengang ab. Wenn vor dem Ablauf der Bewerbungsfrist noch kein Bachelorzeugnis vorliegt, besteht oft die Möglichkeit, sich stattdessen mit einem vorläufigen Zeugnis zu bewerben. Dieses kann von Studenten in Form einer Leistungsübersicht beim zuständigen Prüfungsamt beantragt werden. Wird der Student zum Masterstudiengang zugelassen, passiert dies unter der Bedingung, dass er innerhalb eines bestimmten Zeitraums den erfolgreichen Bachelorabschluss nachweisen muss. Beim Übergang vom Bachelor zum Master musst du auf die generelle Einschreibungsfrist für NC-Fächer achten, die drei bis vier Monate vor Semesterende dotiert ist. Für zulassungsfreie Masterstudiengänge kannst du dich hingegen noch kurzfristig vor Semesterende einschreiben. Zu beachten ist außerdem, dass du dich für jeden Master neu bewerben musst und auch bei gleicher Uni und Fächerkombination kein automatischer Übergang nach dem Erlangen des Bachelorgrades und bei Zahlung der Semestergebühr erfolgt.

Studierende, die für das Masterstudium nicht die Uni wechseln, haben die Möglichkeit, eine gewisse Anzahl an Masterkursen vorzuziehen, wenn sie genügend ECTS-Punkte erreicht haben. Dies macht vor allem Sinn, wenn im letzten Semester nur noch wenige Bachelor-Seminare anstehen. So kann entweder die Studienzeit des Masters verkürzt oder dem Stress im letzten Mastersemester vorgebeugt werden.

Ebenfalls früh genug sollte man sich Gedanken bezüglich des Bachelorarbeitsthemas machen. Das Thema muss bei der Anmeldung zwar noch nicht in finaler Fassung feststehen, jedoch müssen auch die Dozenten in Bezug auf das Thema gewählt werden. Diese stellen gegebenenfalls gewisse Anforderungen, um die Korrektur der Bachelorarbeit zu übernehmen. Möglichst früh genug sollte man sich über die Bearbeitungs- sowie Korrekturzeit der Bachelorarbeit informieren und dementsprechend den Start- und Abgabetermin planen.

Welcher Studienabschluss ist der höchste/ beste?

Ein Doktorgrad ist die höchste akademische Auszeichnung, die man erlangen kann. Dabei gibt es unterschiedliche Voraussetzungen für ein Doktor-/PhD-Studium, die erfüllt werden müssen. Einen Doktorgrad beziehungsweise den Grad des PhD (lateinisch für Philosophiae Doctor) erlangt man durch den Abschluss eines entsprechenden Doktoratsstudiums. Wer ein Doktoratsstudium abgeschlossen hat, kann sich zur akademischen Elite zählen und gilt als gesuchte Fachkraft. Hier liegt eine universitäre Laufbahn nah, aber auch außerhalb von Lehre und Forschung sind Absolventen eines PhD-Studiums gesuchte Mitarbeiter, insbesondere in den MINT-Fächern (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sollte man in der Regel einen Doktortitel vorweisen, um entsprechende Führungspositionen übernehmen zu können.

Ein Doktoratsstudium kannst du in verschiedenen Fachbereichen absolvieren. Häufig kannst du in folgenden Fachgebieten promovieren:

  • Doktorat der Naturwissenschaften (Dr. rer. Nat.)
  • Doktorat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. soc. oec.)
  • Doktorat der Technischen Wissenschaften (Dr. techn.)
  • Doktorat der Rechtswissenschaften (Dr. jur.)

Ob ein Studienfach für die Promotion in Deutschland in Frage kommt, erfährt man direkt an der Hochschule. Wird eine Doktorandenstelle vergeben, so kann man sich darauf bewerben. Eine Promotion ist erforderlich für diejenigen, die eine Karriere an einer Universität anstreben und Professor beziehungsweise Juniorprofessor werden möchten. Auch in der freien Wirtschaft ist der Doktortitel ein enormer Pluspunkt im Lebenslauf.

Zusammenfassung und Fazit

Der Studienabschluss ist eine besondere Auszeichnung deiner Leistungen an der Universität oder Hochschule. In Bezug auf dieses Thema gibt es einiges zu beachten, damit du auch erfolgreich und durchdacht an dein Ziel gelangst. Definitiv solltest du dir unsere 10 Tipps vermerken, damit du in kürzester Zeit und mit einer guten Note aus dem Studium hervorgehst. Mache dir auch einen Plan, was genau du erreichen möchtest und auf welchem Weg du dieses Ziel anstreben willst. Deine eigene Persönlichkeitsentwicklung sollte in dieser Hinsicht außerdem nicht zu kurz kommen, sodass du stets mit einer guten Einstellung deine Sachen erledigst.

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Die häufigsten Fragen

Was versteht man unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils, verstanden. Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der man sich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und seine Lebensziele klar definiert. Selbstbewusstsein und Souveränität werden gestärkt, die sich wiederum unmittelbar auf die individuelle Ausstrahlung und das Kommunikationsverhalten auswirken. Gleichzeitig ist auch eine bessere Bewältigung von Krisen und Problemen gewährleistet. Aufgrund der Stärkung der eigenen Potenziale wird die private Zukunftsentwicklung des Einzelnen positiv beeinflusst.

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Weitere Themen, die bei der Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielen, sind unter anderem auch Aufgeschlossenheit, Eigenverantwortung, Veränderung, Ausdauer und Zielfokus, sowie Fehler-Feedback und Lebenslanges Lernen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen bedingt. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. Um bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung zu nehmen, sind zumeist tief gehende Methoden, wie zum Beispiel Hypnose oder Psychotherapie, hilfreich.

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umfasst viele verschiedene Schritte auf dem Weg hin zu einer Verbesserung. Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Wenn du diese Fragen ehrlich und umfassend für dich beantwortet hast, kannst du die nächsten Schritte hin zu deiner Persönlichkeitsentwicklung einleiten. Dazu zählen unter anderem das Erlernen von mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit, Befriedigung eigener Bedürfnisse, oder auch die Verbesserung der Kommunikation.

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Demnach hinterlassen bestimmte Erfahrungen im Leben auch in unserem Charakter Spuren und tragen ebenfalls zu der Veränderung unserer Persönlichkeit bei. Natürlich spielt auch der Umgang mit diesen Lebenserfahrungen eine maßgebliche Rolle, positives Denken wirkt sich weiterhin günstig auf unsere Persönlichkeit aus.

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Für die Auswahl eines geeigneten Coaches sollte man als potenzieller Klient oder Auftraggeber auf einige Kriterien achten. Ein seriöser Coach sollte zum einen eine fundierte akademische Ausbildung und Berufserfahrung aufweisen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Anwendung der theoretischen Kenntnisse und die Lebenserfahrung des Coaches. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist ein weiteres wichtiges Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen einen anerkannten Coach.

Auf unserem Portal haben wir verschiedene Coaching-Arten vorgestellt und die besten Coaches miteinander verglichen. Dank unserer umfangreichen Vergleichstabellen wirst du die Coaches hinsichtlich verschiedener Kriterien bestens analysieren können und dich problemlos für einen geeigneten Coach entscheiden.

Welche Arten von Coaching gibt es?

Coaching ist keine Beratung, sondern versucht vielmehr, durch gezielte Fragen einen Raum für Optionen und Bewusstsein zu schaffen. Mit dieser Haltung wird beinahe jedes Thema und Problem mittels Spezifikation des Coaches behandelt. Das Coaching verfolgt immer ein zuvor definiertes Ziel.

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Das Coaching kann in unterschiedlichen Situationen sinnvoll sein. Es dient dabei nicht nur zur Beseitigung von Problemen und Defiziten, sondern trägt auch zur Leistungsverbesserung und zum Leistungserhalt bei. Sowohl auf beruflicher Ebene als auch auf persönlicher Ebene gibt es einige Anhaltspunkte, die auf die Notwendigkeit eines Coachings hinweisen.

Beruflich:

  • Durch Organisationsstrukturen bedingte Probleme
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen
  • Unstimmigkeiten in Organisationskultur und Führungsstil
  • Strukturwandel und veränderte Rahmenbedingungen
  • Professionalisierung der Berufsrolle

Persönlich:

  • Blockaden jeglicher Art (Leistung, Kreativität, Motivation)
  • Lebens- und Karriereplanung
  • Persönliche Sinnkrisen, z. B. mangelndes Selbstvertrauen
  • Abbau von Stress und Burnout
  • Akute Konflikte (Beziehung, Familie, andere Personen)