Bewusstseinserweiterung | Meditation

Tiefschlaf verbessern

Nov 7, 2022 | Allgemein | 0 Kommentare

In der Nacht durchlaufen wir beim Schlafen verschiedene Schlafphasen. Jede Schlafphase ermöglicht dabei unterschiedliche Entwicklungs- und Regenerationsprozesse in unserem Gehirn und Körper, weshalb die verschiedenen Schlafstadien von hoher Bedeutung sind.

Wenn du jedoch gefühlt die ganze Nacht wach liegst, dich hin und her wälzt und einfach nicht durchschlafen oder gar einschlafen kannst, fehlt es dir an wichtigem Schlaf: dem Tiefschlaf. Der fehlende Tiefschlaf sorgt dafür, dass dein Körper nicht ausreichend Energie und Erholung bekommt, sodass du dich tagsüber nichts als ausgelaugt fühlst.

Wir zeigen dir, welche Einflussfaktoren das Erreichen des Tiefschlafs verhindern und wie du deinen Tiefschlaf verbessern kannst! Unsere Coaches sind für dich da, wenn du Hilfe dabei brauchst, tiefgreifende Ursachen für deinen schlechten Schlaf herauszufinden und endlich wieder erholsamen Schlaf zu erfahren! Was der wichtige Tiefschlaf für deine Schlafqualität überhaupt ist? Lies einfach weiter.

Was ist der Tiefschlaf?

Dein Schlaf besteht jede Nacht aus verschiedenen Schlafstadien, die allesamt deinen Schlafzyklus ausmachen. Dabei ist der Tiefschlaf eine Schlafphase in deinem Schlafzyklus, die normalerweise nach der Einschlafphase (oder auch Leichtschlafphase genannt) einsetzt. In der Regel beginnt die Tiefschlaf Phase bereits nach 20 bis 30 Minuten des Schlafens.

Oftmals durchlaufen Menschen sogar mehrere Tiefschlafphasen in ihren Schlafzyklen, wobei der erste Tiefschlaf der Nacht zumeist auch der längste ist und ca. eine Stunde andauert. Da folgende Phasen des Tiefschlafes oft durch verschiedene Traumphasen (auch genannt: REM Phase oder REM Schlaf – Rapid Eye Movement) unterbrochen werden, verkürzen sich die tiefen Schlafphasen in der Nacht hin zu den Morgenstunden immer mehr.

Dein Körper macht sich schließlich zum Ende deiner Schlafenszeit wieder bereit für den folgenden Tag und stellt sich auf die Tageszeit ein. Aus dem Grund durchlaufen deine Schlafzyklen ca. eine Stunde vor Aufwachen einen leichteren Dämmerschlaf, der der Phase des Einschlafens ähnelt.

Wozu ist der Tiefschlaf gut?

Im Tiefschlaf verlässt du die Phase des leichten Schlafes, was dadurch wichtige Prozesse in deinem Gehirn und deinem Körper gewährleistet: Denn in der Phase des Tiefschlafes prägen sich von dir gelernte Sachen ein. Darüber hinaus werden auch Wachstumshormone im Tiefschlaf ausgeschüttet, die bei erwachsenen Menschen eine Regeneration der Körperzellen bewirken und für die Stärkung von deinem Immunsystem sorgen.

In der Tiefschlaf Phase wird sowohl dein Herzschlag als auch deine Atmung niedrig gehalten. Damit sinkt dein Blutdruck und auch dein Kreislauf herab. Während deine Muskulatur vollkommen entspannen kann, wird auch dein Stress Pegel in diesem Schlafstadium am niedrigsten gehalten.

Damit ist der Tiefschlaf vor allem dafür da, dass dein Körper Erholung bekommt. Ein guter und ausreichender Tiefschlaf sorgt dafür, dass du dich am Morgen ausgeruht fühlst.

Bei zu wenig Tiefschlaf kann dein Körper nicht ausreichend entspannen und Energie für den nächsten Tag aufladen. Aus dem Grund trägt die Phase des Tiefschlafes eine wichtige Rolle für deine gesamte Schlafqualität.

Wie viel Tiefschlaf pro Nacht sind gut?

Um genügend Erholung für deinen Körper zu bekommen, reichen bei erwachsenen Menschen in der Regel anderthalb bis zwei Stunden Tiefschlaf aus. Schlafforscher haben dabei in verschiedenen Schlafstudien gezeigt, dass Menschen zwei- bis dreimal in der Nacht in den Tiefschlaf gelangen müssen, um auch wirklich erholsam zu schlafen.

Da je nach gesamter Schlafdauer diese notwendige Tiefschlaf Menge meistens nicht jede Nacht erreicht wird, ist die Folge, dass du dich am nächsten Tag müde, lustlos oder gar zerschlagen fühlen kannst. Das kann vor allem auf Dauer sehr belastend sein und sich als richtige Strapazen für den Körper herausstellen.

Schlafhygiene – was ist das?

Den ein oder anderen unruhigen Schlaf mal zu erleben, kennt jeder. Viele Menschen leiden jedoch unter verschiedenen Schlafstörungen, die regelmäßig (also nächtlich) auftreten. Weil der gesamte Zyklus des Schlafes dadurch gestört wird, können sie keinen ausreichend erholsamen sowie gesunden Schlaf erfahren und es fehlt an Energie für den nächsten Tag.

In einem solchen Fall wird es oft täglich zum Kampf, sich in den Schlaf zu wiegen und bei einem zwischenzeitlichen Aufwachen auch zeitnah wieder einschlafen zu können. Kennst du das? Dauerhaft ist dein Körper so hohen Strapazen ausgesetzt, wodurch vor allem auch deine potenzielle Leistung der Tageszeit drunter leidet.

Bei etwaigen Problemen kann das Geheimnis einer Lösung in der Schlafhygiene liegen. Die Schlafhygiene meint dabei den Gebrauch bestimmter Verhaltensweisen, um einen erholsamen und gesunden Schlaf zu begünstigen. Darüber hinaus liegen die Vorteile einer Schlafhygiene auch darin, dass auftretende Störungen des Schlafes vorgebeugt (Prävention) oder behoben (Therapie) werden.

Warum komme ich nicht in die Tiefschlafphase?

Der Ablauf deiner Schlafphasen kann durch verschiedene Faktoren negativ beeinflusst werden, sodass du beispielsweise keinen ausreichenden Tiefschlaf bekommst. Dies kann zum Beispiel auftreten, wenn du zu unregelmäßigen Zeiten schläfst, weil du vielleicht in der Schichtarbeit tätig bist. Auch verschiedene Schlafstörungen können das Erreichen der Tiefschlafphase verhindern.

Folgende Einflussfaktoren können ebenfalls die Ursache eines schlechten Schlafs und von verhindertem Tiefschlaf sein:

  • Lichtverhältnisse: Ungünstige (zu helle) Lichtverhältnisse im Schlafzimmer können dazu beitragen, dass dein Körper zu wenig Melantonin (Schlafhormon) produziert und somit deinen Tag-Nacht-Rhythmus negativ beeinflusst.

    Tipp: Versuche es deshalb so gut es geht abzudunkeln.

  • Matratze: Wenn du nur schlecht eine bequeme Schlafposition und vielleicht sogar oft mit Verspannungen oder Rückenschmerzen aufwachst, könnte ein Tausch deiner Matratze Abhilfe schaffen.

    Tipp: Eine geeignete Matratze ist davon abhängig, welche Härte du bevorzugst. Auch deine Schlafposition ist dafür ausschlaggebend.

  • Schlafklima: Eine zu hohe oder zu geringe Luftfeuchtigkeit und Schlafzimmer Temperatur kann der Grund dafür sein, dass du dich im Bett nur von einer Seite auf die andere herumwälzt.

    Tipp: Versuche also eine optimale Temperatur deines Schlafzimmers zu finden, bei der du weder frierst noch schwitzt

  • Seelische Anspannung: Sorgen, Stress im Alltag oder auch Aufregung kann ebenfalls dafür sorgen, dass du keinen ausreichenden Tiefschlaf erlangst und ein Durchschlafen der Nacht verhindern.

    Tipp: Meditationen oder sogar professionelle Hilfe, um seelischen Stress loslassen zu können, sind hier ratsam.

Die Gründe für einen schlechten Schlaf und damit auch für eine nur kurze Tiefschlafdauer können sehr verschieden sein. Wichtig ist, die Ursache für auftretende Schlafstörungen und -probleme zu finden, um sie auch entsprechend beheben zu können.

Tiefschlaf verbessern: Tipps und Ideen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Tricks, wie du deinen Tiefschlaf verbessern bzw. dessen Erreichung fördern kannst. Auf deine Schlafhygiene zu achten gehört dabei zu den allerwichtigsten und erfolgsversprechenden Mitteln, um deinen Schlaf und somit auch deinen Tiefschlaf zu verbessern.

Schlafhygienische Maßnahmen können wie folgt aussehen:

  • Anpassung und Gestaltung der Schlafumgebung:

    Dazu gehört unter anderem Lichtverhältnisse anzupassen (Abdunkeln), das Schlafkima zu optimieren, Geräusche zu minimieren, eine geeignete Matratze zu finden, verschiedene Schlafpositionen auszuprobieren

  • Einüben verschiedener Schlafrituale (Rituale zum Einschlafen):

    Das kann z.B. eine Tasse Tee vor dem zu Bett gehen sein oder ein warmes Bad. Wichtig ist vor allem die Ausübung einer jenen Aktivität, die dich nicht in Stress versetzen oder Anstrengung verlangen: Das abendliche Handystöbern oder Fernsehschauen unmittelbar vor dem Schlafen kann sich deshalb negativ auf deinen Schlaf auswirken.

  • Anwenden von Entspannungstechniken:

    Dazu gehört z.B. das Anwenden von körperlichen oder auditiven Meditationen, das Hören von Entspannungsmusiken oder die Konzentration auf deine Atmung oder das Durchführen von Atemtechniken (z.B. 4 Sekunden Einatmen, 7 Sekunden Atem anhalten, 8 Sekunden ausatmen, Wiederholen der 4-7-8-Technik)

  • Regelmäßigkeiten:

    Dazu gehört unter anderem die Einführung und Einhaltung einer regelmäßigen Aufsteh- und Schlafenszeit (Abweichung von höchstens 30 Minuten). Auch regelmäßige Essenszeiten sind bspw. sehr wichtig, um biologische Rhythmen deines Körpers aufeinander abzustimmen!

Du kannst diese verschiedenen Ideen umsetzen, um deine Tiefschlafdauer zu erhöhen und an Qualität deines Schlafes zu gewinnen. Unter Umständen kann es jedoch auch sein, dass der Grund einer ausgeprägten Müdigkeit am Morgen nicht in fehlender Schlafhygiene besteht, sondern auf deine Veranlagung als Morgen- oder Abendtyp zurückzuführen ist.

Wenn du z.B. ein Abendtyp bist, fällt es dir genetisch bedingt (aufgrund deiner inneren Uhr) schwer, generell morgens aus dem Bett zu kommen. Mehr zum Thema deines inneren Schafrhythmus und Tipps, wie es dir besser gelingt, morgens aufzustehen, findest du hier oder auch hier.

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SOS – Und jetzt mal Tacheles

Die Verbindung von erholsamen Schlaf und deiner generellen Gesundheit ist stark. Genau das zeigen vor allem die Folgen von andauerndem fehlenden Schlaf, die du täglich zu spüren bekommst: Ein Alltag, in dem du dich voller Müdigkeit und Verspannungen von Termin zu Termin schleppst. Dein Körper ist einfach K.O. – und das vom nichts tun.

Tagsüber musst du dich oft hinlegen, um wenigstens mit kleinen Nickerchen etwas Energie für das Nötigste aufzutanken. Oft verschläfst du so den Tag und es geht wertvolle Zeit verloren, in der du hättest Dinge machen können, die dir Spaß machen.

Das Schlimmste? Deine Psyche leidet darunter. Ist es dir das wert?

SOS – Was ist der erste Schritt um es zu beenden

Dass fehlender Schlaf ein solches Ausmaß annimmt, muss nicht sein. Achte auf deine Gesundheit und führe Verhaltensweisen ein, die deine Tiefschlafdauer erhöhen!

Das Einführen und tägliche Wiederholen eines Rituals kann dir und deinem Körper dabei helfen, dich auf die Nacht einzustellen und müde zu werden. Egal, ob es eine Tasse Tee oder eine Entspannungsmusik ist – Du selbst kannst dein ganz eigenes Ritual entwerfen, dass am besten auf dich und deine Bedürfnisse abgestimmt ist! Mit einem Ritual, was du konsequent unmittelbar vor dem Schlafengehen durchführst, leutest du die dem Tiefschlaf vorausgehende Schlafphase des Einschlafens bewusst ein, sodass du die wichtige Tiefschlafphase schneller erreichen kannst!

Regelmäßige Schlafenszeiten sind dabei von besonders hoher Relevanz – denn sie fördern enorm deine Tiefschlafphasen und erhöhen so die Qualität deines Schlafes, sodass du morgens viel ausgeruhter bist! Mithilfe von festen Zeiten zum Aufstehen und Schlafengehen kannst du deine innere Uhr bewusst regulieren, sodass sich diese auch mehr auf deinen Alltag einstellen kann. Wichtig ist es hierbei Geduld zu bewahren: An eine feste Schlafenszeit und auch Aufstehzeit, die deiner genetischen inneren Uhr nicht unbedingt entspricht, muss sich den Körper erst gewöhnen!

SOS – Warum du nicht warten solltest

Durchgeschlafen zu haben! Tief geschlafen zu haben! Gut geschlafen zu haben! Aufwachen und ausgeschlafen zu sein! Fit in den Tag zu starten!

Genau darum solltest du nicht länger warten. Erholsamer Schlaf ist so wichtig für dich. Also vergewissere dich und sorge dafür, dass du genau einen solchen erholsamen Schlaf auch bekommst. Verbessere deinen Tiefschlaf und du wirst sehen, wie viel Energie dir morgens mehr zur Verfügung steht. Mehr Energie, um deine Ziele und Träume zu verwirklichen.

Denn eins ist klar: Müdigkeit legt dir nur Steine in den Weg. Große Steine, für die du keine Kraft hast, sie zu beklimmen.

Wenn du unter Schlafstörungen leidest und ratlos bist, wo die Ursache dafür liegen könnte, warten unsere Coaches nur darauf, dir bei deiner individuellen Ursachenforschung und Behebung der Störungen zu helfen! Warte nicht, sondern stelle eine Anfrage über den Button – ganz unverbindlich und kostenlos. Wir sind für dich da!

SOS – Dein neues Leben

Ja, sag es uns! Was wirst du mit der tollen Energie anstellen, die dir nun jeden Tag mehr zur Verfügung steht, weil du einfach besser und erholsamer geschlafen hast? Was wirst du mit der Zeit anstellen, die du nun mehr zur Verfügung hast, weil du tagsüber keine Nickerchen mehr zwischendurch machen musst?

Egal, was es sein wird – wir sind uns sicher, dass es Dinge sind, die dich überaus glücklich machen! Die deiner vor allem psychischen Gesundheit wohltun! Die dich strahlen lassen und die dich im Leben weiterbringen! Das wird dein neues Leben sein.

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Die häufigsten Fragen

Was verstehen wir unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung des individuellen Verhaltens und die Entwicklung unserer mentalen-emotinalen und spirituellen Aspekte verstanden.

Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der du dich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und deine Lebensziele angehst. 

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen geprät. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. 

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. 

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Ein seriöser Coach muss leben, was er lehrt. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist kein Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen ebenso keinen anerkannten Coach.

Viel wichtiger ist, ob der Coach Lebensprinzipien versteht und dir nahe bringen kann!

Welche Arten von Coaching gibt es?

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Ganz einfach: Wenn in deinem Leben etwas ins Ungleichgewicht geraten ist! Woran du das merkst? Immer dann, wenn du traurig, gestresst, wütent, enttäuscht oder krank bist.