Beliebteste Studiengänge

Beliebteste Studiengänge

Beliebteste Studiengänge

Das Studium gilt als die spannendste Zeit des ganzen Lebens. Freiheit, Selbstfindung und die Freunde fürs Leben kennen lernen. Kein Wunder, dass es nach Angaben der Hochschulrektorenkonferenz im Jahr 2020 bundesweit 2 868 222 Studierende gab. Davon befanden sich 1 659 554 Studierende im Bachelor Studium. Das Studentenleben kann wirklich eine unglaubliche Zeit sein, aber nur, wenn der Studiengang auch passt. Gerade heutzutage zeigt sich, dass sich viele Jugendliche und junge Erwachsene unsicher bei ihrer Berufswahl sind. Zwar steht bei vielen bereits fest, dass sie studieren wollen, doch was genau ihnen liegt und welche Fachrichtungen passen könnten, ist oft noch sehr unklar. Dieses Phänomen ist ganz normal und nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass uns die Vielfalt der Möglichkeiten innerhalb der Schulzeit oft nicht bewusst gemacht werden können. Wir zeigen dir die statistisch beliebtesten Studiengänge und geben dir Tipps, wie du zu deinem passenden Studienfach gelangst.

Solltest du dir unsicher sein und möchtest Hilfe in Anspruch nehmen, bieten wir dir ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch. Unsere fachkundigen Mitarbeiter gehen hierbei persönlich vor und finden einen Coach, der dir ganz individuell bei der Wahl deines Studienganges behilflich ist.

Studiengänge in Zahlen

Insgesamt gibt es in Deutschland 20.029 Studiengänge. Dabei sind sowohl Bachelor, als auch Master und andere Abschlüsse, wie kirchliche Studiengänge eingeschlossen. Mit 2115 Bachelor- und 2135 Masterstudiengängen bietet das Bundesland Nordrhein Westfalen die höchste Auswahlmöglichkeit. Dies ist unter anderem dadurch zu erklären, dass hier das Ruhrgebiet als dicht besiedelter Ballungsraum liegt. Das Saarland hat hingegen mit 104 Bachelorstudiengängen die Wenigsten zu bieten, wobei hier die kirchlichen Abschlüsse mit einer Zahl von 53 als verhältnismäßig hoch einzustufen sind. Die meisten Studenten sind an einer Uni eingeschrieben.

Ein Drittel aller Studierenden freut sich auf einen Abschluss an einer (Fach-) Hochschule. Fragt sich, wie die angehenden Akademiker mit dem Thema Liebe während ihrer Studentenzeit umgehen. Hier befinden sich nach Angaben der Campusjäger 52% in einer Partnerschaft. 42% sind Single und sogar 6% sind verheiratet. Für viele Studierende ist die Liebe auch eine besondere Herausforderung, da sie in einer Fernbeziehung leben.

Etwas mehr als 32 000 Studierende haben im Jahr 2016 ein Erasmus-Jahr gemacht. Dies ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, welches den Studierenden u.a. ermöglicht, einen drei- bis 12-monatigen Auslandsaufenthalt an einer anderen Universität innerhalb von Europa zu absolvieren. Im Jahr 1987 lag hier die Zahl der Absolventen eines solchen Programmes bei 657. Die Teilnehmerzahl des Erasmus-Programmes ist folglich deutlich gestiegen.

Schreib uns für eine kostenlose Beratung zu den besten Coaches für deine Studienwahl.

Wie verschaffe ich mir einen Überblick?

Bei so viel Auswahl fällt es oft schwer, sich einen Überblick zu verschaffen und dann auch noch die richtige Wahl zu treffen. Die meisten Studierenden entscheiden sich für ein Studium der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, direkt gefolgt von den Ingenieurswissenschaften. Diese Bereiche sind mit Abstand die beliebtesten Studienrichtungen.

Die Sportwissenschaften bilden hingegen seit mehreren Jahren das Schlusslicht.  Das liegt unter anderem an der Breite des Studienangebots. Mit 1961 verschiedenen Studiengängen in den Ingenieurswissenschaften gibt es hier einfach eine größere Auswahl. Die Sportwissenschaften konzentrieren sich dagegen hauptsächlich auf Lehramts- und Psychologiestudierende.

Beliebteste Studiengänge

Die Liste der beliebteste Studiengänge ändert sich eher langsam. Lediglich die Reihenfolge der einzelnen Plätze schwankt von Jahr zu Jahr. Im Folgenden listen wir dir die Top10  Statistik der beliebtesten Studiengänge des Jahres 2018 auf. In dieser Grafik bilden wir dir die Fächer ab, in welchem die meisten Bachelorprüfungen abgelegt wurden.

Das Jahr 2020 zeigt im Vergleich eine ähnliche Verteilung.

Für das Jahr 2020 liegen noch keine Daten vor. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch hier eine ähnliche Verteilung zustande kommt. Die Studiengänge BWL, Informatik, Medizin, Psychologie und die Ingenieurswissenschaften liegen schon seit Jahren weit oben im Trend. Diese Fachrichtungen ermöglichen ein breites Feld an zukunftsfähigen Berufen, was hier eine mögliche Erklärung dieser Statistik darstellt.

Wenn du noch nicht sicher bist, welcher Studiengang zu dir passt, dann schreib uns für eine kostenlose Beratung zu den besten Coaches für deine Studienwahl.

Studienwahl nach Geschlecht

Die gute Neuigkeit für alle Fans der Gleichberechtigung ist, dass der Studiengang BWL sowohl bei Frauen, als auch bei Männern an erster Stelle der Studienwahl steht. Hier ist kein Geschlechterunterschied zu verzeichnen. Obwohl Männer eher zu den technischen Studiengängen tendieren, liegt beispielsweise Informatik bei den Frauen auf Platz 14 der beliebtesten Studiengänge des Semesters 2017/2018. Wir nähern uns hier also geschlechterspezifisch einem Gleichgewicht an. Dennoch ist zu bedenken, dass es sicherlich geschlechtertypische Vorlieben gibt. So wird sicherlich für viele weitere Studiengänge eine Tendenz bezüglich der Geschlechter zu verzeichnen sein.

Regelstudienzeit

Sowohl für das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG), als auch für den Lebenslauf und das eigene Gewissen ist es gut, die Regelstudienzeit einzuhalten. Sie ist in der Prüfungsordnung angegeben und bestimmt, nach wie vielen Semestern der jeweilige Studiengang beendet sein sollte. An den meisten Universitäten ist die Regelstudienzeit für Bachelorabschlüsse mit 6 Semestern und für Masterabschlüsse mit 4 Semestern Regelstudienzeit angegeben. Die (Fach-)Hochschulen haben ein Semester verschoben und kommen auf 7 für den Bachelor und 3 Semester für den Master. Einige Kunst- und Musikhochschulen haben sogar 8 Semester Regelstudienzeit. Die Regelstudienzeit ist jedoch nicht zwingend einzuhalten und lässt den Studierenden viel Freiraum. Laut Rektoratsbericht haben im Jahr 2016 nur 21% der Absolventen die Regelstudienzeit tatsächlich geschafft. Besonders in den Geisteswissenschaften und im Lehramt sieht es eher wie eine utopische Scheinzahl aus. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts braucht der oder die Durchschnittsstudierende in Deutschland 2018 in der Regel 7 oder 9 Semester und ist 23,8 Jahre alt. Im Jahr 2003 waren es noch durchschnittlich 11,7 Semester, wobei das Durchschnittsalter bei 27,9 Jahren lag.

Und was passiert nach dem Abschluss?

Für viele Studierende, die in einem der beliebten Studiengänge erfolgreich studiert haben, fällt es schwer, direkt im Anschluss einen Beruf zu finden. Oft entsteht dann eine Lücke im Lebenslauf. Bei so vielen Studierenden fällt es schwer, aus der Masse hervorzustechen und die Chance ist hoch, dass jemand bessere Abschlussnoten oder eine längere Liste mit positiven Referenzen aufweist. Nicht nur deshalb haben sich seit einigen Jahren immer mehr kleinere Studienrichtungen entwickelt.

Nehmen wir beispielsweise den Allerwelts-Studiengang Maschinenbau. Neben vielen Klischees, die diesem Studiengang anlasten, ist er auch bekannt dafür, dass er im Anschluss ein relativ hohes Gehalt sicherstellt. Ein Traumjob sollte jedoch mehr, als nur finanzielle Sicherheit bieten. Macht der erwählte Beruf keinen Spaß, können Burnout oder andere gesundheitliche körperliche, sowie psychische Probleme die Folgen sein. Eine Lösung besteht hier beispielsweise darin, einen sogenannte „Nischenstudiengang“ zu belegen. Hast du schon einmal etwas von Kunststofftechnik gehört? Nein? Und hier zeigt sich der Trick dahinter.

Der Studiengang Kunststofftechnik hat zu 90% dieselben Module oder Fächer, wie Maschinenbau. Auf dem Bewerbungszeugnis sticht er jedoch dadurch heraus, dass es sich hier um einen eher unbekannten Studiengang handelt. Ein weiterer Vorteil ist, dass solche „Nischenstudiengänge“ oft auch dual studiert werden können. Somit kannst du bereits während deiner Ausbildung ein relativ gutes Gehalt sicherstellen, viel Praxiserfahrung sammeln und anschließend durch diesen eher individuellen Studiengang bei deiner Bewerbung hervorstechen.

Schreib uns für eine kostenlose Beratung zu den besten Coaches für deine Studienwahl.

Grenzenlose Möglichkeiten

Um bei der Wahl deines Studienganges keinen Fehler zu begehen und, solltest du deine eigenen Präferenzen finden. Dafür gibt es einige Richtlinien, die sich jeder Student einmal durch den Kopf gehen lassen sollte. Hier unsere Top 9 Faktoren und Tipps, die du bei deiner Studienwahl beachten solltest.

#1 Überblick verschaffen

Kennst du alle 20029 Studiengänge? Versuche dir einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Ob ein Bachelorstudiengang zu dir passt, kannst du teilweise schon dem Titel ablesen. Sagt dir etwas nicht zu und du weißt schon, was da hinter steckt (etwa bei Mechanik, Linguistik oder Physik), dann verschwende nicht deine Zeit damit, dich hier weiter aufzuhalten. Wenn du mal etwas neue Inspiration suchst, schaue dir verrückte Studiengänge, wie Space Master oder das Studium zur Bierbrauerei an. Versuche, herauszufinden, wo deine Interessengebiete liegen und schaue auch realistisch, welche Tätigkeiten du später regelmäßig gerne ausführen möchtest. Auch die Agentur für Arbeit bietet mit Hilfe eines Fragebogens die Möglichkeit, herauszufinden, welche Berufe dir besonders liegen.

#2 Das Gehalt

Natürlich kann jeder mit jedem Job viel Geld verdienen, wenn er wirklich gut darin ist. Aber manche Jobs bieten bereits im Voraus eine höhere finanzielle Einstufung. Anwälte, Ärzte und Informatiker verdienen beispielsweise grundsätzlich mehr, als das durchschnittlich bei Künstlern, Grundschullehrerin oder Sozialarbeitern der Fall ist (Hier die Quelle für die Gehaltsangaben).

# 3 Stärken

Wer allerdings einfach ein eher weniger ambitionierter Anwalt ist, wird nicht so viel verdienen, wie der begnadete Grundschullehrer, der auch die Aufstiegschance zum Rektor hat. Es macht keinen Sinn, nur wegen dem Gehalt etwas zu studieren. Suche dir etwas, was dir Spaß macht und was deine Berufung sein könnte. Schau, welche Tätigkeiten dir bereits jetzt schon liegen. Bist du eher kreativ? Liegen dir naturwissenschaftliche Gebiete oder bist du sehr sprachbegabt? Analysiere dich selbst und überlege, welcher Beruf zu dir passen könnte. Nutze Praktika und streiche die Berufe heraus, von denen du weißt, dass sie dir nicht liegen.

Möchtest du gemeinsam mit einem Coach nach deinen Stärken suchen, vermitteln wir dich kostenlos und unabhängig.

#4 Nicht vom Numerus Clausus abschrecken lassen

Bei Studiengängen wie Medizin, Psychologie oder Jura gibt es einen sehr hohen Numerus Clausus (NC). Es wollen also sehr viele Leute dieses Studium neu anfangen. Wenn du bereits vorab weißt, dass du nicht den Schnitt für das Fach hast, gib nicht auf. Zum einen kommen immer noch einige über das Los in den Studiengang, zum anderen gibt es auch oft Alternativen. Willst du beispielsweise Jura studieren, hast aber nicht den notwendigen Numerus Clausus, gibt es hier auch andere Möglichkeiten. So könntest du nach Universitäten suchen, die Jura als Doppelbachelor anbieten.

An der Uni München kann man zum Beispiel Jura als Hauptfach anfangen und hat gleichzeitig ein Nebenfach. Das ist zum einen spannend, weil du dann die Möglichkeit hast, auch in ein anderes Fach reinzuschnuppern, zum anderen kannst du hier drei Semester belegen und dich dann in das zweite Fachsemester zum Vollzeitstudium in Jura eintragen lassen. Die Uni Bielefeld erklärt, wie es geht: Hast du genug Punkte in deinem Hauptfach gesammelt, reicht es oft aus, um dich auf ein Semester niedriger in Vollzeit zu bewerben. Du verlierst also nur ein halbes Jahr und kannst immer noch deinen Traum vom perfekten Studiengang erfüllen.

#5 Freunde und Bekannte

Für den ein oder anderen kann es zwar eine ernüchternde, aber vielleicht auch zugleich lebensverändernde Erkenntnis sein, dass der ersehnte Traumstudiengang nicht zu ihm oder ihr passt. Familie und Freunde kennen uns oft etwas besser, als wir denken. Wenn wir den perfekten Studienplatz vor Augen haben, uns aber vielleicht noch nicht wirklich intensiv mit den Inhalten dessen beschäftigt haben, sehen wir manchmal nicht, dass wir damit direkt vor eine Wand fahren könnten. Lasst dir von guten Freunden oder deinen Eltern einmal die ehrliche Meinung zu deinem Traum sagen und schau, ob sie eventuell Recht haben könnten.

Stimmen sie dir zu, ist es eine Ermutigung, um durchzuhalten. Sind sie anderer Meinung, nutze den Input, um noch einmal inne zu halten und zu reflektieren, wie du deine Zukunft wirklich gestalten willst. Schaue auch, ob du nicht vielleicht eine falsche Vorstellung des alltäglichen Lebens in deinem Traumberuf hast. Welche Tätigkeiten musst du tatsächlich hauptsächlich ausüben? Liegen dir diese Aufgaben oder hast du dir deinen Job anders vorgestellt? Suche dir Bekannte, die eventuell bereits in deinem Traumberuf arbeiten und frage sie, wie ihr Alltag aussieht.

#6 Der Standort

Hast du in etwa eine Idee, welcher Studiengang es werden soll, ist der Standort immer noch eine große Herausforderung. Nicht nur der NC für dein Traumfach, sondern auch die Entfernung von Zuhause und zu deinem Partner sollte passen. Nicht zuletzt gibt es auch eine Liste der schönsten Städte zum Studieren. Verschaffe dir hier wieder einen Überblick über deine Möglichkeiten.

#7 Schreibe mehrere Bewerbungen

Selbst, wenn deine Abiturnote wirklich gut ist, kann es passieren, dass deine Traumuniversität dieses Jahr sehr viele Bewerbungen bekommt und andere einfach besser waren, als du. Es ist somit wichtig, dich an mehreren Unis zu bewerben, um deine Chancen auf den perfekten Platz zu erhöhen. Absagen kannst du später immer noch.

Schreib uns für eine kostenlose Beratung zu den besten Coaches für deine Studienwahl.

#8 Berufsaussichten

Als Künstler hat man es oft etwas schwerer einen Job zu finden, als das bei Maschinenbauern der Fall ist. Das kann frustrierend sein und ist für viele ein Horror. Die Sicherheit nach dem Abschluss kann definitiv ein Faktor für die passende Studienwahl sein. Gerade Nischenstudiengänge, wie Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie an der Universität in Erfurt locken mit spannenden Inhalten und neuen Erkenntnissen. Aber leider gibt es keinen Job mit genau diesem Titel. Hier heißt es querdenken. Auch wenn die Jobaussichten nicht immer schlecht sein müssen und tatsächlich sogar ein gutes Gehalt abwerfen, musst du dir bewusst sein, wie viele Chancen du nach deinem Abschluss tatsächlich hast.

#9 Alternativen

Die Mehrheit der Deutschen will studieren oder hat bereits studiert. Das bedeutet aber auch, dass immer weniger Menschen eine Ausbildung absolvieren. Doch tatsächlich gibt es sehr viele Gründe dafür, eine Ausbildung, statt einem Studium abzuschließen. Nicht nur mehr Geld während der Zeit, auch ein zukünftiger Mangel an handwerklichen Berufen machen Ausbildungen immer attraktiver. Das Studentenleben ist zwar wirklich spannend und es gibt unendlich viele großartige Geschichten, aber es ist auch viel Eigenverantwortung.

Mache dir bewusst, dass du eventuell nicht viel Geld zur Verfügung haben wirst, vielleicht einen Nebenjob ausüben und auch viel lernen musst. Es steckt viel Druck hinter einem Studium, der dir viel Planung und Motivation abfordert. Viele Ausbildungsberufe bieten vielfältige Aufstiegschancen, sodass du auch finanziell an das Niveau eines Akademiker-Berufes herankommen kannst.

Studiencoaching

Was das Richtige für dich ist, musst du selbst herausfinden. Das musst du aber nicht alleine. Ein Studienwahlcoach kann dir hierbei Hilfe bieten. Dies kann dir Erfahrung und einiges an Wissen ersparen. Das Profiling Institute bietet beispielsweise auch Skype-Sitzungen an, um deine Stärken, Interessen und damit perfekten Studiengänge herauszufinden. Sie kennen jeden einzelnen Studiengang und haben oft nützliches Insiderwissen, was die Bedingungen, Städte und Schwerpunkte angeht. Profitiere von ihren Erfahrungen mit anderen Abiturienten oder Quereinsteigern. Sie verraten dir auch, wie die Jobsituation nach dem Studium aussieht.

Auch ein Coach kann dir individuell bei deiner Berufswahl helfen. Bist du nicht sicher, welche Werte dir wichtig sind, kann beispielsweise ein Wertecoaching helfen. Wir beraten dich kostenlos und vermitteln dich an einen Trainer, der speziell mit dir nach deinem passenden Beruf sucht.

Hinweis:

Die Texte von persoenlichkeitsentwicklung.info werden von Kommunikationsspezialisten, Psychologen, Coaches und Mentaltrainern verfasst. Das Portal besitzt ausgebildete Spezialisten für die Bearbeitung von fachspezifischen Texten und gewährleistet somit Qualität und Validität auf höchstem Niveau. Gern kannst du dich von unserem Team jederzeit persönlich beraten lassen.

Zu unseren Coches >>>

Schweigekloster

Schweigekloster

Schweigekloster – Infos, Vorteile & Erfahrungen – Top10 Klöster in Deutschland

Urlaub im Kloster- was für Viele verrückt klingt, kann durchaus einen hohen Nutzen haben. Der Wunsch oder sogar die Sehnsucht nach absoluter Stille und ungestörter Kontemplation war bereits im frühen Mittelalter sehr groß. Und gerade in unserer schnelllebigen Leistungsgesellschaft ist die Sehnsucht nach absoluter Ruhe und einer Auszeit im Schweigekloster nach wie vor vorhanden. Was dir eine solche Pause vom Alltag bietet und wie du sie dir vorstellen kannst, erfährst du in diesem Artikel. Bist du interessiert an einer etwas anderen Auszeit, haben wir die Top 10 Klöster in Deutschland für dich zusammengestellt.

Wir von persönlichkeitsentwicklung.info verfügen über ein Expertenteam, was dich ganz individuell beraten kann. Wir arbeiten unabhängig, neutral und für dich ganz ohne jegliche Kosten. Spare dir Zeit und Geld und kontaktiere unsere Spezialisten für deine Zeit im Schweigekloster.

Was ist ein Schweigekloster?

Bei einem Kloster handelt es sich um einen religiösen Bereich, der von der Außenwelt abgeschlossen ist. Der Begriff „Kloster“ kommt aus dem Lateinischen „claustrum“ und bedeutet „verschlossen“, was sich auf diese Abgeschiedenheit von der Außenwelt bezieht. Hier leben Menschen als Lebensgemeinschaft zusammen und praktizieren intensiv ihren Glauben. Zu unterscheiden sind hierbei katholische, protestantische, ökumenische, orthodoxe oder auch buddhistische Klostergemeinschaften. Die Klosteranlage besteht meist u.a. aus Wirtschafts-, Kult- und Wohngebäuden.

Schweigeklöster sind ein hervorragender Ort der Stille. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass kein Ton miteinander gesprochen wird. Vielmehr bezieht sich das Schweigen auf die üblichen Geräusche, wie zum Beispiel Handys, Baustellenlärm, Verkehrslärm oder Hektik. Ziel ist es u.a., sich mit sich selbst zu beschäftigen und die Sinne zu sensibilisieren.

Ablauf und Erfahrungen / Erfahrungsberichte

Meistens ist ein Tagesablauf im Kloster sehr ritualisiert und unterliegt strengen Regeln. Auf dem Tagesplan stehen u.a. frühes Aufstehen, regelmäßige Gebete oder Mediationen, Zeremonien u.v.m. Im Allgemeinen nennt man diese geistlichen Übungen, welche in vielen Klöstern regelmäßig praktiziert werden Exerzitien. In einigen Häusern werden den Gästen auch Exerzitienbegleiter zur Seite gestellt, die bei der Ausübung der geistlichen Übungen beratend und begleitend zur Verfügung stehen. Ebenso muss oder kann in einigen Häusern mitgearbeitet werden.

Besonders gesundheitlich fördernd ist oftmals das Nahrungsangebot in den Klöstern. Je nach Haus gibt es hier unterschiedliche Angebote. Unter anderem werden Besucher in einigen Häusern zum Fasten oder Entschlacken angeleitet, wobei je nach Art nur Tee, Säfte, Suppen oder nur Wasser verzehrt wird. Dabei soll der körperliche Reinigungsprozess und das Erreichen geistiger Klarheit optimal unterstützt werden.

Die meisten Besucher erleben die ersten Tage im Kloster als sehr schwierig. Jegliche Ablenkungen, wie Handys, Bücher oder Tablets sind tabu. Körper und Geist stehen im Mittelpunkt und verlangen die volle Aufmerksamkeit. Das kann besonders zu Beginn der Klosterzeit sehr aufwendig sein. Berichten zufolge fällt es aber den meisten Menschen ab dem dritten Tag leichter. Entspannung stellt sich ein und man akzeptiert die Veränderung.

Welche Vorteile bringt dir ein Aufenthalt im Schweigekloster?

Ruhe

Unsere vor allem westliche Gesellschaft ist laut. Stress, Hektik, Verkehr, Menschenmassen, Leistungsdruck und Schnelllebigkeit. Dazu noch dünne Wände in der eigenen Wohnung. All dies und noch viel mehr führt schließlich dazu, dass wir vor lauter Lärm uns selbst nicht mehr hören. Körperliche Beschwerden werden nicht mehr wahrgenommen, Krankheiten sind die Folge. Der Lärm belastet unsere Ohren und auch unsere Seele. Die Bedeutung von Ruhe und Stille wächst dagegen immer mehr an. Ein Urlaub im Kloster bietet hier die optimalen Bedingungen.

Spirituelle Form von Urlaub und Erholung

Immer mehr Menschen beschäftigen sich wieder mit Religion und Spiritualität. Ein Urlaub im Kloster ist eine hervorragende Möglichkeit, um sich mit sich selbst zu beschäftigen und sich wieder klar darüber zu werden, was man im Leben wirklich möchte. Mediationen, Yoga und gesunde Ernährung oder sogar Fasten können Körper und Geist wieder in Einklang bringen.

Heraus aus der Komfortzone

Es klingt eher nach einem Nachteil, doch wir alle wissen, wie nachhaltig es sich auf uns auswirkt, wenn wir mutig sind und etwas Neues probieren. Aller Anfang ist schwer und niemand behauptet, dass ein paar Tage im Schweigekloster direkt erholsam sein werden. Sich mit den eigenen Gedanken, Stimmungen, Gefühlen und Mustern auseinander zu setzen, ist nicht gerade leicht. Doch stellst du dich neuen Aufgaben, wirst du dich danach viel befreiter fühlen. Du bist in der Lage, wichtige Fragen zu beantworten: Welche Ziele habe ich? Was brauche ich wirklich?

Neue Energie

Ein Aufenthalt im Kloster wird dir mit Sicherheit viel Zeit für dich selbst geben. So kannst du nach dieser Zeit wieder mit neuer Energie und Kraft in den Arbeitsalltag zurückkehren. Außerdem haben viele Menschen während ihrer Zeit im Kloster neue Sichtweisen erlangt und ihren Horizont erweitert, weshalb sie mit unangenehmen, stressigen Situationen viel besser umgehen können.

Neugier

Ganz klar ist eine solche Form der Erholung oder des Urlaubes für die meisten Menschen von uns etwas völlig Neues. Urlaub am Strand? Kennt doch jeder. Ein Urlaub im Kloster ist dagegen ausgefallen und man hat danach auf jeden Fall viel zu berichten. Viele Menschen mögen ausgefallene Dinge und lieben Herausforderungen.

Schulung der Sinne & Psyche

Durch die Abgeschiedenheit von der stressigen Außenwelt und durch das Schweigen lernen wir, Dinge wieder bewusster und intensiver wahrzunehmen. Unsere Sinne werden sozusagen sensibilisiert. Auch unsere Psyche profitiert von der Auszeit im Kloster. Das liegt u.a. daran, dass wir hier beispielsweise durch Meditationen gezielt Techniken erlernen, die es uns ermöglichen, auch im Alltag mehr Gelassenheit und Entspannung zuzulassen. Ebenso kann sich unsere Kommunikation verbessern. Durch das Schweigen lernen wir, wie kraftvoll Wörter und generell unsere Sprache ist. Wir setzen Wörter wieder bewusster und gezielter ein.

Top 10 Klöster in Deutschland (Schweigelöster)

Besonders Ordensgemeinschaften in Deutschland bieten ihre Gastfreundschaft in Klöstern an, wobei meist Männer und Frauen aller christlichen Konfessionen und ernsthaft Interessierte stets willkommen sind.

Besonders Ordensgemeinschaften in Deutschland bieten ihre Gastfreundschaft in Klöstern an, wobei meist Männer und Frauen aller christlichen Konfessionen und ernsthaft Interessierte stets willkommen sind.

Dominikanerkloster Arenberg

Das Mutterhaus der Arenberger Dominikanerinnen heißt alle Interessierten herzlich willkommen und verfügt über 95 Gästebetten. Das Kloster ermöglicht einerseits das „Für-sich-sein“, aber auch den Wunsch nach Austausch und Begegnung mit anderen. So wird dem Gast eine Vielfalt an Wahlmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch kann hier eine persönliche Begleitung oder Gästebetreuung in Anspruch genommen werden.

Wer wird aufgenommen?

√      Frauen und Männer

√      Gruppen

√      Familien mit Kindern

√      Ehepaare

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√      Ganzjährig im Gästebereich

Mitarbeit erforderlich?
  • Nicht möglich
Kosten
  • Tagessatz: auf Anfrage
Sonstige Informationen

Leitbild: „Jeder Gast – gleich welchen Glaubens und welcher Lebenssituation – soll sich in seinem Suchen und Fragen, in seinen Hoffnungen und Ängsten verstanden, angenommen und aufgenommen wissen.“

Benediktinerabtei Maria Laach

Mit eigenem Gastflügel St. Gilbert heißt die Benediktinerabtei Maria Laach alle Gott suchenden Menschen herzlich willkommen. Hierfür stehen 40 Betten zur Verfügung, wobei die Gäste auch eine Betreuung zur Verfügung gestellt bekommen. Mit Exerzitienkursen und Besinnungstagen werden zusätzliche Anregungen gegeben und jedem Gast wird es ermöglicht, zu entschleunigen und zu sich selbst zurückzukehren.

Wer wird aufgenommen?

√      Frauen und Männer

√      Gruppen (auch mit eigenem Programm)

√      Ehepaare

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√      Ganzjährig im Gästebereich

√      Im Kloster- /Klausurbereich

Mitarbeit erforderlich?
  • Nicht möglich
Kosten
  • Einzelzimmer: 64€
  • Doppelzimmer: 63€
  • Ermäßigung für Mitglieder von Gruppen/Jugendgruppen/Schüler/Studenten/Azubis/Arbeitslosen/Pilger
  • Im Übernachtungssatz sind Frühstück, Mittagessen und Abendbrot enthalten.
Sonstige Informationen
  • Barrierefreier Zugang vorhanden

Kloster Nütschau

Als Gast bietet dir das Kloster Nütschau sowohl die Möglichkeit der Besinnung und Stille, als auch ein modernes Veranstaltungsangebot zur Praxis und Vertiefung des Glaubens. Willkommen ist hier jeder. Besonders Männer, die eine spirituelle Wegbegleitung suchen, sind im Haus Raphael willkommen. Für Jugendliche bietet das Kloster Nütschau das Jugendhaus St. Benedikt, in welchem die Heranwachsenden mit Mönchen in Kontakt treten, an festen Veranstaltungen teilnehmen, aber auch einfach zur Ruhe und Besinnung kommen können.

Wer wird aufgenommen?

√      Frauen und Männer

√      Gruppen

√      Ehepaare

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√     Ganzjährig

√     im Gästebereich

Mitarbeit erforderlich?
  • ist möglich
Kosten
  • Tagessatz auf Anfrage
Sonstige Informationen
  • 100 Betten
  • Möglichkeit zur persönlichen Betreuung

St. Bonifatiuskloster- Geistliches Zentrum

Das St. Bonifatiuskloster in Hünefeld bietet seinen Gästen Raum für Besinnung, geistige Vertiefung und auch für geistliche Begleitung und Exerzitien. Möchtest du in klösterlicher Atmosphäre zur Ruhe kommen, bist du beim St. Bonifatiuskloster genau richtig.

Wer wird aufgenommen?

√      Frauen und Männer

√      Gruppen

√      Ehepaare

√      Familien mit Kindern

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√     Ganzjährig

√     im Gästebereich

Mitarbeit erforderlich?
  • nicht möglich
Kosten
  • Tagessatz auf Anfrage
Sonstige Informationen
  • 160 Betten
  • Möglichkeit zur persönlichen Betreuung

Kosterstift St. Marienthal

Hier kann jeder Gast ganz persönlich Zukunft gestalten. Das älteste aktive Zisterzienserinnen-Kloster Deutschlands besteht seit seiner Gründung im Jahre 1234 und heißt jeden Gast herzlich willkommen. Hier besteht die Möglichkeit zur Ruhe, Besinnung, zum Gebet, zur Andacht, zur Meditation, aber auch zur Teilnahme an Kursen und Seminaren. Die etwas andere Art des Urlaubes mit vielen Möglichkeiten für deine individuellen Bedürfnisse.

Wer wird aufgenommen?

√      Frauen und Männer

√      Gruppen

√      Ehepaare

√      Familien mit Kindern

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√     Ganzjährig

√     im Gästebereich

Mitarbeit erforderlich?
  • ist möglich
Kosten
  • Tagessatz auf Anfrage
Sonstige Informationen
  • 24 Betten mit weiteren 66 Zimmern vom internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal
  • Möglichkeit zur persönlichen Betreuung

Meditationshaus St. Franziskus- Zen im Franziskaner- Kloster

Du bist auf der Suche nach einem Ort der Ruhe, Besinnung, welcher dir neue Energie für die täglichen Aufgaben des Lebens bietet? Im Meditationshaus St. Franziskus steht dir eine Vielzahl von Kursangeboten zur Wahl, welches für Jedermann mit oder ohne religiöse Bindung belegt werden kann. Unter anderem handelt es sich hierbei um Japanische Zen-Sitzmeditation, Tai-Chi, Qigong oder sakralen Tanz. Lass dich inspirieren und faszinieren.

Wer wird aufgenommen?

√      Frauen und Männer

√      Gruppen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√      Ganzjährig

√      Im Gästebereich

√      Im Kloster- oder Klausurbereich

Mitarbeit erforderlich?
  • ist möglich
Kosten
  • Tagessatz auf Anfrage
Sonstige Informationen
  • 50 Betten
  • Möglichkeit zur persönlichen Betreuung

Abtei Varensell

Im Mittelpunkt des Lebens der Benediktinerinnen steht das Gebet. Die Frauen im Abtei Varensell führen ein Leben in Gemeinschaft nach der Mönchsregel des heiligen Benedikt. Im Gästehaus des Klosters bist du herzlich willkommen und kannst dich u.a. für die Teilnahme an vielfältigen Kursen des Jahresprogrammes entscheiden. Lass dich inspirieren.  

Wer wird aufgenommen?

√      Frauen und Männer

√      Gruppen

√      Familien mit Kindern

√      Ehepaare

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√      Ganzjährig

√      Im Gästebereich

Mitarbeit erforderlich?
  • ist möglich
Kosten
  • Tagessatz auf Anfrage
Sonstige Informationen
  • 32 Betten
  • Möglichkeit zur persönlichen Betreuung

Kloster Ettal

Als Gast bist du im Kloster Ettal innerhalb der Klausur in das klösterliche Leben einbezogen. Aus diesem Grund werden hier nur Männer aufgenommen. Die Teilnahme an Gottesdiensten, gemeinsame Mahlzeiten und die Ruhe der Klausur lassen dich hier deinen Alltag vergessen.

Wer wird aufgenommen?

√      Männer

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√      Im Kloster-/Klausurbereich

√      Nur nach Vereinbarung

Mitarbeit erforderlich?
  • ist möglich
Kosten
  • Tagessatz auf Anfrage
Sonstige Informationen
  • 8 Betten
  • Möglichkeit zur persönlichen Betreuung

Kloster Oberzell- Haus Klara

Das barocke Kloster Oberzell läd alle Gäste u herzlich dazu ein, zur Ruhe zu kommen und Körper und Geist Erholung zu geben. Dabei sind die Oberzeller Franziskanerinnen hervorragende Gastgeberinnen und bieten komfortable Zimmer, die mit allem notwendigen ausgestattet sind.

Wer wird aufgenommen?

√      Frauen und Männer

√      Gruppen

√      Ehepaare

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√      Ganzjährig

√      Im Gästebereich

Mitarbeit erforderlich?
  • ist möglich
Kosten
  • Tagessatz auf Anfrage
Sonstige Informationen
  • 60 Betten
  • Möglichkeit zur persönlichen Betreuung

Kloster Nette

Auf der Suche nach Stille und Ruhe bist du im Exerzitienhaus des Klosters Nette herzlich willkommen. Die Einzelzimmer verfügen hier über Nasszellen und auch Tagesgäste und/oder Gruppen können sich hier zurückziehen.

Wer wird aufgenommen?

√      Gruppen

√      Ehepaare

√      Einzelpersonen

Wie erfolgt die Unterbringung?

√      Ganzjährig

√      Im Gästebereich

Mitarbeit erforderlich?
  • nicht möglich
Kosten
  • Tagessatz auf Anfrage
Sonstige Informationen
  • 30 Betten
  • Möglichkeit zur persönlichen Betreuung

Fazit

Du bist ernsthaft daran interessiert, dich auf die Suche nach mehr Sinn und Orientierung in deinem Leben zu begeben? Oder du suchst einfach einen Ort, an dem du in voller Stille entspannen kannst? Viele Ordensgemeinschaften in Deutschland öffnen gerne ihre Türen, um dir einen Ort der Besinnung und Ruhe zu bieten. Jedes Kloster bietet hierbei unterschiedliche Modelle. Oft musst du nicht zwangsläufig religiös sein. Spirituelle Offenheit ist dennoch empfehlenswert. Wer wirklich an Programmen und dem Schweigen teilnimmt, sollte sich bewusst sein, dass es sich besonders zu Beginn nicht um Urlaub handelt. Die Beschäftigung mit sich selbst und das Auflösen von Blockaden können sehr viel Energie kosten. Doch es lohnt sich!

Möchtest du für deine Auszeit individuell beraten werden, sind wir von persönlichkeitsentwicklung.info deine Ansprechpartner. Wir beraten dich gerne und helfen dir bei deinem persönlichen Anliegen, ganz unverbindlich und kostenlos. Nutze deine Chance und kontaktiere uns noch heute.

Hinweis:

Die Texte von persoenlichkeitsentwicklung.info werden von Kommunikationsspezialisten, Psychologen, Coaches und Mentaltrainern verfasst. Das Portal besitzt ausgebildete Spezialisten für die Bearbeitung von fachspezifischen Texten und gewährleistet somit Qualität und Validität auf höchstem Niveau. Gern kannst du dich von unserem Team jederzeit persönlich beraten lassen.

Zu unseren Coches >>>

Achtsamkeit & Spiritualität

Achtsamkeit & Spiritualität

Einleitung

Persönlichkeitsentwicklung durch Achtsamkeit & Spiritualität

Wolltest du schon immer wissen, wie du deine Ziele und Wünsche mit Zufriedenheit erreichen kannst? Unser Bewusstsein hat eine größere Reichweite, als dies bisher von den Naturwissenschaften angenommen wurde. Der Biologe und Bestsellerautor Rupert Sheldrake beweist in seinem Sachbuch auf wissenschaftlicher, sowie naturheilkundlicher Basis, dass spirituelle Praktiken einen hohen Stellenwert für die seelische und körperliche Gesundheit eines jeden Menschen einnehmen.

Und nicht nur das. Wir erklären dir in diesem Beitrag, wie du deine Persönlichkeitsentwicklung mit Spiritualität und insbesondere mit Achtsamkeit bewusst steuern und positiv beeinflussen kannst. Du erfährst, was unter den genannten Begriffen zu verstehen ist und wir geben dir drei hilfreiche Schritte zur Umsetzung von professionellen Mentaltrainern an die Hand. Außerdem haben wir die 6 besten Coaches und Mentaltrainer, die dich bei deiner Entwicklung individuell unterstützen.

Wir von persönlichkeitsentwicklung.info vermitteln unabhängig und neutral Coaches für deine Persönlichkeitsentwicklung. Möchtest du individuell zu deiner Situation beraten werden, sind unsere Experten fachkundig und erfahren, um dir den besten Coach zu vermitteln. Dieser Service ist für dich absolut kostenfrei. Spare dir Zeit und Geld und kontaktiere unser Team von persönlichkeitsentwicklung.info ganz unverbindlich und direkt.

Was bedeutet Persönlichkeitsentwicklung?

Der Begriff der Persönlichkeitsentwicklung kann aus unterschiedlichen Fachrichtungen definiert werden. Grundsätzlich stecken in deiner Persönlichkeit all deine charakteristischen und individuellen Eigenschaften, die dich zu der Person machen, die du jetzt bist. Dazu gehören u. a. sowohl deine genetischen Dispositionen, dein Temperament, deine körperlichen, äußerlichen Merkmale, sowie auch deine kognitiven Fähigkeiten, wie z. B. die Intelligenz, Kreativität oder auch dein Wahrnehmungs- und Denkstil.

Achtsamkeit & Spiritualität
Unser volles Potential nutzen wir jedoch meist nicht aus. Nach und nach entwickeln wir uns durch bewusste Anstrengung oder durch unsere bisherige Lebens- und Erfahrungsgeschichte weiter. Es kommt zu einem Wachstum, welches wir als Persönlichkeitsentwicklung bezeichnen können. Sie stellt einen Reifungsprozess dar, der sich von Beginn unserer Kindheit durch unser gesamtes Leben fortsetzt.

Spiritualität und Achtsamkeit – die Bedeutung für deine Persönlichkeitsentwicklung

Der Begriff Spiritualität (von spiritus: Geist) klingt für viele Menschen esoterisch, mystisch und wird oft mit religiösen Gesinnungen und Realitätsferne in Verbindung gebracht. Wir klären dich auf! Der Psychologe Rudolf Sponsel definiert den Begriff der Spiritualität als die bewusste „Beschäftigung mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, der Welt und der Menschen und besonders der eigenen Existenz und seiner Selbstverwirklichung im Leben.“.

Damit verbindet der Begriff alle Religionen miteinander. Der Gründer und Leiter von Yoga Vidya, Sukadev Volker Bretz verdeutlicht dies mit sieben Prinzipien, die alle spirituellen Systeme beschreiben.

Da jeder Mensch als Vernunftswesen einen Geist hat, lässt sich behaupten, dass auch jeder Mensch, bewusst oder unbewusst spirituell ist. Diesen Geist benutzt auch jeder, um sich für bestimmte Lebensentwürfe zu entscheiden und festzulegen, was er gerne sein und tun möchte. Die Ausprägungen der Spiritualität unterscheiden sich hier von Mensch zu Mensch.

Für viele spirituelle Traditionen gibt es dabei eine höhere Wirklichkeit (Transzendenz), die wir selbst nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Dieses Transzendente kann jeder für sich anders und unterschiedlich definieren. In der Quantenphysik handelt es sich beispielsweise um Energie, die wir zwar nicht sehen können, die jedoch das eigentliche Gewebe und der Ursprung aller Materie ist. Es wird davon ausgegangen, dass das Transzendente in allem innewohnend (immanent) ist – auch in uns selbst.

Es gibt viele spirituelle Traditionen und Praktiken, die uns dabei helfen, unser eigentliches Selbst oder das höhere Selbst zu erfahren. Das können Rituale, Tanz, Musik, Gebete, die Verbindung mit der Natur, Meditation, das Prinzip der Dankbarkeit oder auch Achtsamkeit sein.

Besonders im Buddhismus hat Achtsamkeit einen zentralen Stellenwert und wird regelmäßig praktiziert und trainiert. Grundlegend bedeutet Achtsamkeit, voll im Hier und Jetzt, in der Gegenwart zu sein. Die meisten Menschen erleben ihren Alltag eher unachtsam oder auch unbewusst. Sie erledigen zwar Dinge und erfassen mit ihren Sinnen ihre Umwelt, meist sind sie dabei aber mit ihren Gedanken woanders, wie beispielsweise in der Vergangenheit oder Zukunft.

Dafür sind u. a. die Basalganglien, ein Teil unseres Gehirns, verantwortlich. Sie steuern Gewohnheiten und Automatismen. Trainieren wir uns, achtsamer zu leben, kann uns dies entscheidende Vorteile bringen. Lebst du im Moment, bist du immer voll und ganz bei deinen Mitmenschen und den jeweiligen Situationen. Oft wartet man darauf, dass sich im Zukünftigen ein Zustand der Zufriedenheit einstellt. Das passiert dann aber nicht, weil man ständig schon weiter mit seinen Gedanken ist und den eigentlichen Moment damit gar nicht mehr genießen kann.

Bist du im Hier und Jetzt, erlebst du alle Erfahrungen bewusst und intensiv. Du kostest so jede Sekunde deines Lebens voll und ganz aus. Es handelt sich um eine ethische Geisteshaltung, die nicht mit Aufmerksamkeit zu verwechseln ist, denn bei Achtsamkeit findet keine Bewertung statt. Achtsamkeit bedeutet einerseits die bewusste Wahrnehmung, zum anderen aber auch, dich daran zu erinnern, was heilsam ist. Es geht darum, deiner Umwelt und anderen zu nützen. Achtsamkeit basiert auf Frieden, Mitgefühl und Glück.

Bei regelmäßiger Achtsamkeitspraxis stellen sich nach und nach viele heilsame Wirkungen ein. Studienzeigen, dass bereits nach einer kurzen Zeit regelmäßiger Achtsamkeitspraxis (< 1 Woche) bestimmte Gehirnregionen, die für dein Körpergefühl eine Rolle spielen, aktiviert werden. Darüber hinaus ermöglicht regelmäßige Achtsamkeitspraxis vor allem, dass du dein volles Potential entfalten kannst. Du erkennst, was dir wichtig ist, welche Stärken du hast und wie du deine Schwachstellen überwinden kannst.

Durch die Beruhigung deines Geistes hast du einen klaren Kopf, der dir viel Raum für Konzentration und Fokus im Alltag schafft. Du bekommst Abstand zu äußeren Ereignissen, Erinnerungen oder Gefühlen und Stress bereitet dir keine Sorgen. Du kannst dich voll und ganz darauf konzentrieren, was dir wirklich wichtig ist.

Achtsamkeit & Spiritualität

3 Schritte zur einfachen Umsetzung

Eine solche Geisteshaltung kann man sich durch viel Praxis und Übung trainieren und sie so voll in seinen Alltag integrieren. Oftmals gestaltet sich das bewusste Leben im Moment in unserer schnelllebigen Gesellschaft jedoch nicht immer leicht. Im Folgenden geben wir dir drei hilfreiche Tipps, wie du Achtsamkeit in deinen Alltag integrieren kannst.

1. Bewusst sein im Alltag – mit kleinen Schritten ans Ziel

Grundlegend geht es bei der Achtsamkeit darum, dein Hier und Jetzt bewusst entspannt wahrzunehmen, zur Ruhe zu kommen und bewusster zu leben. Es ist eine Geisteshaltung, die man durch verschiedene Übungen erlernen kann. Dafür gibt es zahlreiche kleine Übungen, die du ganz einfach in deinen Alltag integrieren kannst.

Gehst du beispielsweise zur Arbeit, einkaufen oder zur Haltestelle, kannst du diesen Weg bewusst gehen. Es handelt sich um die sogenannte Gehmeditation, bei der du dich bewusst nur auf das Gehen selbst konzentrierst. Du spürst, wie deine Füße den Boden berühren, welche Muskeln du dafür benötigst oder auch, wie schnell du gehst. Damit bist du mit deinen Gedanken automatisch in der Gegenwart.

Aber auch wenn du deine täglichen Mahlzeiten zu dir nimmst, kannst du dich in Achtsamkeit trainieren. Bereits vor dem Essen kannst du ganz bewusst in dich hinein spüren. Hast du überhaupt Hunger? Wie fühlt sich deine Magengegend an? Worauf hast du Hunger? Du kannst dich vor dem Essen für deine Mahlzeit bedanken und dir genau anschauen, was du auf dem Teller hast.

Dann konzentrierst du dich voll und ganz auf das Verspeisen deiner Mahlzeit. Wie riecht es? Was schmeckst du heraus? Kaue langsam und beobachte, wie sich das Essen in deinem Mund anfühlt und wie es deinen Magen langsam füllt. Nimm so mindestens die ersten fünf bis sechs Bissen wahr. Achte darauf, wann sich dein Sättigungsgefühl einstellt.

Ist es bereits abends und du bist bereit, schlafen zu gehen, kannst du auch hier ganz kurz deine Achtsamkeit trainieren. Gehe deinen Tag in Gedanken bewusst durch. Schaue dir die Ereignisse an und überlege, wofür du heute Dankbarkeit verspürst. Manchmal verstecken sich auch in für dich unschönen oder negativen Situationen Dinge, für die du dankbar sein kannst. Hier reichen bereits ein bis zwei Minuten aus.

Eckhardt Tolles Bestseller „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“ beschreibt ebenso anschaulich und deutlich, wie du es schaffen kannst, im Augenblick zu bleiben und wirklich das zu erleben, was jetzt geschieht.

2. Meditation

Meditation und speziell Achtsamkeitsmeditation eigenen sich hervorragend, um deine Achtsamkeit und das Bewusstsein systematisch zu trainieren. Es geht darum, jeden Augenblick bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu beurteilen. Dazu gehören auch Gedanken und Gefühle, die du als Beobachter deines Selbst ganz bewusst wahrnimmst.

So kannst du zum Beispiel bewusst wahrnehmen, wie in bestimmten Alltagssituationen negative und positive Gedanken oder Gefühle, wie Wut, Angst, Sorgen, aber auch Freude oder Glück kommen, verweilen und gehen. Es gibt eine Vielzahl von Meditationsmöglichkeiten, wobei du selbst herausfinden solltest, welche die für dich passende ist. So kannst du zum Beispiel hier eine einfache Mantra- Meditation für Anfänger erlernen oder hier eine Achtsamkeitsmeditation für Anfänger mitmachen.

3. Neutralität

Oft wird erwartet, dass wir damit aufhören, alles zu bewerten und urteilsfrei, nicht-wertend und mitfühlend durch die Welt zu gehen. Unser Limbisches System in unserem Gehirn ist jedoch darauf ausgerichtet, jede Situation und Erfahrung zunächst als „Freund“ oder „Feind“ einzuordnen. Dies führt dazu, dass wir oft automatisch dazu tendieren, etwas zu bewerten. Diese Fähigkeit dient unserem Überleben und ist absolut natürlich.

Deshalb solltest du dich nicht schlecht fühlen, wenn du bemerkst, dass du gerade bewertest. Es geht lediglich darum, die Bewertung zu bemerken und dir dieser bewusst zu werden. Dies bewahrt uns davor, automatisch in unbewusste Muster von zum Beispiel Vorurteilen, Annahmen, Abneigungen o. ä. zu verfallen. Wir können uns so wieder auf den Moment konzentrieren und verbleiben nicht in der Gedankenschleife des Urteilens.

Zusammenfassung und Fazit

Wenn wir wirklich lebendig sind, ist alles, was wir tun oder spüren, ein Wunder. Achtsamkeit zu üben bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren.“ (Thich Nhat Hanh)

Der Alltag mit all seinen Facetten stellt uns regelmäßig neue Aufgaben, die uns oft den gegenwärtigen Moment vergessen lassen. Die ständigen Gedanken an zukünftige Ereignisse, das Erinnern und Reflektieren von Vergangenem oder auch das stetige Beurteilen und Vergleichen lassen uns oft vergessen, wer wir wirklich sind.

Spirituelle Praktiken und insbesondere Achtsamkeitstraining helfen dir, dich auf den gegenwärtigen Moment bewusst zu konzentrieren und bringen dir viele weitere Vorteile, die wir dir in diesem Artikel ausführlich vorgestellt haben. Mit unseren Tipps kannst du dich auf deine persönliche Entwicklung bewusst konzentrieren. Zertifizierte, erfahrene und kompetente Coaches und Trainer können dir hier ganz individuell helfen und dir eine Vielfalt an Methoden vermitteln, die dich effizient auf deinem persönlichen Weg begleiten.

Solltest du fortführend zu dieser Thematik beraten werden wollen, steht dir unser fachkundiges Team von persönlichkeitsenwicklung.info jederzeit für eine Beratung zur Verfügung. Wir vermitteln dich kostenlos an einen Coach, der auf deine Wünsche und Ziele spezialisiert ist. Unsere Beratung ist für dich absolut kostenfrei. Sende uns noch heute eine unverbindliche Anfrage.

Hinweis:

Die Texte von persoenlichkeitsentwicklung.info werden von Kommunikationsspezialisten, Psychologen, Coaches und Mentaltrainern verfasst. Das Portal besitzt ausgebildete Spezialisten für die Bearbeitung von fachspezifischen Texten und gewährleistet somit Qualität und Validität auf höchstem Niveau. Gern kannst du dich von unserem Team jederzeit persönlich beraten lassen.

Zu unseren Coches >>>

Morgens nicht aus dem Bett kommen

Morgens nicht aus dem Bett kommen

Morgens nicht aus dem Bett kommen

SOS! Es fällt mir schwer aufzuwachen! Wenn du dich in deiner Lebenssituation gestresst fühlst, unter Strom stehst und nicht einschlafen bzw. morgens aufstehen kannst. Dann haben wir nahezu für jede Lebenssituation ein interaktives Booklet für dich, welches du dir herunterladen kannst, mit Zahlreichen Hilfestellungen und Tipps. Profitiere von unseren Recherchen zu diesen Themen und löse deine Themen mit einfachen Änderungen. Aufstehen wird dir wieder leicht und positiv erscheinen.

Einleitung

Morgens nicht aus dem Bett kommen – das kommt dir bekannt vor? Wenn du morgens große Mühe dabei hast, deine Augen offen zu halten und dem Wecker unzählige Male wieder auf die Schlummertaste drückst.

Das Ganze macht dein Aufstehen jeden Morgen aufs Neue zu einem richtigen Procedere – eine richtige Qual, die viel Kraft erfordert und Zeit raubt, ehe du aus den Federn kommst.

Wir zeigen dir, worin die Ursachen liegen können, warum du früh nicht aus dem Bett kommst und vor allem: was du dagegen tun kannst! Lies einfach weiter.

Hilfe! Ich komme früh nicht aus dem Bett

Während es einem Teil der Bevölkerung einfach zu fallen scheint, morgens beim ersten Klingeln des Weckers aus dem Bett aufzustehen, schnell wach und voller Leistungsfähigkeit zu sein und direkt in den Tag zu starten, gibt es auch Personen, denen der Morgen täglich aufs Neue graut.

Im Gegensatz zu einem Frühaufsteher gibt es auch Leute, die morgens überhaupt nicht gut aus dem Bett kommen. Egal, wie lange sie geschlafen haben: Es ist einfach nicht ihre Uhrzeit. Es scheint, als läge es einfach nicht in ihrer Natur, zu einer so frühen Zeit aufzustehen und deshalb ist es für diese Personen meist sehr leidig, wenn sie es aus verschiedenen Gründen doch tun müssen.

Damit identifiziert sich oftmals der sogenannte Morgenmuffel. Der Morgenmuffel braucht meistens unzählige Anläufe, um die Intention seines gestellten Weckers zu befolgen: Aufstehen. Hat er sich früher oder später doch aus den Federn befördert, tritt er dir morgens meist äußerst gereizt und brummig entgegen, begleitet von einer unausgeschlafenen Stimmung.

Genau das kennst du? Tatsächlich bist du damit nicht allein: Viele Menschen stehen nicht gerne zu einer sehr frühen Stunde auf und würden vieles dafür geben, um wenigstens noch etwas Schlaf zu bekommen. Doch Aufstehen müssen sie dennoch, denn meistens ruft für die Mehrheit der Menschen bereits morgens der Arbeitsbeginn.

Und das ist längst nicht alles: Denn neben der bloßen körperlichen Anwesenheit deiner Person am Arbeitstisch wird im selben Zuge direkt eine entsprechende Leistungsfähigkeit mitgefordert. Leistungsfähigkeit? So früh schon produktiv und geistig fit sein? Das schreit für dich nach Koffein. Oft brauchst du Kaffee! Viel, viel Kaffee!

Doch woran liegt es denn eigentlich, dass du morgens nicht richtig wach wirst und wertvolle Zeit damit vertrödelst? Die Gründe dafür können vielseitig sein!

Warum werden wir Menschen manchmal früh nicht richtig wach?

Müdigkeit bedeutet in den den häufigsten Fällen nicht einfach nur, dass du einfach zu wenig Schlaf hattest, sondern ist darüber hinaus ein Anzeichen dafür, dass deinem Körper etwas zu fehlen scheint. Dass du morgens eine starke Müdigkeit verspürst kann demnach viele verschiedene Ursachen haben.

Müde zu sein bedeutet häufig, dass dir Energie fehlt. Die Folge fehlender Energie? Du bist antriebslos und kommt nicht so voran, wie du es gerne hättest. Um deinem Körper mit ausreichend Energie zu versorgen, sind folgende Faktoren von hoher Bedeutung:

  • Schlaf, insbesondere Schlafqualität:

    Denn Schlaf ist nicht gleich Schlaf – unruhiger und schlechter Schlaf geben deinem Körper kaum Energie, sondern rauben sie ihm eher. Du solltest deshalb darauf achten, deine Tiefschlaf Phasen zu erhöhen und somit an Schlafqualität zu gewinnen.

  • Sauerstoff:

    Sauerstoff ist für die Basisversorgung deiner Körperzellen mit Energie unumgänglich.

  • Flüssigkeit (Wasser):

    Vor allem ausreichend Wasser zu trinken ist enorm wichtig, um deinen Körper mit Energie zu versorgen.

  • ausreichend Bewegung:

    Sport und körperliche Aktivitäten generell werden oft nur mit dem Aspekt der Anstrengung verbunden. Jedoch halten sie vordergründig deinen Körper fit und gewährleisten damit, dass er ausreichend Energie für die Bewältigung von deinem Alltag hat. Bewegung verbessert dabei sogar nachweislich deinen Schlaf.

Ein Mangel an diesen Faktoren kann dazu beitragen, dass du am Morgen eventuell trotz hoher Schlafdauer dennoch von Müdigkeit geplagt wirst. Ob du am Morgen besser oder schlechter aus dem Bett kommst, kann andererseits aber auch seine Ursache in deiner Veranlagung und inneren Uhr haben.

Die innere Uhr und dein Schlaf

Die genetisch festgelegte, innere Uhr ist u.a. mit dafür ausschlaggebend, ob dein Körper eher am Morgen oder eher am Abend aktiv und leistungsbereit ist. Schlafwissenschaftler unterscheiden so einen Morgentyp (Lerchen) und einen Abendtyp (Eule bzw. Eulen). Zurückzuführen ist das u.a. auf das Senken deiner Körpertemperatur zu bestimmten Tageszeiten, was eine Schlafphase einleitet.

Je nachdem, welchem Typ du durch Veranlagung angehörig bist, kann es durchaus zur Herausforderung werden, zu besonders frühen oder späten Zeiten aus dem Bett zu kommen. Denn nicht nur Eulen kommen schlecht morgens aus dem Bett. Vielleicht hast du auch schon einmal gehört, dass Menschen auch Probleme dabei haben, z.B. an freien Tagen einfach mal lange auszuschlafen – denn die innere Uhr weckt den Morgenmensch dennoch in der Früh. Er ist eben einfach ein Frühaufsteher.

Zu welchem Typ Mensch du gehörst, ändert sich jedoch im Laufe des Alters: Während Kinder meistens morgens höchst aktiv sind, entwickeln sie sich im Teenageralter vorwiegend zum Abendmenschen (Eule) und im zunehmenden Erwachsenenalter schließlich wieder hin zur überwiegend morgendlichen Aktivität.

Die besten Tipps zum Aufstehen

Morgens nicht aus dem Bett kommen – dieses Problem haben viele Abendmenschen, insbesondere wenn sie aufgrund ihrer Arbeit früh raus müssen. Wenn du dich als solchen Langschläfer identifiziert, haben wir einige Tipps und Tricks für dich, wie du am Morgen besser aus dem Bett kommen kannst! Denn neben dem Zurückgreifen auf die verschiedensten Koffein Produkte gibt es auch andere Methoden, um schneller wachzuwerden und aufzustehen:

  • Licht:

    Schalte direkt eine Lampe im Schlafzimmer an, denn Licht macht dich wach und sorgt dafür, dass das Schlafhormon Melantonin nicht weiter ausgeschüttet wird. Besonders effektiv ist es, wenn du Tageslicht und Luft hinein lässt – deshalb: Fenster auf!

  • Bewegung:

    Streck dich in alle möglichen Richtungen aus, bewege deine Arme, Beine, Füße und Hände – et voila, dein Kreislauf wird angekurbelt und schon bist du wacher! Vielleicht ist auch eine Runde Sport am Morgen etwas für dich?

  • Nasser Waschlappen:

    Fies, aber voller Wirkung – denn dieser bring deinen Kreislauf in Gang, wenn du auf deine Stirn legst.

  • Wecker:

    Beim Wecker ist es wichtig, dass du nicht aller 5 Minuten erneut auf die Schlummertaste drückst. Miese Angewohnheit – denn das macht dich alles andere als wach! Versuche stattdessen direkt beim ersten Wecker Klingeln die Augen offen zu halten und z.B. die vorherigen Tricks anzuwenden – gerne noch im Bett.

Zudem spielen Regelmäßigkeiten wie feste Aufstehens- und Zu-Bett-Geh-Zeiten eine große Rolle, um deinen Schlafrhythmus unter Kontrolle zu bekommen. Auch individuelle Abend- oder Morgenrituale können hilfreich sein, um abends besser einschlafen und morgens schneller aufstehen und wach werden zu können. Weitere Tricks, wie du den Morgenmuffel in dir bekämpfen kannst und schneller in den frühen Morgenstunden aufwachen kannst, findest du hier.

SOS – Und jetzt mal Tacheles

Wie oft drückst du morgens die Snooze Taste auf deinem Wecker? Wie oft denkst du dir “Beim nächsten Wecker Klingeln steh ich wirklich auf!” und wie oft bist du trotzdem liegen geblieben? Wie oft hast du vielleicht schon in den Federn verschlafen?

Wie oft quälst du dich am Morgen aus dem Bett, trottest im Halbschlaf herum und vertrödelst deine Zeit, ehe dich der erste Kaffee ansatzweise etwas wacher macht?

Wie oft sind deine Morgen von mieser Laune geprägt, weil dich morgens alles annervt und anstrengend für dich ist? Wie oft verfluchst du den Morgen und das Aufstehen und wie oft ist dir das schon Leid gewesen?

SOS – Was ist der erste Schritt um es zu beenden

Um deine morgendliche Anlaufzeit zum Aufwachen und Aufstehen zu minimieren und somit schneller und besser in den nächsten Tag zu starten, solltest du bereits tagsüber damit beginnen, deine Schlafphasen in der Nacht “vorzubereiten”:

Trinke über den Tag genügend Wasser (Mindestmenge 1,5 Liter) und unternimm ein paar körperliche Aktivitäten an der frischen Luft! Denn dadurch tankt dein Körper schon wertvolle Energie, die er ohne nicht allein mit Schlaf aufladen könnte! Außerdem verbessert sich so auch deine Schlafqualität, was dir nochmal mehr Energie verschafft und wodurch dir das Aufstehen am Morgen leichter fallen wird.

Besser aus dem Bett kommen – Das gelingt dir auch, indem du eine für dich passende Morgen Routine entwickelst. Versuche nach dem ersten Ertönen des Weckers sofort das Licht anzumachen oder durchs Fenster herein zu lassen, behalte die Augen offen und strecke dich ausgiebig für 2-3 Minuten!

Noch nicht der passende und geeignete Ablauf zum Aufstehen für dich? Dann probiere dich etwas mit den Tipps aus! Teste, was für dich wirkt und was nicht. Das Erstellen einer Routine in deinem Morgen wird dir auf alle Fälle helfen!

SOS – Warum du nicht warten solltest

In diesem Artikel hast du erfahren, dass dein Schlafrhythmus zwar genetisch bedingt ist, du jedoch selber auch etwas dafür tun kannst, um dir das ungemütliche Aufwachen und Aufstehen angenehmer zu machen!

Also! Worauf warten? Keine der vorgestellten Maßnahmen, wie du besser aus dem Bett kommst, benötigt eine spezifische Vorbereitung. Starte deswegen sofort! Es kann ja nur besser werden, oder?

SOS – Dein neues Leben

Zukünftig wirst du morgens immer weniger Probleme dabei haben, aus dem Bett zu kommen. Du entwickelst die perfekte Morgen Routine für dich und du weißt ganz genau, was du simples tun musst, um dich wach zu machen. Koffein ist nicht länger das einzige Mittel, das deinen Kopf leistungsfähig für den Tag macht.

Zukünftig gehörst du zu den Menschen, die ganz genau wissen, was ihr Körper braucht, um energiegeladen den Weg ihres Alltags zu meistern!

Weitere Hilfereiche Tipps und Hilfe kannst du dir aus unserer Contentempfehlung hier holen. Wir haben Zahlreiche Artikel und Informationen für dich, damit du dich in jedem Lebensaspekt weiterbilden, wie in diesem Beitrag.

Hinweis:

Die Texte von persoenlichkeitsentwicklung.info werden von Kommunikationsspezialisten, Psychologen, Coaches und Mentaltrainern verfasst. Das Portal besitzt ausgebildete Spezialisten für die Bearbeitung von fachspezifischen Texten und gewährleistet somit Qualität und Validität auf höchstem Niveau. Gern kannst du dich von unserem Team jederzeit persönlich beraten lassen.

Zu unseren Coches >>>

Morgenmuffel

Morgenmuffel

Einleitung

Dein Wecker klingelt und es ist Zeit zum Aufstehen. “Der frühe Vogel fängt den Wurm!” Kann schon sein! Du denkst dir aber beim Blick auf die Uhr viel mehr: “Der frühe Vogel kann mich mal!” Denn früh aufstehen ist so gar nicht deins. Du bist früh mürrisch, hast keine besonders gute Laune und brauchst erstmal in der Früh die Zeit für dich, bevor du ansprechbar bist.

Während andere Menschen früh morgens schon voller Tatendrang trotzen und fröhlich pfeifend durch das Büro marschieren, schaust du diese nur mit verstörendem Blick an und betest, dass dir jetzt keiner auf die Nerven geht. Deine Arbeit? Bleibt so erstmal nahezu unbearbeitet, eh du nach einer Stunde erstmal so richtig wach bist.

Wir zeigen dir, wie du als Morgenmuffel in der Früh besser aus dem Bett kommst und gut in den Tag startest, denn es hat nicht unbedingt mit deinem Alter und dem vermeintlichen Fakt, dass du zu den Langschläfern dazugehörst, zutun! Lies einfach weiter.

Was ist ein Morgenmuffel?

Was ein Morgenmuffel ist? Nun ja, man könnte ihn wie folgt beschreiben: Er hasst den Morgen, kommt früh schlecht aus dem Bett und vor allem: solltest du ihn früh morgens am besten nicht ansprechen, wenn du nicht mit der schlechten Laune am Morgen konfrontiert werden und unnötige Diskussionen provozieren möchtest.

Dabei meinen die morgenmuffligen Menschen (Männer als auch Frauen) das oftmals gar nicht böse. Sie brauchen eben früh einfach länger, um wach zu werden und in den Tag zu starten. Manchmal braucht es ein Frühstück, ein Kaffee oder wenn die Uhr ein bestimmte Zeit schlägt, damit sich deine Laune bessert. Erkennst du dich darin vielleicht wieder?

Morgenmuffel vs Frühaufsteher

Wenn Frühaufsteher auf Morgenmuffel treffen, ist die Kluft groß. Denn die Morgen von Frühaufstehern sind bereits voller Energie und sie starten noch vor dem Frühstück oder einem Kaffee motiviert in den Tag. Mit einem freudigen Lächeln beginnen sie ihren Arbeitstag und sind so oft bereits am Vormittag äußerst produktiv. Da Frühaufsteher – wie das Wort schon sagt – früh aufstehen, steht für sie zumeist schon am frühen Abend wieder ihre Schlafenszeit an, da sie die Müdigkeit einholen.

Ein Morgenmuffel ist damit sozusagen das genaue Gegenteil eines Frühaufstehers. Denn der Morgenmuffel nutzt im Gegensatz zu den Frühaufstehern jede kostbare Minute am Morgen aus, die er noch länger schlafen kann. Schafft er es aus dem Bett, trottet er noch im Halbschlaf durch die Wohnung und macht sich unweigerlich für den Tag fertig, für den er eigentlich noch gar nicht bereit ist.

Oftmals spiegelt sich das auch in seiner Stimmung wider, die nicht zu übersehen in den Morgenstunden am Tiefpunkt des Tages liegen. Erst nach ein paar Gängen zur Kaffeemaschine freundet sich der Morgenmuffel so langsam mit dem Tag an und ist bereit, sich dessen Herausforderungen zu widmen.

Dein Schlafrhythmus: Eule oder Lerche?

Du fragst dich, wie es kommt, dass manche Menschen als Morgenmuffel und manche als top motiviert in den Tag starten? Die Antworten liegen zum großen Teil in der Chronobiologie: Denn wissenschaftlich gesehen besitzen Menschen aufgrund ihrer inneren biologischen Uhr zu unterschiedlichen Tageszeiten eine unterschiedliche Ausprägung physischer Eigenschaften. Dazu gehört z.B. der Hormonspiegel, die Körpertemperatur, die Schlaf- sowie Wachphasen und auch das Leistungsvermögen.

Zu welchen Zeiten du ein Schlafbedürfnis verspürst – ob du also zu den Eulen, also den Morgenmuffeln und Langschläfern gehörst, die meistens erst so richtig aktiv werden, wenn es dunkel wird – oder aber zu der Gruppe des Frühaufstehers (den sogenannten Lerchen) – ist sozusagen als “Chronotyp” (Veranlagung) in dir verankert. Beim Chronotyp unterscheidet man deshalb einen Morgentyp und einen Abendtyp, der sich jedoch auch mit zunehmendem Alter umändern kann.

Morgenmuffel – 6 Tipps, um morgens besser aus dem Bett zu kommen

Du siehst dich in der Beschreibung eines Morgenmuffels (Lerchen) wieder und möchtest jedoch früh gerne besser aus dem Bett kommen, damit dein Tag einfach besser startet?

Auch wenn dein Chronotyp dem Abendtyp (Eulen) entspricht – deine innere Uhr dich als Nachteule also abends aktiver und morgens dafür träger macht – kannst du als Morgenmuffel deine Morgenroutine besser in den Griff bekommen, um deine Schlafhormone am Morgen schneller abzubauen und besser wach zu werden. Dafür haben wir folgende Tipps für dich:

  • Ausreichend Schlaf:
    Da Morgenmuffel eher die Menschen sind, die später ins Bett gehen, besteht oft die Gefahr, dass du durch das frühe Aufstehen zu wenig Schlaf hast. Wie viele Stunden Schlaf benötigt werden, damit du in einen erholsamen Tiefschlaf fällst und damit dein Körper am nächsten Tag fit und voller Energie ist, ist sehr individuell. Am besten probierst du dich ein wenig aus, wie viele Stunden Schlaf für dich und deinen Körper optimal sind, sodass du früh besser aus den Federn kommst!
  • Steh nicht zu spät auf:
    Denn erstens kann zu viel Schlaf deinen Körper wieder müde machen und zweitens kann ein spätes Aufstehen bei manchen Menschen das Gefühl der Unproduktivität und Unmotiviertheit auslösen. Wenn dann noch Zeitnot und Stress entsteht, weil die Arbeit voraussichtlich nicht mehr fristgerecht geschafft wird, kann sich dein Morgenmuffel auf den ganzen Tag schlecht auswirken.
  • Lichtreize und Frischluft:
    Licht an und am besten direkt Tageslicht in die Räume lassen! Denn das hilft deinem Körper, vom Nachtmodus zum Tagmodus umzustellen und dich schneller wach zu machen. Darüber hinaus kann auch frische Luft dazu beitragen, deine Müdigkeit am Morgen schneller hinter dir zu lassen!
  • Kalte Dusche:
    Eine kalte Dusche am Morgen kostet zwar Überwindung, doch fühlst du dich mit Sicherheit anschließend um einiges frischer und wacher!
  • Musik:
    Was passiert mit dir, wenn du tagsüber deine Lieblingsmusik hörst? Genau, sie versetzt dich in gute Laune. Und genau deshalb solltest du bereits früh am Morgen dasselbe probieren, z.B. Musik hören beim Fertigmachen im Bad oder bei einer Tasse Kaffee. Du wirst überrascht sein, was das bereits für Wunder wirken kann.
  • Frühsport:
    Auch Sport oder generell Bewegung trägt dazu bei, deinen Kreislauf am Morgen schneller in Schwung zu bringen.

Die Einbindung von diesen Tätigkeiten und Dingen am Morgen sorgen dafür, dass du besser in den Tag startest. Dabei sorgen viele dieser Dinge nicht nur dafür, dass du schneller wach wirst: Sie lösen in deinem Körper auch verschiedene Glückshormone aus, sodass deine Laune automatisch gehoben wird, somit kann schon ein leckeres Frühstück am morgen den Unterschied machen. Mehr zu den spezifischen Glückshormonen und zum Thema Gute Laune bekommen findest du hier.

SOS – Und jetzt mal Tacheles

Du bist eine Morgenmuffel Person? Schluss mit anhaltender Müdigkeit und schlechter Laune am Morgen. Denn das Problem liegt darin, dass du jeden Morgen erstmal damit beschäftigt bist, wach zu werden und deine miese Stimmung wieder los zu werden. Eine produktive Zeit hat damit so gut wie gar keinen Platz in deinen Vormittagen. Das kann’s ja nicht sein – jeden Morgen dieselbe anstrengende Prozedur.

SOS – Was ist der erste Schritt um es zu beenden

Du musst zuallererst herausfinden, welche Strategie dich am Morgen am besten wach macht – und vor allem: mit welcher du dich als Morgenmuffel gut anfreunden kannst. Entwickle deine ganz persönliche Morgen Routine und teste aus, was für dich wirkt!

Probiere vor allem deine Eulen Zeiten in der Nacht nicht ausarten zu lassen, sondern habe stets die Uhr im Blick, wie spät es ist und ob du bis zum Wecker Klingeln noch genügend Schlaf hast. Wenn dir das direkte Aufstehen beim ersten Wecker Klingeln noch zu schwer fällt, versuche nicht bis zum nächsten Schlummer Timer wieder einzuschlafen, sondern dich langsam wach zu machen.

Vielleicht checkst du kurz die Nachrichten auf dem Handy oder noch besser: streckst dich ausgiebig in alle Richtungen (denn du weißt, Bewegung macht mach!). Der nächste Schritt könnte sein, die Fenster zu öffnen und die Vorhänge beiseite zu ziehen. Und wie wäre es mit einer anschließenden Dusche, während du deine Lieblingsmusik hörst? Probiere einfach aus, was am besten zu dir und deinem Morgen passen könnte!

SOS – Warum du nicht warten solltest

Wie nervenaufreibend deine bisherigen Morgen waren, weißt du sicherlich am besten. Aus dem Grund weißt du auch am aller besten, warum du nicht warten solltest und deinen nächsten Morgen (morgen) direkt anders angehen wirst! Zwar wird die perfekte Morgen Routine für dich nicht auf Anhieb da sein, aber wir spüren es schon: Mit den Tipps in unserem Forum ist sie dir ganz nahe. Du wirst es schaffen, wenn du um die Bedeutung eines energiegeladeneren Morgens weißt.

SOS – Dein neues Leben

Vielleicht stehst du ja ganz bald den Morgenmuffeln als früher Vogel gekonnt entgegen? Vielleicht erfährst du schon ganz bald anstatt Stress und einer hitzigen Diskussion eine spannende Konversation bereits am frühen Morgen mit anderen Frühaufstehern, die bisher nur an deinen Ohren vorbei gegangen sind?

Vielleicht erfährst du ja ganz bald, wie dein Tag verlaufen kann, wenn du bereits frühzeitig gute Laune und positive Gedanken verspürst und nicht den Eindruck hast, deine ganze Energie ins bloße Aufstehen investieren zu müssen!

Das hört sich gut an? Das ist dein neues Leben!

Weitere Hilfereiche Tipps und Hilfe kannst du dir aus unserer Contentempfehlung hier holen. Wir haben Zahlreiche Artikel, Newsletter, und Inhalte für dich, damit du dich in jedem Lebensaspekt weiterbilden, wie in diesem Beitrag.

Hinweis:

Die Texte von persoenlichkeitsentwicklung.info werden von Kommunikationsspezialisten, Psychologen, Coaches und Mentaltrainern verfasst. Das Portal besitzt ausgebildete Spezialisten für die Bearbeitung von fachspezifischen Texten und gewährleistet somit Qualität und Validität auf höchstem Niveau. Gern kannst du dich von unserem Team jederzeit persönlich beraten lassen.

Zu unseren Coches >>>