Bewusstseinserweiterung | Meditation

Vertrauen aufbauen

Nov 7, 2022 | Allgemein | 0 Kommentare

„Wir sind Eltern von zwei kleinen Mädchen. Unsere Arbeitswoche ist sehr anstrengend und wir freuen uns jedes mal sehr auf das Wochenende. Endlich Zeit als Familie. Endlich Zeit zusammen zu sein. Es gibt keinen Wecker, der klingelt. Doch…einen gibt es: Unsere Kinder. Erbarmungslos stehen sie um 6 Uhr morgens an unserem Bett. Wir hatten ausgemacht gemeinsam aufzustehen und zusammen zu frühstücken. Es war ein gegenseitiges Versprechen, welches wir uns am Vorabend gemacht hatten. Doch nun steh ich alleine in der Küche, mache Frühstück für unsere zwei Kinder und mein Partner? Der liegt noch immer im Bett, 2h sind seither vergangen und er kommt einfach nicht. „

„Es klingelt an der Haustür. Ich öffne sie und vor mir steht der Paketbote mit einem großen Paket. Ich überlege. Wir haben doch gar nichts bestellt. Das Paket ist adressiert an meinen Mann. Ich nehme es entgegen und rufe ihn an. Er erzählt mir, dass er nicht widerstehen konnte, denn die neue Playstation 5 war im Angebot und er musste zuschlagen. Doch erst letzte Woche hatten wir besprochen, dass wir mit unserem Geld mehr haushalten müssen und vorerst nichts neues kaufen werden. Wir beide waren damit einverstanden. Und nun….hat er es ohne Absprache hinter meinem Rücken getan.“

Es sind nicht immer nur die großen Vertrauensprobleme wie z.B. nach einer Affäre. Vertrauen haben wir seit Geburt. Und wir brauchen Vertrauen, denn es ist von Beginn an wichtig für unser Überleben (z.B. das Vertrauen darin, dass unsere Eltern uns versorgen). Vertrauen ist ein Grundlage für eine intakte Beziehung zueinander. Ja, eine Basis!

Vertrauen, Selbstvertrauen, Misstrauen, Fremdvertrauen. Wie hängt das alles zusammen, damit wir Vertrauen aufbauen können? Woran merke ich, dass mein Gegenüber vertrauenswürdig ist und wie kann ich vertrauenswürdig für andere sein?

Eine zentrale Frage, der wir uns im nachfolgenden Text stellen werden.

Du hast auch Probleme mit dem Vertrauen und möchtest nun auch wissen, wieso du wenig Vertrauen hast und benötigst Tipps wie du Vertrauen aufbauen kannst? Dann lies weiter.

Vertrauen – die Definition

Jede Beziehung baut auf gegenseitigem Vertrauen auf. Ob du jemanden vertrauen kannst, verrät dir dein Urinstinkt. Man sagt, dass wir schon nach 20 Sekunden nach dem kennenlernen einer fremden Person einschätzen können, ob wir vertrauen können oder nicht.

Vertrauen heißt, dass deine Handlungen und Aussagen für eine andere Person als wahrheitsgemäß und glaubhaft eingestuft werden. Selbiges gilt auch für dich. Glaubst du deinem Gegenüber? Das wäre dann gegenseitiges Vertrauen. Generell nimmt man von einer Person, der man Vertrauen schenkt, auch schneller einen Rat an, weil man deren Fähigkeiten und Wissen schätzt.

Wie definieren Wissenschaftler Vertrauen?

Eric H Erikson bezieht sich auf das Urvertrauen, welches durch die Qualität der Mutter-Kind-Beziehung in der Kindheit aufgebaut wird und maßgeblich dafür verantwortlich ist, wie die Fähigkeit ausgebildet ist, jemandem Vertrauen zu schenken. Möchtest du mehr darüber erfahren, dann lies hier.

Nach Julian Rotter ist Vertrauen eine Erwartungshaltung, bei dir wir uns auf Versprechen und Aussagen anderer verlassen können. Möchtest du mehr darüber erfahren, dann lies hier.

Jackson definierte Vertrauen in einem Glauben, dass ein anderer Mensch uns ebenfalls Vertrauen schenkt, wenn wir ihm Vertrauen schenken.

Und Schottlaender sagt aus, dass Vertrauen aus unserer bisherigen Erfahrung resultiert und einer Hoffnung auf das Gute im Menschen.

Vertrauen bezieht sich aber nicht nur ausschließlich auf Beziehungen. Sie bezieht sich auf unser gesamtes Umfeld und nicht nur in unseren Partner. Sondern auch auf Parteien, Organisationen, unseren Kollegen auf Arbeit.

Die Arten von Vertrauen

Neben dem eben besprochenen Fremdvertrauen, also das Vertrauen in eine andere Person, spielt das Selbstvertrauen auch eine wichtige Rolle. Es ist nämlich das Vertrauen in uns selber. Stehst du dir selbst zur Seite, wenn du denkst, alles droht zu scheitern und glaubst weiter an dich und deine Fähigkeiten? Super, dann hast du ein starkes Vertrauen in dich und hast gelernt, dass Vertrauen in dich dir zum Erfolg verhelfen kann und du auch später deine Erfolge wiederholen kannst aufgrund deiner Fähigkeiten. Du stellst dich gerne größeren Herausforderungen, hast ein positives Bild von dir und meisterst deinen Alltag und deine Aufgaben für dich zufriedenstellend. Möchtest du noch mehr über Selbstvertrauen wissen, dann lies hier.

Dem Selbstvertrauen gegenüber steht das Misstrauen. Denn Misstrauen bedeutet, dass du deine Zweifel hast gegenüber der Vertrauenswürdigkeit einer Person. Oder dass du Zweifel hast gegenüber einem Sachverhalt.

Das Misstrauen taucht vor allem dann immer wieder auf, wenn wir in einer Situation bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben und diese sich nun wiederholen. Das schlechte Gefühl stellt sich wieder ein, denn wir haben das Vertrauen an dieser Stelle verloren und gehen erneut von einer Enttäuschung aus.

Wann ist also Misstrauen angebracht und an wie lernen wir verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen?

Warum ist Vertrauen wichtig?

Wer vertrauen zu seinem Partner/ seiner Partnerin haben kann, führt glücklichere Beziehungen, weil sie weniger von Misstrauen und Eifersucht geprägt sind. Denn wer nicht ständig hinterfragen muss, ob der Partner die Wahrheit gesagt hat und Vertrauen darf, fährt auch weniger im Gedankenkarussell seine Runden mit. Und ein weiterer positiver Effekt tritt auf:

Der Pygmalion -Effekt: Wer in sich und andere vertrauen kann, kann bessere Leistungen vollbringen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann lies bitte hier.

In unserem Arbeitsleben ist Vertrauen auch wichtig. Denn wir verlassen uns auf andere Menschen. Wäre jeder Arbeitsablauf von Misstrauen geprägt und würden wir dadurch alles und ständig einer Kontrolle unterziehen, so würden wir uns unser Leben nur noch schwerer machen. Und ganz ehrlich: Wir sind doch auch froh, wenn wir Arbeit abgeben können und wir Vertrauen dürfen, dass unser Kollege die Arbeit genauso gut macht. So verringert ein gutes Vertrauensverhältnis auch die Komplexität.

Vertrauen aufbauen1

In welchen Bereichen lässt sich Vertrauen aufbauen?

Vertrauen aufbauen in der Mutter- Kind- Beziehung

Die Bindung zu Mutter spielt eine wesentliche Rolle im Aufbau unseres Urvertrauens und Instinktes. Wurden wir in der Kindheit unseres Vertrauens zu Bindungspersonen nicht gestärkt, so fällt es uns im Erwachsenenleben erst recht schwer, Vertrauen aufzubauen.

Vertrauen aufbauen im Beruf

Arbeiten wir Vollzeit, dann verbringen wir so viel Zeit mit unseren Arbeitskollegen als wären sie unsere Familie. Wir sehen sie nahezu täglich und müssen uns auf sie verlassen. Wie schön kann es also sein, wenn wir zu ihnen auch noch ein vertrauensvolles Verhältnis haben? Denn gegenseitiges Vertrauen schenkt uns auch das Gefühl von Geborgenheit am Arbeitsplatz und führt auch zu einer besseren Stimmung.

Vertrauen aufbauen bei Freunden

Im Leben lernen wir ständig neue Leute kennen. Manche verweilen nur eine kurze Zeit bei uns, andere gehören auch Jahrzehnte zu unserem engeren Kreis der Vertrauten und sind fast wie Familie.

Bei jeder Begegnung gehen wir dabei ein Wagnis ein. Kann man vertrauen? Wird unser neuer Freund anvertraute Informationen und Geheimnisse für sich behalten?

Vertrauen aufbauen bei der Suche nach einer Partnerschaft

Unzählige Online-Dating-Portale haben es uns möglich gemacht innerhalb von Minuten neue, fremde Menschen kennenzulernen. Es ist wie eine Art Katalog den man durchblättern kann. Man kann stetig auf der Suche bleiben nach „jemand besserem“.

Und genau diese Möglichkeit hat es uns aber auch so schwer gemacht zu vertrauen. Denn: Wer sagt mir denn jetzt, dass mein Gegenüber aufrichtig ist und nicht im Hintergrund weiter nach Frauen Ausschau hält und vielleicht schon während unseres Treffens, ein weiteres Treffen mit der Nächsten organisiert?

Und so schwer es auch ist und so mühselig an dieser Stelle vertrauen aufzubauen, so sollten wir nie die Offenheit der fremden Person gegenüber verlieren und auch ein wenig Geduld mitbringen. Denn wer weiß? Vielleicht steht da dein neuer Traumpartner vor dir?

Vertrauen aufbauen für dein Selbstwertgefühl

Gute, soziale Kontakte in deinem Umfeld geben dir den nötigen Halt und die Sicherheit, dass du Vertrauen darfst. Schenkt dir jemand sein Vertrauen, so bringt er dir auch Wertschätzung entgegen.

In einer guten Freundschaft ist Vertrauen genauso der Grundstein wie in einer Beziehung. Wertfreies zuhören und sich für die Meinung des anderen zu interessieren ist die Basis für euer gegenseitiges Vertrauen.

Und wenn du einen ehrlichen, reflektierten Austausch erfährst, du Wertschätzung entgegengebracht bekommst, deine Fähigkeiten geschätzt werden, steigt damit nicht nur dein Selbstwertgefühl, sondern auch dein Selbstvertrauen.

Vertrauen aufbauen – so wird das was

Vertrauen aufbauen ist ein Prozess. Und gegenseitiges Vertrauen muss aufgebaut werden. Wie dir das im privatem Umfeld, im Job oder in deiner Beziehung gelingt? Hier kommen ein paar Tipps:

Kommunikation

Kommunikation ist das A und O. Wer miteinander redet, zeigt Interesse aneinander. So lernt man den anderen besser kennen und zeigt ihm auch, dass er wichtig ist, denn man nimmt sich Zeit, um ihm zuzuhören.

Ehrlichkeit

„Lügen haben kurze Beine“ – so sagt man. Und das stimmt auch. Am Ende siegt immer die Wahrheit. Mit Lügen kommt man nicht voran. Bleib also immer bei der Wahrheit und sei ehrlich. Wenn du bei einem Thema merkst, dass du Ausreden suchst, weil du nicht drüber sprechen möchtest, dann sag lieber: „Dazu möchte ich nichts sagen“, anstatt unehrlich zu werden.

Glaubwürdigkeit

Wenn du vertrauenswürdig sein möchtest, dann musst du auch unangenehme Dinge ansprechen können, die dir auf der Seele brennen, damit du bei dir selber bleiben kannst. Nur bitte mit Taktgefühl. Und authentisch bist du auch nur dann, wenn du Dinge auch umsetzt, die du gesagt hast.

Toleranz

Es ist wichtig auch andere Meinungen annehmen zu können und akzeptieren zu können. Missverständnisse können immer mal vorkommen. Irren ist menschlich und man kann auch mal verletzt sein. Wichtig ist, dass du weiterhin offen bist und nach außen zeigen kannst, dass du aus diesen Gefühlen lernen konntest.

Das wichtigste aber ist: Gib dem Vertrauen Zeit!

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Wie du vertrauenswürdig für andere wirst!

Du weißt, dass du vertrauenswürdig bist? Dass man dir Informationen anvertrauen kann und diese auch bei dir bleiben? Dass man immer mit dir reden kann und du ein offenes Ohr hast? Es ist schonmal gut, dass du das über dich behaupten kannst. Doch die anderen wissen das noch nicht!

Hier also ein paar Tipps, wie du anderen Menschen zeigen kannst, dass sie dir Vertrauen dürfen und können:

Bitte lächeln! Wer eine freundliche Mimik und Gestik hat und generell ein Lächeln im Gesicht hat, wirkt sympathischer und auch empathischer. Fühlst du dich nicht auch wohler mit einem Menschen, der dir freundlich entgegentritt und ein Strahlen im Gesicht hat?

Halte Augenkontakt! Wenn du einem Menschen während des Gespräches in die Augen schaust, zeigst du ihm, dass du ihm gerade deine volle Aufmerksamkeit schenkst.

Hattest du schon einmal einen Gesprächspartner der genau das nicht konnte? Ist dir aufgefallen, wie unangenehm es ist mit jemandem zu sprechen, dessen Blick ständig genau neben deinem Gesicht abschweift, so als würde er nach etwas hinter dir schauen? Im Volksmund sagt man, dass jemand nicht die Wahrheit spricht/ Lügen erzählt, wenn er dir nicht in die Augen schauen kann.

Achte auf deine Körperhaltung! Verschränkte Arme und ein in sich gekrümmter Rücken wirken nicht sehr vertrauenserweckend. Achte daher darauf, dass du einladende Gestik hast und dein Gegenüber mit offenen Armen empfängst.

Erzähl was von dir! Wenn du etwas von dir erzählst und vielleicht auch etwas verletzlich und selbstironisch bist, gewährst du deinem Gesprächspartner einen kleinen Vertrauensvorschuss. Denn nur wer sich selbst offenbart, kann auch von seinem Gegenüber erwarten, dass er selbiges tut. Denn wer sympathisch ist, gewinnt schneller das Vertrauen des Anderen. Was du auf jeden Fall vermeiden solltest, sind Überheblichkeit und Arroganz.

Behalte Vertraulichkeiten für dich Dir anvertraute Informationen sollten definitiv bei dir unter Verschluss bleiben. So behälst du das Vertrauen auf deiner Seite.

Du siehst – mit ein paar Tipps an der Hand, kann es möglich sein zu anderen Menschen Vertrauen aufzubauen. Probiere es doch mal aus!

Wie verliert man Vertrauen?

Eifersucht, Kontrolle, Misstrauen. Es gibt so einige Verhaltensweisen, die einen Einfluss auf euer Vertrauen haben können. Das Maß aller Verhaltensweisen ist entscheidend. Und doch kann es auch zum Vertrauensbruch führen. Wir führen an dieser Stelle mal zusammen, was dazu führen kann, Vertrauen zu verlieren:

Kontrolle: Wer ständig kontrolliert, ist auch ständig auf der Suche nach Fehlern. Wenn du immer alles selber unter Kontrolle haben willst, kannst du nicht vertrauen und zeigst deinem Partner auch, dass du ihm gewisse Dinge nicht zutraust. Gib die Verantwortung auch mal ab, das ist auch besser für dein Wohlbefinden.

Du hälst dein Wort nicht: Da ist es wieder. Die Authentizität. Du musst tun, was du auch sagst, sonst sind deine Worte nur Schall und Rauch. Wer Versprechen nicht einhält, wird auf kurz oder lang das Vertrauen verlieren.

Du stellst dich selbst immer an erste Stelle: Ein gewisser Grad an Egoismus ist gesund. Denn self-care ist wichtig. Aber für eine Partnerschaft oder auch im Job ist es wichtig, auch mal Kompromisse eingehen zu können.

Du bist unehrlich: Ja, wie bereits erwähnt: „Lügen haben kurze Beine“. Und die Wahrheit kommt doch irgendwann immer ans Licht. Und das tut dann meistens sehr weh und führt unweigerlich zum Vertrauensbruch.

Schlecht über andere reden: Wer schlecht über andere redet, ohne deren Anwesenheit, erweckt auch bei den anwesenden Personen Misstrauen. Denn man bekommt das Gefühl, dass dann auch schlecht über die nächste Person gesprochen wird, sobald sie den Raum verlässt.

Du triffst Entscheidungen ohne Absprache: In Beziehungen ist es wichtig, gemeinsam Absprachen zu treffen. Vor allem dann, wenn es um das Wohl der Kinder oder die Haushaltskasse geht. Oder auch um wichtiges, zeitliches Management. Zum Beispiel kann die Partnerin nicht einfach Urlaub mit ihren Freunden buchen, ohne es mit dem Partner abzusprechen, vor allem wenn es um die Betreuung von Kindern geht.

Du entschuldigst dich nicht: Wer sich nicht selber reflektieren kann und so sein Verhalten auch mal als unangemessen oder gar falsch einstufen kann und sich dann auch nicht entschuldigen kann, verliert auch schnell das Vertrauen des anderen.

7 Grundregeln für Beziehungen voller Vertrauen

Du hast gerade einen neuen Menschen kennengelernt, du bist frisch verliebt und eigentlich total glücklich. Wäre da nicht die Stimme in deinem Hinterkopf, die immer wieder sagt: „Aber was ist, wenn er nicht ehrlich ist? Kann ich ihm vertrauen? Zu viele Enttäuschungen habe ich erlebt!“.

Was kann man also tun, um selbst nach Enttäuschungen zu einem Menschen Vertrauen aufzubauen?

Kommunikation: Miteinander reden ist das aller wichtigste. Sprich über deine Gefühle, was dir auf der Seele brennt, was dir Sorgen bereitet, worauf du eifersüchtig bist, was dir missfallen hat, worüber du dich geärgert hast. Dann könnt ihr euch im Gespräch besser kennenlernen und merkt vielleicht auch bei der ein oder anderen Stelle, dass manch Sorge gar nicht berechtigt war.

Zuhören: Nimm dir Zeit für deinen Partner, wenn er ein Gespräch zu dir sucht, weil ihn gerade etwas beschäftigt. Wenn dein Partner das Gefühl hat, dass er immer mit offenen Armen empfangen wird und ihm zugehört wird und seine Probleme auch ernst genommen werden, wächst das Vertrauen zu dir.

Zeit zu zweit: Mit dem Partner Zeit zu verbringen stärkt die Beziehung. Ihr lernt euch auch nach Jahren immer wieder neu kennen und habt so auch Zeit über Themen zu reden, die im Alltag manchmal verloren gehen.

Eine Konstante sein: Sei verlässlich für deinen Partner und halte dein versprochenes Wort. So weiß er, dass du immer für ihn da bist und er wird es im Gegenzug auch für dich sein.

Stärke dein Selbstbewusstsein: Ist dein Selbstbewusstsein geschwächt, wird es dir schwerer fallen, deinem Partner Vertrauen zu schenken. Denn dann wird Eifersucht eine zentrale Rolle spielen, die auf Dauer eure Beziehung und euer Vertrauen zueinander kaputt machen kann. Sei dir deiner Stärken und auch deiner Schwächen bewusst, dann wächst auch dein Selbstvertrauen!

Raum für sich: Jeder braucht in einer Beziehung auch Zeit für sich alleine. Zeit, um auch den eigenen Freundeskreis zu pflegen und man selbst zu sein. Also gib deinem Partner auch genügend Freiraum, damit er sich nicht eingeengt fühlt.

Erlebte Enttäuschungen hinter sich lassen: Ja, du hast schon einiges erlebt und doch ist nicht jeder neue Partner automatisch wie der alte Partner. Jeder Mensch hat eine Chance verdient sich zu beweisen vertrauenswürdig zu sein, auch wenn du mit anderen Menschen Enttäuschungen erlebt hast, so kann es mit diesem Menschen ganz anders verlaufen!

SOS – Und jetzt mal Tacheles

Vertrauen aufzubauen ist ein Prozess. Wer Vertrauen aufbauen möchte, muss stets auch an sich selber arbeiten und Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aufbauen. Ein Problem wird es, wenn die Lebenserfahrungen durch zu viele Enttäuschungen geprägt wurden sind und Vertrauen aufbauen dadurch erschwert wird.

Viele weiter Faktoren spielen eine Rolle, wenn du Probleme hast, Vertrauen zu gewinnen und Vertrauen aufzubauen. Doch es gibt Lösungen. Du bist nicht alleine damit und wir können dir eine Hilfe sein! Mittlerweile gibt es zahlreiche Online Kurse von Unternehmen, bei denen du dich anmelden kannst, um an deinem Vertrauen zu arbeiten. Doch die sind häufig eher unpersönlich und allgemein geschnitten. Wir bieten dir ein ganz persönliches Coaching an, bei dir wir im Einzelgespräch genau maßgeschneidert auf deine Probleme eingehen und mit dir zusammen Lösungen erarbeiten.

SOS – Was ist der erste Schritt um es zu beenden

Wichtig ist erstmal zu wissen, wo dein Vertrauensverlust herkommt oder warum du wenig Vertrauen kannst. Dann können wir daran arbeiten.

SOS – Warum du nicht warten solltest

Vertrauen benötigen wir in vielen Lebensbereichen. Nicht nur privat, sondern auch im Job. Es ist also essentiell und wichtig, dass du Vertrauen kannst und ebenso Vertrauen schenken kannst. Wer nur von Misstrauen und Eifersucht geprägt ist, kann gar keine Offenheit und Selbstbewusstsein nach außen hin ausstrahlen und zieht sich im schlimmsten Fall zurück, aus Angst, wieder die nächste Enttäuschung zu erleben.

SOS – Dein neues Leben

Eine ehrliche, aufrichtige Beziehung mit Vertrauen zueinander. Das wünschst du dir, richtig? Ein angenehmes Klima auf Arbeit, bei dem du deinen Kollegen Vertrauen kannst, dass sie ihre Arbeit machen, ohne dass du das Gefühl hast, Kontrolle ausüben zu müssen? Freunde, denen du deine Sorgen anvertrauen kannst und sie dort sicher bleiben? Das wünschst du dir?

Dann ist es Zeit was zu ändern. Lass uns daran arbeiten. Beginne noch heute mit dem ersten Schritt in Richtung Vertrauen!

 

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Die häufigsten Fragen

Was verstehen wir unter Persönlichkeitsentwicklung?

Unter Persönlichkeitsentwicklung wird die Entwicklung des individuellen Verhaltens und die Entwicklung unserer mentalen-emotinalen und spirituellen Aspekte verstanden.

Der Idealzustand gleicht dabei einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit. Dazu gehört eine kritische Selbsteinschätzung, bei der du dich mit den eigenen Schwächen auseinandersetzt und deine Lebensziele angehst. 

Welche Themen umfasst die Persönlichkeitsentwicklung?

Zu den Themen der Persönlichkeitsentwicklung zählen unter anderem:

  • Selbstverwirklichung
  • Familie & Kinder
  • Liebe & Beziehung
  • Gesundheit & Sport
  • Achtsamkeit & Spiritualität
  • Urlaub & Freizeit
  • Bildung & Wissen
  • Wohnen & Umfeld
  • Karriere & Berufung
  • Finanzen & Geldfluss
  • Unternehmen & Führung

Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Themen im Hinblick auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über die oben genannten Themen kannst du auf unserem Portal noch mehr erfahren und nachlesen.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen?

Persönlichkeitsentwicklung ist bereits von Geburt an ein fließender Prozess, auf den wir zunächst keinen Einfluss nehmen. Die eigene Persönlichkeit ist immer in einer dynamischen Entwicklung und wird sowohl durch natürliche Anlagen, als auch durch das soziale Umfeld und die eigenen Lebenserfahrungen geprät. Auch wir können bewusst Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung nehmen. 

Wie kann ich an meiner Persönlichkeit arbeiten?

Zu Beginn solltest du dir einige Fragen stellen, wie unter anderem:

  • Wie bin ich und wie möchte ich sein?
  • Was erwarte ich vom Leben?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Was ist mir wichtig?

Was prägt die Persönlichkeit eines Menschen?

Die Persönlichkeit eines Menschen wird unter anderem von körperlicher Erscheinung, Verhalten, Denkmuster, Einstellungen und Überzeugungen, Werte und Emotionen, bestimmt. Untersuchungen haben ergeben, dass besonders die Beziehungsgestaltung, die Familiengründung und die Berufswahl eine große Bedeutung für unsere Persönlichkeitsentwicklung darstellen. 

Nach welchen Kriterien sollte ein Coach ausgewählt werden?

Ein seriöser Coach muss leben, was er lehrt. Eine zertifizierte Coaching-Ausbildung ist kein Indiz für ein hohes Qualitätsniveau des Coachings. Ein seriöser Webauftritt und das Angebot eines kostenlosen Erstgesprächs kennzeichnen ebenso keinen anerkannten Coach.

Viel wichtiger ist, ob der Coach Lebensprinzipien versteht und dir nahe bringen kann!

Welche Arten von Coaching gibt es?

Bei Persönlichkeitsentwicklung.info erhältst du u. a. Auskunft zu folgenden Coaching-Arten:

  • Business Coaching
  • Unternehmenscoaching
  • Life Coaching
  • Hochsensibilitätscoaching
  • Burnout Coaching
  • Marketing Coaching
  • Finanzcoaching
  • Fitness Coaching
  • Paarcoaching
  • Ernährungscoaching
  • Gesundheitscoaching
  • Mobbingcoaching
  • Lebenscoaching
  • Karriere Coaching
  • Jobcoaching
  • Systemisches Coaching

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Ganz einfach: Wenn in deinem Leben etwas ins Ungleichgewicht geraten ist! Woran du das merkst? Immer dann, wenn du traurig, gestresst, wütent, enttäuscht oder krank bist.